Zahnmedizin auch Wirtschaftsmultiplikator
Der Einsatz der Zahnmedizin in Deutschland lohnt sich nicht nur für den Erhalt der allgemeinen Mundgesundheit im Land, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht. An der Bruttowertschöpfung der deutschen Gesundheitswirtschaft (ambulante und stationäre Versorgung sowie Medizinprodukte) ist das zahnärztliche System hierzulande mit 8,9 Prozent beteiligt.
Dabei kommt für jeden im Rahmen der zahnärztlichen Versorgung erwirtschafteten Euro noch rund ein weiterer Euro in anderen Wirtschaftsbranchen dazu. Ohne die zahnärztliche Versorgung fiele das deutsche Bruttoinlandsprodukt deshalb um 56,9 Milliarden Euro niedriger aus. Fazit: Die zahnärztliche Wertschöpfung hat einen bedeutenden gesamtwirtschaftlichen Effekt.