Achtung: Fake News über Vorgehensweise der KZV

Über WhatsApp kursieren im Augenblick Fake News über die Vorgehensweise der – gar nicht existierenden – „KZV NRW“. Bitte den folgenden Text nicht beachten und keineswegs weitergeben! Der Inhalt entstammt der Fantasie der Autoren, die vorgeben, mit einer KZV telefoniert zu haben.

   

FAKE NEWS 

Guten Morgen ihr Lieben,

Wir haben heute mit der kzv (in NRW) telefoniert und die werden die Abrechnung auf nicht absolut notwendiger Behandlungen hinterfragen und die Zahnärzte diesbezüglich zur Rechtfertigung auffordern.

Das heißt für alle die jetzt noch "fleißig" sind kann das zumindest in NRW drastische folgen haben.
   
Wiedergabe des Originaltextes der WhatsApp-Nachricht

   

Corona – News

Aktuelle Nachrichten und Entwicklungen zum Thema Corona

 

+++ Versorgung mit Schutzausrüstung (PSA) – Hier lesen Sie mehr +++

+++ Schutzschild für die Wirtschaft – Hier lesen Sie mehr +++

+++ Stellungnahme von KZV und ZÄK Nordrhein zur aktuellen Situation – Hier lesen Sie mehr +++

+++ Coronakrise: Offener Brief von KZV-Vorstandsvorsitzendem Ralf Wagner – Hier lesen sie mehr +++

+++ Bestellung von Schutzmaterial bei KZV Nordrhein – Hier lesen Sie mehr +++

+++ Einschränkung persönlicher Kontakte im Geschäftsverkehr mit KZV – Hier lesen Sie mehr +++

+++ Kontaktpersonen-Management bei Mangel an medizinischem Personal – Hier lesen Sie mehr +++

+++ Corona: Sonderinformationsdienst von KZV und ZÄK Nordrhein – Hier lesen Sie mehr +++

+++ KZBV/BZÄK: Zahnärztliche Versorgung bundesweit aufrechterhalten – Hier lesen Sie mehr +++

   
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Versorgung mit Schutzausrüstung (PSA) durch Gesundheitsbehörden

Gemeinsames Schreiben von KZV und Zahnärztekammer Nordrhein

Lesen Sie hier eine gemeinsame Information der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Zahnärztekammer Nordrhein zum Stand der Versorgung der Zahnarztpraxen mit Schutzausrüstung (PSA) durch die Gesundheitsbehörden.

Gemeinsames Schreiben von KZV und ZÄK Nordrhein zur Versorgung mit Schutzausrüstung (PDF)

Bild Startseite: Adobe Stock / Alla

   

Schutzschild für die Wirtschaft

Maßnahmenpaket der Bundesregierung auch für Zahnarztpraxen relevant

Damit die Auswirkungen der Corona-Krise für Unternehmen und Arbeitsmarkt möglichst gering bleiben, hat die Bundesregierung umfangreiche Hilfsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Die notwendigen finanziellen Spielräume dazu ergeben sich durch die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten 10 Jahre. Das Maßnahmenpaket zur Abfederung der Coronakrise für die Wirtschaft gilt auch für Zahnarztpraxen.

Am 27. März 2020 hat der Bundesrat abschließend über dieses umfassende Hilfspaket der Bundesregierung und den für dessen Umsetzung erforderlichen Nachtragshaushalt entschieden. Damit stehen den Ländern unter anderem die Gelder für Soforthilfen für kleine Unternehmen, für Liquiditätshilfen, flexibles Kurzarbeitergeld und Steuerstundung zur Verfügung.

Die aktuellen Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi): 

BMWi: Hilfsmaßnahmen – Unterstützung für Unternehmen

Beachten Sie außerdem folgende Information des BMWi und des Bundesministeriums der Finanzen (BMF):

BMWi/BMF: Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

Zum Antragsformular auf Gewährung einer Soforthilfe für von der Corona-Krise 03/2020 besonders geschädigte Unternehmen und Angehörige Freier Berufe einschließlich Soloselbstständige aus dem Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie dem Bundesprogramm „Soforthilfe für Kleinstunternehmer und Soloselbständige“ („NRW- Soforthilfe 2020“) gelangen Sie hier:

Antrag auf NRW-Soforthilfe 2020 an die Bezirksregierung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie / Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

Bild Startseite: Adobe Stock / zorandim75

   

Gemeinsame Stellungnahme der KZV Nordrhein und der ZÄK Nordrhein zur aktuellen Situation

Was Patienten jetzt wissen müssen und wie der Staat die zahnärztliche Versorgung unterstützen kann

Düsseldorf, 24.03.2020 – Die Ausbreitung der SARS-CoV-2/COVID-19-Infektion beeinträchtigt unser gesellschaftliches Leben massiv. Betroffen ist auch die zahnärztliche Versorgung. Unsicherheit macht sich breit. Was muss der Patient jetzt aktuell zu einem Zahnarztbesuch wissen? Niemand muss im Moment aus Gründen des Infektionsschutzes Angst haben, eine Zahnarztpraxis zu betreten. Denn der Patient kann sich anders als in vielen anderen Lebensbereichen wie z. B. dem öffentlichen Personennahverkehr oder dem Einkauf im Supermarkt beim Besuch einer Zahnarztpraxis in Deutschland auf ein sehr hohes festgelegtes Hygieneniveau verlassen.

