Presseinformation
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2011
01.12.2011
„Süße“ Schuhe mit Nebenwirkungen – auch am Barbara- und Nikolaustag nicht sorglos naschen
19.09.2011
Tag der Zahngesundheit 2011
12.09.2011
Zahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein: Zahnmediziner unterstützen Gewaltopfer (PDF)
25.01.2011
Patientenberatung der nordrheinischen Zahnärzte stark genutzt (PDF)
2009
26.11.2009
Doppelt wirksam: der Zahnarztbesuch vor Jahresende (PDF)
2008
01.10.2008
McZahn insolvent - KZV Nordrhein hilft geschädigten Patienten (PDF)
25.03.2008
Aktion der nordrheinischen Zahnärzte "Mund-Gesundheit - Ihr größter Bonus" (PDF)
2007
19.09.2007
Tag der Zahngesundheit in Nordrhein
Auch unsere Zähne leben länger (PDF)
14.08.2007
Tag der Zahngesundheit: Zentralveranstaltung in Köln
Gesunde Zähne - ein Leben lang (PDF)
März 2007
Bonus spart Bares! (PDF)
01.03.2007
Zahnersatz-Berater seit einem Jahr erfolgreich (PDF)
Pressemitteilung 1. Dezember 2011
„Süße“ Schuhe mit Nebenwirkungen –
auch am Barbara- und Nikolaustag nicht sorglos naschen
Nach altem Brauch werden die Kinder im Rheinland Anfang Dezember mit Süßigkeiten bedacht. Schon am Abend vor dem Gedenktag der heiligen Barbara (4.12.) stellen viele einen Schuh vor die Tür und hoffen, ihn am Morgen mit leckeren Naschereien gefüllt vorzufinden. Zu Nikolaus steht dann in vielen Wohnungen der süße Nikolausteller auf dem Tisch. Schokolade und Gebäck können aber unerwünschte Nebenwirkungen haben und die Zähne durch zu viel Zucker in Mitleidenschaft ziehen.
In der Vorweihnachtszeit verführen süße Leckereien aus Schokolade oder Plätzchen, Lebkuchen und Stollen zum häufigen Naschen. Die heilige Barbara und der heilige Nikolaus füllen vor allem den Kindern Schuhe, Strümpfe und Teller mit Süßigkeiten und Gebäck. Doch die Naschereien bedeuten für die Zähne puren Stress. Dennoch lässt sich für diese Hochsaison des Naschens auch aus zahnmedizinischer Sicht eine frohe Botschaft verkünden: Wer darauf achtet, auf gesunde Weise zu naschen, und seine Zähne sorgfältig pflegt, wird auch den Advent „zahngesund“ überstehen. Eltern können ihre Kinder vor Zahnschäden und Zahnfleischerkrankungen bewahren, wenn sie die folgenden Tipps beachten:
- Die Kinder mit zahnfreundlichen, zuckerfreien Süßigkeiten sowie mit Obst und Nüssen oder aber mit kleineren Spielzeugartikeln bedenken.
- Darauf achten, dass Süßigkeiten nicht über den ganzen Tag verteilt in kleinen Mengen gegessen werden, sondern „in einem Rutsch“.
- Nach dem Naschen die Zähne gründlich putzen, am besten nach einer Pause von mindestens einer halben Stunde!
Eine regelmäßige und sorgfältige Zahn- und Mundhygiene ist das ganze Jahr über ein wichtiger Garant für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch sowie auch der allgemeinen Gesundheit. Unter „www.zahnaerzte-nr.de/wissen/prophylaxe“ gibt es noch viel mehr Informationen rund um die richtige Zahnpflege für Kinder und Erwachsene.
Für Rückfragen:
KZV Nordrhein, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Uwe Neddermeyer
Tel.-Nr.: (02 11) 96 84 -217
Fax-Nr.: (02 11) 96 84 -332
E-Mail: uneddermeyer@
kzvnr.de
Pressemitteilung 19. September 2011
Tag der Zahngesundheit in Nordrhein
Motto: Gesund beginnt im Mund – je früher, desto besser!
