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CIRS dent – Mut zur Offenheit

Fehler passieren – auch in der Zahnmedizin. Entscheidend ist, wie man mit ihnen umgeht. Das Berichts- und Lernsystem „CIRS dent – Jeder Zahn zählt!“ bietet die Möglichkeit, kritische Ereignisse anonym zu teilen und voneinander zu lernen. Alles Wissenswerte zu CIRS dent lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Rheinischen Zahnärzteblatts.
Von Öffentlichkeitsarbeit (PD)
Erstellt am 12.05.2026
Quelle: RZB
Eine Glühbirne neben einem Bleistift und zerknüllten Papiernotizen. © patpitchaya – stock.adobe.com

Für die Patientensicherheit in der Zahnarztpraxis

„CIRS dent – Jeder Zahn zählt!“ ist ein gemeinsames Projekt von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Ziel ist, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Fehler anonym gemeldet, analysiert und für andere zugänglich gemacht werden – praxisnah und kollegial.

Gemeinsames Lernen ohne Schuldzuweisung

Denn Fehler sind auch eine Chance – so lässt sich der Gedanke hinter CIRS dent zusammenfassen. Ob Missverständnisse im Team, organisatorische Schwächen oder zahnmedizinische Fehleinschätzungen: Unerwünschte Ereignisse gehören zum Praxisalltag. Häufig bleiben diese Erfahrungen jedoch auf die eigene Praxis beschränkt. CIRS dent bietet dagegen die Möglichkeit, auch aus den Fehlern anderer zu lernen. Je mehr Praxen sich daher an CIRS dent beteiligen, desto größer der Nutzen für alle.

Wie das System CIRS dent genau funktioniert, was gemeldet werden kann und warum sich das Mitmachen lohnt, erfahren interessierte Leserinnen und Leser in der aktuellen Ausgabe des Rheinischen Zahnärzteblatts.

   

CIRS dent genau erklärt

Alle relevanten Informationen im neuen RZB

Sie finden alle relevanten Informationen sowie weiterführende Links zu CIRS dent in der aktuellen Mai-Ausgabe des Rheinischen Zahnärzteblatts (Seite 32 bis 33). Das Heft steht Ihnen auch online in unserer Mediathek zum Lesen und Download zur Verfügung.