Eigene Praxis wichtiger als Sicherheit der Anstellung
In der aktuellen RZB-Ausgabe beantwortet Serpil Uzungelis, die seit dem 1. Juli 2024 eine Einzelpraxis in Eschweiler führt, die Fragen von Patrick Deckers. Bei der jungen Zahnärztin hat sich der Wunsch nach Selbstständigkeit schrittweise entwickelt. Letztendlich war der Gedanke ausschlaggebend, dass sie ihre fachlichen Vorstellungen, ihre Arbeitsweise und den von ihr gewünschten Umgang mit Patientinnen und Patienten langfristig nur in einer eigenen Praxis konsequent umsetzen kann. Verantwortung zu übernehmen und etwas Eigenes aufzubauen, war ihr letztlich wichtiger als die Sicherheit einer Anstellung.
Die Veranstaltung „Take the Chance“ der KZV Nordrhein war dabei für ihre Entscheidung hilfreich – die praxisnahen Informationen zu wirtschaftlichen und organisatorischen Themen von der Praxisplanung bis hin zu rechtlichen Aspekten ebenso wie die Erfahrungsberichte anderer Kolleginnen und Kollegen. Darüber hinaus hat die Veranstaltung ihr auch die nötige Orientierung im Hinblick darauf gegeben, welche Institutionen für welche Themen zuständig sind und wo Niederlassungswillige oder frisch Niedergelassene im Bedarfsfall gezielt Unterstützung erhalten.
Welche unerwarteten Hindernisse auf dem Weg zur eigenen Praxis es dennoch für sie gab und welche Tipps Serpil Uzungelis jungen Kolleginnen und Kollegen geben würde, die noch zögern, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, das lesen Sie in der Februar-Ausgabe des Rheinischen Zahnärzteblatts.
Wer wagt, gewinnt!
Verantwortung übernehmen und etwas Eigenes aufbauen
Den vollständigen Artikel zur erfolgreichen Praxisgründung einer jungen Zahnärztin lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Rheinischen Zahnärzteblatts (Seite 26 bis 27). Sie finden das Februar-Heft sowie weitere Ausgaben des RZB auch online in unserer Mediathek.