Düsseldorf, 19.09.2011 – Am 25. September ist es wieder so weit: Der „Tag der Zahngesundheit“ wird bundesweit mit Veranstaltungen über die Themen Zahnpflege, Mundgesundheit und Vorsorge informieren. Auch im nordrheinischen Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Krefeld, Solingen und in anderen Städten findet eine breite Palette von Aktionen statt, die darauf aufmerksam machen, wie wichtig die Zahn- und Mundgesundheit ist. Für Jung und Alt bietet sich jeweils „vor Ort“ die Möglichkeit, auch außerhalb einer Zahnarztpraxis alles Wissenswerte über eine optimale Zahn- und Mundpflege zu erfahren. Höhepunkt in Nordrhein ist die Zentralveranstaltung in Bonn im Museum Koenig.
Der Tag der Zahngesundheit hat sich in den inzwischen 21 Jahren seines Bestehens zu einer erfolgreichen und breitenwirksamen Aufklärungsaktion in Sachen Zahngesundheit entwickelt. Das diesjährige Motto zum Tag der Zahngesundheit macht es leicht, ein Thema für eigene Aktivitäten zu gestalten: „Je früher, desto besser“ betrifft alle Altersgruppen der Bevölkerung, denn auch im Erwachsenenalter ist Vorbeugung und frühzeitige Intervention wichtig. Dennoch gilt der besondere Blick in diesem Jahr der Mundgesundheit der Kinder.
Zentralveranstaltung in Bonn
Die nordrheinische Zentralveranstaltung zum Tag der Zahngesundheit findet dieses Jahr am 23. September in Bonn im Museum Alexander Koenig statt. 155 Kinder der Klassen 2 bis 7 aus verschiedenen Schulen sind eingeladen, ein buntes Programm im traditionsreichen Zoologischen Forschungsmuseum mitzuerleben.
Gesunde Ernährung wird nicht nur erklärt, sondern gleich praktisch mit einem „zahngesunden“ Frühstück vorgeführt. Beim Malwettbewerb, in dem die Kinder ihre Ideen und Gedanken zu Zähnen zum Ausdruck bringen können, werden verschiedene Preise ausgelobt. Natürlich gibt es auch mehrere Führungen durch die faszinierende Dauerausstellung eines der bedeutendsten Naturkundemuseen in Deutschland „Unser blauer Planet – Leben im Netzwerk“. Die Museumspädagogen haben sich speziell Gedanken zu zahnbezogenen Themen gemacht, die sie einfließen lassen werden. Parallel dazu gibt es an Informationsständen Tipps für Kinder für eine gründliche Mund- und Zahnhygiene und ein fröhliches Lachen mit gesunden Zähnen. Gleichzeitig warten viele nützliche Hilfsmittel für die Zahn- und Mundpflege darauf, von den kleinen Besuchern mitgenommen zu werden.
Der Tag der Zahngesundheit bietet überall in Nordrhein und in Deutschland den Menschen die Gelegenheit, einmal außerhalb der Zahnarztpraxen mit Experten ins Gespräch zu kommen und sich rund um das Thema Zähne beraten zu lassen.
Für Rückfragen:
KZV Nordrhein
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Uwe Neddermeyer
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Pressemitteilung 12. September 2011
Zahnmediziner unterstützen Gewaltopfer
Ministerin Steffens Schirmherrin der Aktion „Gemeinsam gegen häusliche Gewalt“
Düsseldorf, 12.09.2011 – Im Rahmen der Landespressekonferenz stellen die Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe unter Schirmherrschaft der Landesministerinn für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Frau Barbara Steffens am 15. September 2011 den Befundbogen forensische Zahnmedizin zur Dokumentation von typischen Anzeichen häuslicher Gewalt zur Verfügung.
