Internationale Studie zur Positionierung von Zahnärztinnen im Berufsleben
In vielen Ländern werden heute mehr Frauen als Männer für das Zahnmedizinstudium zugelassen. Eine internationale Studie der „Women Dentists Worldwide“ in Zusammenarbeit mit der Universität Bern hat im Jahr 2023 erstmals umfassend untersucht, wie sich Zahnärztinnen weltweit in ihrem Berufsleben positionieren – von der Ausbildung bis zu einer Leitungsfunktion. Die Ergebnisse zeigen: Der Wandel ist in vollem Gange – und das Potenzial für mehr Vielfalt, auch in Führungsstrukturen, ist groß.
Für die Studie wurden Rückmeldungen aus fast 100 Ländern ausgewertet. Sie gibt Einblicke in beruflichen Status, Spezialisierungen, Arbeitszeitmodelle sowie individuelle Einschätzungen zu Chancengleichheit und Teilhabe. Faktoren, die für Zahnärztinnen den Weg in Leitungspositionen ebnen, sind neben flexiblen Arbeitszeitmodellen inzwischen auch sichtbare Rollenmodelle mit Vorbildfunktion für die nächste Generation von Zahnärztinnen sowie ein Kulturwandel, der es ermöglicht, dass Vielfalt und Gleichwertigkeit immer selbstverständlicher gelebt werden.
Warum es grundsätzlich von Vorteil ist, wenn mehr Frauen im Bereich der Zahnmedizin in Leitungspositionen gelangen, und welche Maßnahmen zur gezielten Unterstützung des weiblichen Nachwuchses der Zahnärzteschaft es dafür braucht, lesen Sie in der Novemberausgabe des Rheinischen Zahnärzteblatts.
Im nächsten RZB: Artikel „Frauen in der Zahnmedizin“
Nach Erscheinen auch online verfügbar
In der kommenden November-Ausgabe des „Rheinischen Zahnärzteblatts“ (erscheint am 5. November) lesen Sie den vollständigen Artikel zu dem spannenden Thema „Frauen in der Zahnmedizin – engagiert, vorausschauend, führungsstark“ auf den Seiten 50 bis 51. Schauen Sie also unbedingt in das neue Heft rein – es lohnt sich! Nach Erscheinen finden Sie das neue RZB auch online in unserer Mediathek.