Im Zweifelsfall sollte sich der Patient in dieser Pandemiezeit vor der Behandlung vertrauensvoll an seinen Zahnarzt wenden und individuell mit ihm abklären, ob eine Behandlung zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich ist. Der Zahnarzt wird diese Entscheidung dann im Einzelfall treffen unter besonderer Berücksichtigung des Schutzes anderer Patienten, seiner Praxismitarbeiter und seiner eigenen Person vor einer Infektion.

Sollte der Patient bereits mögliche Symptome wie trockener Husten, Fieber oder Halsschmerzen haben, sollte er außer in einem akuten Schmerznotfall von sich aus auf eine Behandlung bis zu seiner Genesung verzichten und die Zahnarztpraxis in jedem Falle entsprechend rechtzeitig im Vorfeld telefonisch informieren.

Zur Aufrechterhaltung der zahnärztlichen Versorgung der Patienten sind die Zahnarztpraxen allerdings auf die persönliche Schutzausrüstung wie Handschuhe und Mundschutz und auf Desinfektionsmittel angewiesen. Diese Materialien sind zurzeit am Markt aufgrund der weltweit hohen Nachfrage und ausgefallenen Produktion aus China teilweise nicht mehr erhältlich. Hier sind die Zahnärzte dringend auf staatliche Unterstützung seitens der zuständigen Ministerien angewiesen, die vom Landes- und Bundesgesundheitsministerium auch bereits zugesagt wurde, um ihre Patienten auch weiterhin den Hygienestandards entsprechend behandeln zu können. Eingetroffen sind diese Materialien bisher jedoch nicht.

Die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Nordrhein sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung zur Sicherstellung der vertragszahnärztlichen Versorgung auch bzw. gerade in Krisenzeiten bewusst. Allerdings muss die Politik den hierfür längst notwendigen Rahmen zur Versorgung der Patienten sicherstellen. Dazu gehört neben der Verfügbarkeit von Schutzausrüstung zwingend wegen eines Einbruchs der Patientennachfrage auch eine finanzielle Absicherung der Zahnarztpraxen zur Sicherung ihrer Existenz, damit die Versorgung der Patienten auf dem erforderlichen Niveau fortgesetzt werden kann und Arbeitsplätze erhalten werden können.

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein / Zahnärztekammer Nordrhein

Hier die gemeinsame Stellungnahme von KZV und ZÄK Nordrhein als PDF-Datei.

Bild Startseite: Adobe Stock / Sherry Young

   

Coronakrise: Offener Brief von Ralf Wagner

KZV-Vorstandsvorsitzender an die nordrheinische Vertragszahnärzteschaft 

Bitte beachten Sie den offenen Brief des Vorstandsvorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Ralf Wagner an die nordrheinische Vertragszahnärzteschaft, den Sie hier als PDF-Datei einsehen können:

Bild Startseite: KZV Nordrhein / Marion Priebe

   

Bestellung von Schutzmaterial bei KZV Nordrhein

Artikel sehr begrenzt verfügbar – ausschließlich für akute Notsituationen

Die KZV Nordrhein informiert zum aktuellen Stand bezüglich der Beschaffung von Schutzmaßnahmen.

Die Abgabe dieser sehr begrenzt verfügbaren Artikel erfolgt ausschließlich für akute Notsituationen und im äußerst begrenzten Umfang.

Die Verteilung behält sich die KZV Nordrhein in Abhängigkeit der Notwendigkeit, des verfügbaren Bestandes und der Verpackungseinheiten vor.

Eine eventuelle Abgabe erfolgt nach dem jeweils aktuellen Selbstkostenpreis einschließlich der Verpackungs- und Versandkosten. Die Verrechnung dieser Kosten erfolgt über die Quartalsabrechnung.

Telefonische Anfragen können leider nicht beantwortet werden.

Für Bestellungen senden Sie bitte das ausgefüllte Formular an schutzmaterial(at)kzvnr.de.
Bitte beachten Sie die Pflichtangaben!