Im Unterschied zu Prellungen, Verbrennungen usw. heilen abgebrochene Zähne und Brüche im Kieferbereich nicht, wenn sie unbehandelt bleiben. Daher bekommt der Zahnarzt oft als erster und zum Teil auch als einziger Mediziner die Opfer von familiärer Gewalt zu Gesicht. „Die Zahl der Verletzungen durch häusliche Gewalt ist in den letzten Jahren stark gestiegen.“ Das beklagt der bekannte Forensikexperte und Leiter des Gesundheitsamtes Duisburg Dr. Dr. Claus Grundmann: „In Großstädten wie Duisburg sehen die Kollegen in den Kliniken mindestens einmal pro Woche ein Kind mit Brandverletzungen aufgrund häuslicher Gewalt. Die Dunkelziffer ist erschreckend hoch.“ „Für eine spätere strafrechtliche Verfolgung kann eine frühzeitige Dokumentation von entscheidender Bedeutung sein. Manche Spuren von Gewalt, insbesondere im Schleimhautbereich der Mundhöhle, sind nur wenige Tage nachweisbar. Hier hilft der Befundbogen, diese sofort und umfassend zu dokumentieren“, erklärt der Vizepräsident der ZÄK Nordrhein Dr. Ralf Hausweiler: „Für uns ist zudem wichtig, darauf hinzuwirken, dass die Opfer weitere Hilfe in Anspruch nehmen. Eine vor Gericht verwertbare Dokumentation kann sie auf dem Weg heraus aus der familiären Gewalt unterstützen.
Der Vorstandsvorsitzende der KZV Nordrhein Ralf Wagner ergänzt: „Gewaltopfer haben häufig enorme Ängste, sich anderen Menschen anzuvertrauen. Gerade die enge Bindung und das vertrauensvolle Verhältnis von Zahnarzt und Patient, eine Stärke der wohnortnahen zahnmedizinischen Versorgung, führen dazu, dass wir Zahnärzte häufig die Ersten sind, die von Gewaltopfern aufgesucht werden.“
Schirmherrin Barbara Steffens
Die Zahnärzte greifen mit dem Versuch, Opfern häuslicher Gewalt zu helfen, ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema auf. Deshalb unterstützen der Kinderschutzbund, das Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf und der Arbeitskreis für Forensische Odonto-Stomatologie (AKFOS) die Initiative der Nordrheiner, der sich auch Zahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe angeschlossen haben. Mehr noch: Die Landesministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Barbara Steffens hat sich als Schirmherrin zur Verfügung gestellt. Die Initiatoren sind sich einig mit der Ministerin, dass man sich nicht mit häuslicher Gewalt abfinden darf und Gewalt in der Familie ein weit verbreitetes Phänomen darstellt.
Der Befundbogen kann von allen Zahnärzten in Kürze unter www.zaek-nr.de und www.kzvnr.de heruntergeladen werden. Zusätzlich erhalten die rund 6.600 nordrheinischen Zahnärzte und Zahnmedizinischen Kliniken ein gedrucktes Exemplar mit Hinweisen für den Einsatz „vor Ort“ durch den Zahnarzt und Informationen für Patienten. Mit Fortbildungsveranstaltungen schärft die Zahnärztekammer zudem zusätzlich den Blick der Zahnärzte dafür, Verletzungen durch häusliche Gewalt sicher zu erkennen.
Vizepräsident und Pressereferent der Zahnärztekammer Nordrhein:
Dr. Ralf Hausweiler
Pressekontakt: Susanne Paprotny, Tel. (0211) 5 26 05-22
presse@
zaek-nr.de
Diese Pressemitteilung und Fotos unter www.zaek-nr.de > Presse/Pressemitteilung
Lesen Sie auch die folgenden Pressemitteilungen zum Befundbogen forensische Zahnmedizin:
Laden Sie hier den Befundbogen forensische Zahnmedizin (PDF) herunter.
Pressemitteilung 25. Januar 2011
Patientenberatung der nordrheinischen Zahnärzte stark genutzt
Beratungsangebot vom Telefon über das Internet bis zum persönlichen Gespräch
„Wenn ich am Mittwochnachmittag am Patiententelefon sitze, habe ich oft kaum Zeit, den Hörer auch nur einmal vom Ohr zu nehmen. Das Interesse an einem Beratungsgespräch ist in den letzten Jahren noch gestiegen.“ Der Eindruck von Zahnarzt Dr. Harald Holzer wird durch Zahlen bestätigt, die der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Nordrhein vorliegen. Danach haben die ausführlichen Beratungsgespräche am Telefon 2010 auf etwa 300 zugenommen. Sehr gut kommt nämlich auch das Angebot an, sich unter dem Motto „Ihr Zahnersatz-Berater. Unsere zweite Meinung“ telefonisch (montags und mittwochs von 9.00 bis 12.00 Uhr), wenn nötig aber auch im persönlichen Gespräch mit einem Zahnarzt über geplante Versorgungen mit Kronen, Brücken, Prothesen und Implantaten zu informieren. Tag für Tag gehen zudem unter info@
kzvnr.de Fragen von ratsuchenden Patienten bei der KZV Nordrhein ein, die umgehend an Fachleute weitergeleitet und zeitnah beantwortet werden. Parallel dazu bietet der Medizinische Beratungsdienst der Zahnärzte (MDZ), der gerade sein 10-jähriges Jubiläum feiert, eine individuelle E-Mail-Beratung ebenso wie das Gespräch mit einem Zahnarzt an.
