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Wertschöpfung durch Zahnmedizin

Innerhalb der Gesundheitswirtschaft beträgt die Wertschöpfung durch Zahnarztpraxen und deren vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche fast 10 Prozent. Damit ist die zahnmedizinische Versorgung ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland.
Von Öffentlichkeitsarbeit (sk)
Erstellt am 05.05.2026
Quelle: Statistisches Jahrbuch BZÄK | Dental & Wirtschaft
Ein junger Zahnarzt in seiner Praxis. © Nestor – stock.adobe.com

Zahnmedizin auch Wirtschaftsmultiplikator

Der Einsatz der Zahnmedizin in Deutschland lohnt sich nicht nur für den Erhalt der allgemeinen Mundgesundheit im Land, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht. An der Bruttowertschöpfung der deutschen Gesundheitswirtschaft (ambulante und stationäre Versorgung sowie Medizinprodukte) ist das zahnärztliche System hierzulande mit 8,9 Prozent beteiligt.

Dabei kommt für jeden im Rahmen der zahnärztlichen Versorgung erwirtschafteten Euro noch rund ein weiterer Euro in anderen Wirtschaftsbranchen dazu. Ohne die zahnärztliche Versorgung fiele das deutsche Bruttoinlandsprodukt deshalb um 56,9 Milliarden Euro niedriger aus. Fazit: Die zahnärztliche Wertschöpfung hat einen bedeutenden gesamtwirtschaftlichen Effekt.