Evidenz- und konsensbasierte Handlungsempfehlungen
Die bis zum 23. März 2031 gültige Leitlinie stellt für implantologisch tätige Zahnärzte und Zahnärztinnen sowie Fachzahnärzte und Fachzahnärztinnen für Oralchirurgie und Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie einen therapeutischen Korridor für die Implantatbehandlung unter medikamentöser Therapie mit Knochenantiresorptiva auf, in dem alle Bereiche soliden und abgesicherten Wissens beschrieben, Risiken bewertet sowie evidenz- und konsensbasierte Statements und Handlungsempfehlungen ausgesprochen werden. Ziel ist es, auf Basis des aktuellen Wissensstands eine optimale Versorgungsqualität und -sicherheit von Patienten und Patientinnen bei Implantatbehandlungen unter oder mit vorausgegangener antiresorptiver Therapie zu gewährleisten. Die in der Leitlinie enthaltenen Informationen sind auch für die zahnärztliche Beratung, Aufklärung und Differentialtherapie betroffener Patientinnen und Patienten relevant.
Aktualisierte S3-Leitlinie
Zahnimplantate bei medikamentöser Behandlung mit Knochenantiresorptiva
Zur Meldung der „Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“ (DGZMK) zum Thema Aktualisierung der S3-Leitlinie „Zahnimplantate bei medikamentöser Behandlung mit Knochenantiresorptiva (inkl. Bisphosphonate)“ gelangen Sie unter nachfolgendem Link.
DGZMK zur Leitlinie
Auf den Seiten des Online-Portals der „Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften“ (AWMF) erhalten Sie ausführliche Informationen zur Leitlinie und können diese in der Langfassung einsehen und herunterladen.
AWMF zur Leitlinie
Langfassung Leitlinie