„Die KZV Nordrhein gibt den Patienten schon seit den Achtzigerjahren kompetent Antwort auf Fragen zum Zahnersatz, zu Behandlungsmethoden oder zu kieferorthopädischen Problemen und erläutert Heil- und Kostenpläne. Im Mittelpunkt stehen Anfragen zum stetig wachsenden Spektrum der Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Unser Angebot erstreckt sich heute von einem umfassenden Internetauftritt mit zahnmedizinischen Patienteninformationen unter www.zahnaerzte-nr.de über die E-Mail-Beratung bis hin zu einem telefonischen Beratungsservice und dem persönlichen Beratungsgespräch nach Untersuchung durch einen Zahnarzt. Finanziert wird diese thematisch und medial vielfältige Patientenberatung ausschließlich von den nordrheinischen Zahnärzten“, erklärt Zahnarzt Martin Hendges, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der KZV Nordrhein.
2010 haben deshalb weit über 1.000 Patienten aus Nordrhein die Möglichkeit genutzt, sich bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung und auch bei der Zahnärztekammer Nordrhein und beim MDZ zu Themen rund um die „Zahngesundheit“ schlauzumachen.
Für Rückfragen:
KZV Nordrhein
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Uwe Neddermeyer
Tel.-Nr.: (02 11) 96 84 -217
Fax-Nr.: (02 11) 96 84 -332
E-Mail: uneddermeyer@
kzvnr.de
Patientenberatung der KZV Nordrhein:
Jeden ersten Mittwoch im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr unter 0211 / 68 40 40
„Ihr Zahnersatz-Berater. Unsere zweite Meinung“ montags und mittwochs von 9.00 bis 12.00 Uhr unter 01805 / 98 67 50
(14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz)
Patientenseite: www.zahnaerzte-nr.de
E-Mail-Adresse für Patientenanfragen: info@ kzvnr.de
Patientenberatung der Zahnärztekammer Nordrhein:
Jeden Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr unter 0800 / 52 60 500
E-Mail-Adresse für Patientenanfragen: info@
zaek-nr.de
Pressemitteilung 13. Dezember 2010
Nordrheinische Vertragszahnärzte mit neuem Vorstand
Martin Hendges und Lothar Marquardt unterstützen Ralf Wagner
Mit dem Jahreswechsel wird sich die personelle Zusammensetzung des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Nordrhein ändern.
Der alte und neue Vorstandsvorsitzende Zahnarzt Ralf Wagner, Langerwehe, wird ab dem 1. Januar 2011 unterstützt von den Zahnärzten Martin Hendges (stellvertretender Vorsitzender), Köln, und Lothar Marquardt, Krefeld.
Hendges und Marquardt lösen Ass. jur. Rolf Hehemann und Dr. Hansgünter Bußmann als Vorstandsmitglieder ab.
Beide waren zuvor über viele Jahre in verantwortlicher Position für die KZV Nordrhein tätig. Die Vertreterversammlung der KZV Nordrhein sprach den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern ihren Dank für den jahrzehntelangen großen Einsatz für die nordrheinischen Zahnärzte aus.
In der neuen Konstellation werden Ralf Wagner, Martin Hendges und Lothar Marquardt die zukunftsorientierte Arbeit des Vorstands im Sinne der nordrheinischen Zahnärzte fortsetzen.
