Arzneimittelsicherheit

Rote-Hand-Brief zu Metamizol

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat einen Rote-Hand-Brief zu Metamizol herausgegeben, der wichtige Maßnahmen zur Minimierung der schwerwiegenden Folgen des bekannten Risikos für Agranulozytose aufführt und ausführliche Hintergrundinformationen zu den Sicherheitsbedenken enthält.
Von Alexandra Schrei
Erstellt am 12.12.2024
Quelle: BZÄK
Pillendose neben zahlreichen Tabletten auf türkisem Hintergrund © Robert – stock.adobe.com

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat einen Rote-Hand-Brief zu Metamizol, einem auch in der Zahnheilkunde verordneten Analgetikum, herausgegeben. Die BZÄK hat das entsprechende Dokument bereits unter der Rubrik „Medizinprodukte/Arzneimittel“ auf ihrer Homepage eingestellt.

Hier geht es zum Download: Rote-Hand-Brief zu metamizolhaltigen Arzneimitteln.