RZB

Geschlechtersensible Gesundheitsversorgung

Ob bei Symptomen einer Erkrankung oder bei der Wirksamkeit von Medikamenten – das Geschlecht spielt eine wichtige Rolle bei der Gesundheitsversorgung. Erfahren Sie mehr im RZB-Interview mit einer ausgewiesenen Expertin.
Von Patrick Deckers
Erstellt am 29.01.2026
Quelle: RZB
Auf türkisfarbenem Hintergrund drei runde Holztaler, auf dem die Symbole für das weibliche und das männliche Geschlecht und mittig ein Waage-Symbol zu sehen sind. © Imro Stock – stock.adobe.com

Thema auch für die Zahnarztpraxis relevant

Das Interview mit der Internistin, Organisationsberaterin und Professorin für geschlechtersensible Medizin an der Universität Bielefeld und der Radboud Universität in den Niederlanden, Sabine Oertelt-Prigione, führte Patrick Deckers. Im Fokus des Gesprächs stehen auch die Aspekte, die in puncto geschlechtersensible Versorgung in Zahnarztpraxen zu berücksichtigen sind. So erfahren die interessierte Leserin und der interessierte Leser nicht nur, was geschlechtersensible Gesundheitsversorgung eigentlich bedeutet, warum die Unterschiede so lange ignoriert wurden, wie die aktuelle Entwicklung auf diesem Gebiet aussieht und wie zwischen ungerechtfertigten Stereotypen und relevanten Unterschieden zwischen den Geschlechtern zu differenzieren ist, sondern auch, warum das Thema für die Zahnmedizin relevant ist. Dabei kommt zur Sprache, wie Zahnärztinnen und Zahnärzte eine geschlechtersensible Gesundheitsversorgung praktizieren können – konkret zum Beispiel bei der Schmerzbehandlung – und welche Faktoren es gibt, die sie bereits in ihrer Art der Kommunikation mit dem jeweiligen Geschlecht beachten sollten. 

   

RZB-Interview

Geschlechtersensible Versorgung in der Zahnarztpraxis

Das vollständige Interview lesen Sie in der Januar-Ausgabe des Rheinischen Zahnärzteblatts (S. 38 bis 40). Sie können alle aktuellen Ausgaben des RZB auch online in unserer Mediathek einsehen.