Für Rückfragen:
KZV Nordrhein
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Uwe Neddermeyer
Tel.-Nr.: (02 11) 96 84 -217
Fax-Nr.: (02 11) 96 84 -332
E-Mail: uneddermeyer@
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Pressemitteilung 21. September 2010
Tag der Zahngesundheit in Nordrhein
Strahlendes Lachen bei Manes Meckenstock
Am 25. September ist es wieder so weit: Der „Tag der Zahngesundheit“ wird bundesweit mit Veranstaltungen über die Themen Zahnpflege, Mundgesundheit und Vorsorge informieren. Auch in den nordrheinischen Städten Düsseldorf, Duisburg, Wesel, Solingen und Krefeld findet eine breite Palette von Aktionen statt, die darauf aufmerksam machen, wie wichtig die Zahn- und Mundgesundheit für die Gesundheit des gesamten Körpers ist. Für Jung und Alt bietet sich jeweils „vor Ort“ die Möglichkeit, auch außerhalb einer Zahnarztpraxis alles Wissenswerte über eine optimale Zahn- und Mundpflege zu erfahren. Höhepunkt in Nordrhein ist die Zentralveranstaltung in Düsseldorf mit einer Aufführung des bekannten Düsseldorfer Kabarettisten Manes Meckenstock im Theater an der Kö.
Der Tag der Zahngesundheit findet dabei in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Dieses kleine Jubiläum bietet Anlass zu einem erfreulichen Resümee. Denn der Tag der Zahngesundheit hat sich inzwischen zu einer erfolgreichen und breitenwirksamen Aufklärungsaktion in Sachen Zahngesundheit entwickelt. In diesem Jahr wird unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Lachen ist gesund“ darauf hingewiesen, wie sehr das körperliche und ebenso das seelische Wohlbefinden von der Zahn- und Mundgesundheit abhängt.
Dafür gibt es viele Gründe. Nur gesunde Zähne sind in der Lage, die Nahrung ausreichend zu zerkleinern und so die Nahrungsverarbeitung zu erleichtern. Gesundes Zahnfleisch unterstützt den Erhalt der Zähne. Sind Zähne und Mund rundum gesund, verringert sich auch deutlich das Risiko, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden. Denn kariöse Zähne und entzündetes Zahnfleisch sind ein Einfallstor für schädliche Bakterien, die sich im ganzen Körper verbreiten und neue Entzündungsherde bilden können. Und nicht zuletzt ist eine gute Zahn- und Mundgesundheit die beste Voraussetzung für ein strahlendes Lachen, das nicht nur nahezu 100 Muskeln am ganzen Körper aktiviert und das Immunsystem stärkt, sondern auch Stress abbaut, eine positive kommunikative und soziale Wirkung hat und somit für das seelische Wohlergehen sorgt.
Zentralveranstaltung in Nordrhein
Die nordrheinische Zentralveranstaltung zum Tag der Zahngesundheit findet dieses Jahr am 25. September in Düsseldorf statt. Höhepunkt wird eine Sondervorstellung mit dem bekannten Düsseldorfer Kabarettisten Manes Meckenstock ab 14.00 Uhr im Theater an der Kö sein, bei der es „Eintritt frei“ heißt.
Parallel dazu gibt es an Informationsständen in den Schadow-Arkaden ab 13.30 Uhr Tipps für Zuschauer und Passanten für gesunde Zähne und ein besonders strahlendes Lachen. Es bietet sich die Gelegenheit, mit Experten ins Gespräch zu kommen und sich rund um das Thema Zähne beraten zu lassen. Gleichzeitig warten viele nützliche Hilfsmittel für eine gründliche Zahn- und Mundpflege darauf, mitgenommen zu werden. Für die kleinen Besucher stehen spezielle Geschenke bereit.
Kostenlose Eintrittskarten für die Veranstaltung mit Manes Meckenstock im Theater an der Kö sind unter der Rufnummer
(02 11) 96 84 -302
erhältlich.
Für Rückfragen:
KZV Nordrhein
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Uwe Neddermeyer
Tel.-Nr. (02 11) 96 84 -217
Fax-Nr. (02 11) 96 84 -332
E-Mail: uneddermeyer@
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Pressemitteilung 26. November 2009
Doppelt wirksam: der Zahnarztbesuch vor Jahresende
Trotz des nahen Jahresendes hat mancher die jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt noch nicht wahrgenommen: Sie ist wichtig für die Zahngesundheit und Bedingung für bis zu 30 Prozent höhere Zuschüsse der gesetzlichen Krankenkassen zum Zahnersatz.