Aktuell verfügbar:               

  • Schutzoveralls (Einheitsgröße)
  • Unsterile Nitrilhandschuhe (Größen M und L)
  • FFP2-Schutzmasken
  • Schutzbrillen

Bild Startseite: Adobe Stock / dkHDvideo

   

Einschränkung persönlicher Kontakte im Geschäftsverkehr mit KZV

In Coronakrise Einreichung von Unterlagen per Post erbeten

Im Zusammenhang mit der aktuellen Situation zum Coronavirus SARS-CoV-2 verweisen wir nochmals auf die Vorgaben der Bundes- und Landesregierung, die u. a. besagen, persönliche Kontakte möglichst zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu reduzieren.

Daher sollen Unterlagen aus Zahnarztpraxen, z. B. Anträge, nachzureichende Unterlagen usw. bis auf Weiteres nicht mehr persönlich in der Landesgeschäftsstelle und den Bezirks- und Verwaltungsstellen abgegeben, sondern auf dem Postweg zugestellt werden. 

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

Bild Startseite: Adobe Stock / Andrey Popov

   

Kontaktpersonen-Management bei Mangel an medizinischem Personal

Empfehlungen des Robert Koch Instituts

Während der gegenwärtigen COVID-19-Pandemie konkurrieren beim Umgang mit Kontaktpersonen unter medizinischem Personal folgende Ziele miteinander: Die Absonderung/Quarantäne von medizinischem Personal als Kontaktperson der Kategorie I, um das Risiko von Übertragungen zu minimieren (Infektionsschutz) und die Gewährleistung der akutmedizinischen Versorgung (größtmögliche Aufrechterhaltung der Kapazitäten).

Ist die adäquate Versorgung der Patienten durch Personalengpässe nicht mehr möglich, kann es notwendig sein, die bestehenden Empfehlungen zum Umgang von Kontaktpersonen für medizinisches Personal anzupassen. Dazu finden Sie Handlungsoptionen auf den Seiten des Robert Koch Instituts. Diese Handlungsoptionen sollen nur in Situationen zur Anwendung kommen, in denen ein relevanter Personalmangel (adäquate Versorgung der Patienten nicht gewährleistet) vorliegt und andere Maßnahmen zur Sicherstellung einer angemessenen Personalbesetzung ausgeschöpft sind.

Maßnahmen, um Personalressourcen zu schonen, wären z. B. das Absagen elektiver Behandlungen, die interne und externe Verlegung in andere Kliniken und Rekrutierung von Personal. Die Handlungsoptionen eröffnen Möglichkeiten zur Anpassung vor Ort. Diese Anpassungen sollten möglichst gemeinsam mit dem Gesundheitsamt und unter Berücksichtigung der angestrebten Schutzziele vorgenommen werden.

Hier gelangen Sie zu den Handlungsoptionen:

Robert Koch Institut

Bild Startseite: Adobe Stock / malkovkosta 

   

Corona: Sonderinformationsdienst von KZV und ZÄK Nordrhein

Informationen und Materialien zur Unterstützung der Zahnarztpraxen

Die Dynamik der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID 19) stellt die Weltgemeinschaft vor Herausforderungen einer bisher ungeahnten Dimension. Die Zahnärzteschaft steht vor der Herausforderung, aber auch vor der Verpflichtung, die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland gerade in Krisenzeiten weiterhin aufrechtzuerhalten. Dazu bedarf es natürlich entsprechender Rahmenbedingungen, wozu auch das Vorhalten von entsprechenden Hygieneartikeln gehört. Der Schutz von Patientinnen und Patienten wie auch des Praxisteams haben dennoch höchste Priorität. Wie schwierig die Situation zurzeit tatsächlich ist, erleben wir täglich.

Die KZV Nordrhein und die Zahnärztekammer Nordrhein haben sich im Zuge der Entwicklungen rund um das Coronavirus frühzeitig mit den Auswirkungen und möglichen Szenarien auseinandergesetzt. Mit diesem Informationsdienst informieren wir Sie über die entsprechenden Aktivitäten. Darüber hinaus enthält dieser Sonderinformationsdienst Erläuterungen und Materialien zu folgenden Themen, die Ihnen in dieser außergewöhnlichen und extremen Situation Hilfestellung geben sollen:

  • Praxisbetrieb
  • Beschaffung und Verteilung von Schutzmaterialien
  • Behandlung von Erkrankten
  • Praxisschließung bei Coronavirus
  • Hinweise zu möglichen finanziellen Unterstützungen/Entschädigungsanmeldungen
  • Weitere Initiativen der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein

Hier gelangen Sie zum Corona-Sonderinformationsdienst 02/2020 vom 19. März 2020:

Sonderinformationsdienst zum Coronavirus (SARS-CoV-2) (PDF)

Kassenzahnärztliche Vereinigung und Zahnärztekammer Nordrhein

Bild Startseite: Adobe Stock / JackF; Bild diese Seite: Adobe Stock / Zerbor

   

 