Vor dem Jahreswechsel sollte jeder noch einmal in sein Bonusheft schauen. Darin wird der regelmäßige Zahnarztbesuch dokumentiert. Erwachsene müssen ihre Zähne einmal im Kalenderjahr, Kinder und Jugendliche (zwischen 6 und 17) jedes halbe Jahr untersuchen lassen. Reine Vorsorgeuntersuchungen sind zweimal im Jahr von der Kassengebühr von 10 Euro befreit. Nach fünf Jahren erhöht sich die Zuzahlung der Krankenkasse zum Zahnersatz um 20 Prozent, nach zehn Jahren um 30 Prozent. Wenn allerdings nur in einem Jahr der Beleg fehlt, geht der Bonus verloren. Eine strenge Regelung? Keineswegs! Experten empfehlen mindestens zwei Zahnarztbesuche pro Jahr!
Dr. Hansgünter Bußmann, Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein, erklärt, warum der Gang zum Zahnarzt gerade jetzt auf doppelte Weise ein strahlendes Lächeln bewirken kann: „Wer regelmäßig in die Zahnarztpraxis kommt, hat beste Aussichten, schöne gesunde Zähne zu behalten. Außerdem sichert man sich bares Geld. Wenn man in den vergangenen fünf oder gar zehn Kalenderjahren regelmäßig beim Zahnarzt war, gibt es bis zu 30 Prozent mehr Zuschuss zu Kronen, Brücken und Prothesen! Spitzenqualität bekommt man auch beim Zahnarzt nicht zum Nulltarif. Da lohnt sich jeder zusätzliche Euro. Wer möchte schon gerade an der eigenen Mundgesundheit und damit Lebensqualität sparen.“
Noch wichtiger ist: Lässt man die regelmäßigen Mundinspektionen ausfallen, kann das unangenehme Folgen haben. Gute Prophylaxe beugt nämlich kostspieligen und schmerzhaften Zahnerkrankungen vor. Vorsorge und gute Mundhygiene lohnen sich also in jedem Fall.
Weitere Informationen unter www.zahnaerzte-nr.de
Für Rückfragen: KZV Nordrhein, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit,
Dr. Uwe Neddermeyer, Tel.-Nr. (02 11) 96 84 - 217, Fax-Nr. (02 11) 96 84 - 332, E-Mail: uneddermeyer@
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Pressemitteilung 22. September 2009
Tag der Zahngesundheit
Alfred J. Kwak trifft Sternekoch
Am Freitag, dem 25. September 2009, trifft die beliebte Zeichentrickfigur Alfred J. Kwak auf den Sternekoch Jürgen Köpp. Anlass ist die Veranstaltung zum Thema Mundgesundheit, die von der IZN (Interessengemeinschaft der Zahnärzte linker Niederrhein e.V.) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein in der Liebfrauenschule in Goch durchgeführt wird.
Mit einem breiten Angebot an Projekten möchten die Gocher Zahnärzte das Interesse der Schulkinder an der Zahnpflege wecken. Kreativität ist gefragt, denn beim Malwettbewerb gilt es, eine Alfred J. Kwak-Geschichte fortzusetzen. Das dazugehörige Malbuch hat der bekannte Comic-Zeichner Harald Siepermann gestaltet. Seine Originalskizzen und die kleinen Kunstwerke werden in einer begleitenden Ausstellung im Museum Goch gezeigt.
Gefragt ist auch das berühmte „strahlende Lächeln“, das beim Fotowettbewerb gekürt wird. Außerdem wird ein Architekturwettbewerb zum Thema „Bauliche Voraussetzungen zur Zahnpflege in der Ganztagsbetreuung“ mit dem Deutschen Werkbund NW e.V. veranstaltet.
Für das leibliche Wohl sorgt Sternekoch Jürgen Köpp, der den kleinen Gästen vorführt, wie einfach es ist, eine schmackhafte und dennoch gesunde Mahlzeit zuzubereiten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Tages der Zahngesundheit statt, der dieses Jahr unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch“ durchgeführt wird. Der seit 1991 alljährlich stattfindende Aktionstag ist eine bundesweite Initiative der Zahnärzte, um auf das Thema Mundhygiene aufmerksam zu machen.
Presse- und Fototermin:
Freitag, 25. September 2009, 12:00 Uhr,
Mensa der Liebfrauenschule
Theodorstr. 26
47574 Goch
Ansprechpartner:
Dr. med. dent. Christian Pilgrim, An der Post 4, 47574 Goch,
Telefon: +49 (0)2823/2035, Telefax: +49 (0) 2823/418761,
E-Mail: c.pilgrim@
dr-pilgrim.de
Alle Informationen zum Foto- und Malwettbewerb unter:
http://zahngesundheit.iljansoft.net
Pressemitteilung 31. März 2009
Zweimal im Jahr – Vorsorge beim Zahnarzt kostet nichts
Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind wichtig für die Zahngesundheit und können gleichzeitig bares Geld sparen.
Leider wissen immer noch nicht alle Kassenpatienten, dass die Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt zweimal im Jahr von der Praxisgebühr befreit sind. Darauf weist der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein Ralf Wagner hin: „Patienten bezahlen zweimal im Jahr keine zehn Euro, wenn der Zahnarzt nur den Zustand der Zähne überprüft und vorsorgende Maßnahmen vornimmt. Dazu gehören auch notwendige Röntgenuntersuchungen. Einmal im Jahr ist auch die Entfernung von Zahnstein kostenfrei.“
Die regelmäßigen Mundinspektionen ausfallen zu lassen, kann dagegen teuer werden: Gute Prophylaxe beugt kostspieligen und schmerzhaften Zahnerkrankungen vor. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können darüber hinaus halbjährlich zusätzlich besondere individuelle Vorsorgeleistungen (Individualprophylaxe) in Anspruch nehmen. Dabei bekommen Kinder und Eltern u. a. wertvolle Hinweise für die tägliche Zahnpflege und zahngesunde Ernährung, zum Schutz der Zähne können Fluoridkonzentrate auf den Zahnschmelz aufgetragen und Backenzähne zum Schutz gegen Karies versiegelt werden.
Zahnärzte, Eltern und Kinder haben durch eine sinnvolle Vorsorge in den letzten Jahrzehnten gemeinsam viel erreicht. Dazu Wagner: „Viele Jugendliche, die heute in meine Praxis oder die meiner Kollegen kommen, wissen überhaupt nicht mehr, wie sich das gefürchtete ‚Loch im Zahn‘ anfühlt.“ Auch bei den Erwachsenen geht die Zahl erkrankter Zähnen zurück. Wird doch einmal eine Krone, Brücke oder Zahnprothese notwendig, bewirkt der im Bonusheft dokumentierte regelmäßige Zahnarztbesuch eine Erhöhung des Festzuschussbetrages um bis zu 30 Prozent. Vorsorge lohnt sich also immer!
Patienten erfahren mehr unter www.zahnaerzte-nr.de.
Für Rückfragen:
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Pressemitteilung 1. Oktober 2008
McZahn insolvent - KZV Nordrhein hilft geschädigten Patienten
Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein informiert darüber, dass sie die Versorgung der Patienten der Firma McZahn bzw. deren Franchisenehmer auch nach dem Insolvenzantrag der Firma McZahn sicherstellt.
Der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein, Zahnarzt Ralf Wagner, weist darauf hin, dass man bereits vor einiger Zeit Gespräche mit den Krankenkassen führen musste, weil bei einer Vielzahl von Patienten die Versorgung begonnen, aber nicht beendet wurde.
In Abstimmung mit den Krankenkassen hat die Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein gemeinsam mit den regionalen niedergelassenen Zahnärzten sichergestellt, dass Patienten, die bei McZahn nicht oder nicht ausreichend versorgt wurden, durch andere Zahnärzte weiter behandelt werden können.
Ratsuchende Patienten können sich sowohl an die Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein unter der
Telefon-Nr. 0211 / 9684 489
als auch an ihre Krankenkasse wenden.
Pressemitteilung 27. März 2008
Gemeinsame Presseerklärung AOK Rheinland/Hamburg & Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein
AOK Rheinland/Hamburg und Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein stärken Vorsorgeuntersuchungen von Kindern und Jugendlichen
(Düsseldorf) - Die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein bauen ihr Engagement für die Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen aus. Ziel ist es, dass Kinder und Jugendliche regelmäßiger und öfter bei ihrem Zahnarzt die Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.
Schwerpunkt der gemeinsamen Bemühungen werden ausführliche Beratungsgespräche der Zahnärzte mit Eltern sowie Kindern und Jugendlichen sein, in denen noch intensiver als bisher für Vorsorge und Mundhygiene geworben wird. Zahnärzte können hierzu in ihren Praxen ein Recall-System aufbauen, mit dem die Eltern an die halbjährlichen und kostenlosen Vorsorgetermine für ihre Kinder erinnert werden. Die Zahnärzte können sich per Post, E-Mail oder SMS an die Eltern wenden und somit eine stärkere Bindung an die Vorsorgeuntersuchungen erreichen.
"Bundesweit nehmen nur rund 40 Prozent der Kinder und Jugendli-chen diese kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen wahr. Wir möchten diese Quote wesentlich steigern", so Cornelia Prüfer-Storcks, Mitglied im Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg. "Es wäre schön, wenn Eltern, ihre Kinder und die Zahnärzte in Zukunft noch stärker zu Partnern der Zahngesundheit werden", erklärt Ralf Wagner, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein. "Damit haben Kinder und Jugendliche eine gute Chance, auch im Erwachsenenalter noch funktionstüchtige und schöne Zähne zu haben".
Pressemitteilung 25. März 2008
Aktion der nordrheinischen Zahnärzte "Mund-Gesundheit - Ihr größter Bonus"
Gesunde Zähne - gesunder Mensch
Zwischen schwerwiegenden Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes) und Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches gibt es einen direkten Zusammenhang. Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, tut deshalb auch viel für seine allgemeine Gesundheit. Darauf verweisen die nordrheinischen Zahnärzte jetzt mit ihrer Aktion "Mund-Gesundheit - Ihr größter Bonus".
Zum Zahnarzt um einem Herzinfarkt vorzubeugen? Eine Zahnfleischerkrankung behandeln, um eine Verschlimmerung der Diabetes zu vermeiden? Das mag seltsam klingen, aber wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass
- krankes Zahnfleisch das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht und eine bestehende Diabetes verschlimmern kann.
- schiefe Zähne nicht nur beim Kauen und Sprechen stören, sondern auch zu Kopfschmerzen und Ohrgeräuschen führen können.
- Bakterien, die für Zahnfleischentzündungen verantwortlich sind, eine chronische Bronchitis auslösen oder eine Lungenentzündung fördern können.
- bei Frauen mit unbehandelter Zahnbetterkrankung ("Parodontose") das Risiko einer Frühgeburt um mehr als das Siebenfache steigt.
Dreifacher Bonus für Zahnarztbesuch
Die nordrheinischen Zahnärzte werben deshalb über Lesezirkel, im Internet sowie mit Flyern und Plakaten für mehr Mund-Gesundheit. Dr. Heinz Plümer, Pressereferent der KZV Nordrhein: "Wir weisen die Patienten darauf hin, dass regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt gleich dreifach ein strahlendes Lächeln bewirken":
- Man hat beste Aussichten, schöne gesunde Zähne zu behalten.
- Zugleich bietet der Zahnarztbesuch Schutz vor oder bessere Heilungsaussichten bei einigen schwerwiegenden Erkrankungen.
- Wer regelmäßig in die Zahnarztpraxis kommt, kann außerdem mit dem Bonusheft so manchen Euro sparen.
Wenn nämlich doch einmal eine Krone oder Zahnersatz notwendig wird, belohnen die gesetzlichen Krankenkassen alle, die regelmäßig beim Zahnarzt waren und ihre Zähne entsprechend pflegen, mit einem höheren Festzuschuss: 20 Prozent mehr für Kronen, Brücken, Prothesen und Implantate gibt es, wenn im Bonusheft die eingehende Untersuchung beim Zahnarzt in den letzten fünf Kalenderjahren jährlich (bis 17-Jährige: halbjährlich) dokumentiert ist. Bei einer lückenlosen Vorsorge über zehn Jahre steigt der Bonus auf 30 Prozent.
Ansprechpartner - auch vor Ort - vermitteln wir gerne: Tel. 0211/9684-217 oder info@
kzvnr.de.