KZBV/BZÄK: Zahnärztliche Versorgung soll bundesweit aufrechterhalten werden

Corona: Zahnärzteschaft stellt Maßnahmenpaket vor

Köln/Berlin, 20. März 2020 – Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) haben mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen der Länder (KZVen) ein gemeinsames Maßnahmenpaket vorgestellt, mit dem auch in Zeiten zunehmender Ausbreitung von SARS-CoV-2/COVID-19 die Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung in Deutschland gewährleistet wird. Der Schutz von Patientinnen, Patienten und Praxisteams hat dabei höchste Priorität. Das Maßnahmenpaket beinhaltet unter anderem auch die Versorgung akuter zahnärztlicher Notfallbehandlungen von infizierten und unter Quarantäne stehenden Patienten in Schwerpunktpraxen und Behandlungszentren.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Wir werden unsere Aufgabe als Heilberuf auch und gerade in diesen schwierigen Zeiten verantwortlich wahrnehmen und alles Erdenkliche tun, um die zahnärztliche Versorgung trotz der fortschreitenden Ausbreitung von SARS-CoV-2/COVID-19 sicherzustellen. Das Wohl und die Zahngesundheit unserer Patientinnen und Patienten stehen dabei im Fokus aller Anstrengungen. Gleichzeitig müssen wir für unsere Gesundheit und die unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Verantwortung tragen, um die Versorgung aufrechterhalten zu können. Dabei sind wir auf die aktive Mithilfe der Patienten in besonders hohem Maße angewiesen. Patientinnen und Patienten, die bereits Symptome einer akuten Erkrankung der Atemwege zeigen, also Schnupfen, Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Atembeschwerden und Luftnot, Müdigkeit und Appetitlosigkeit, sollten sich - soweit kein akuter Notfall vorliegt -erst nach Abklingen der Erkrankung um einen Behandlungstermin bemühen. Am besten ist es, wenn sich jede Patientin und jeder Patient vor einer Behandlung noch einmal mit seiner Zahnarztpraxis in Verbindung setzt und individuell abklärt, ob der geplante Termin tatsächlich wahrgenommen werden soll.“

Die KZBV arbeitet mit Bundgesundheitsminister Spahn und den Ländern an einer Lösung, nach der die Versorgung von Patientinnen und Patienten, die sich mit SARS-CoV-2/COVID-19 infiziert haben und solche, die unter häuslicher Quarantäne stehen, über ein bundesweites Netz von Universitäts-Zahnkliniken, Kliniken mit einer Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie-Abteilung und Kliniken mit einem zahnmedizinischen Fachbereich sichergestellt wird. 

Infizierte oder unter Quarantäne gestellte Patienten, die unter Zahnschmerzen oder einem akuten zahnärztlichen Notfall leiden, sollen sich zunächst mit ihrem Hauszahnarzt oder der entsprechenden Hotline bei den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen der Länder oder den Landeszahnärztekammern in Verbindung setzen, die dann die notfallmäßige Behandlung veranlassen.
Die Telefonnummern von KZVen und Kammern sind unter www.kzbv.de/coronavirus und unter www.bzaek.de/coronavirus veröffentlicht.

Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer: „Die Ausbreitung von SARS-CoV-2/COVID-19 ist zurzeit überaus dynamisch, die Lage ändert sich täglich. Das stellt Gesundheitssystem und -politik vor große Herausforderungen. Die BZÄK ist im engen Austausch mit der KZBV, um sie darin zu unterstützen, die zahnmedizinische Versorgung so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Dazu müssen bestimmte Maßnahmen und Empfehlungen beachtet werden, die BZÄK, KZBV und RKI zusammengestellt haben. Zudem sind wir im ständigen Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern, Stakeholdern im Gesundheitswesen und den (Landes-) Zahnärztekammern, um konzertiert reagieren zu können. Die BZÄK kümmert sich bestmöglich um die Probleme der Zahnarztpraxen und stellt diesen auf ihrer Website alle verfügbaren Informationen zur zahnärztlichen Behandlung während der Corona-Pandemie zusammen. Die Informationen werden laufend aktualisiert. Alle unsere Ressourcen sind darauf ausgerichtet, die Kolleginnen und Kollegen im ganzen Land zu unterstützen, Fragen zu beantworten und Unsicherheiten zu begegnen. Bei noch ungeklärten Fragen stehen wir mit den jeweils zuständigen Stellen in Verbindung, um weitere relevante Informationen für die Zahnärztinnen und Zahnärzte zu erhalten.“

Sonder-Websites von KZBV und BZÄK online
KZBV und BZÄK haben Sonder-Websites zu dem Thema SARS-CoV-2/COVID-19 geschaltet, die fortlaufend aktualisiert werden. Unter www.kzbv.de/coronavirus sowie www.bzaek.de/coronavirus sind zahlreiche gesicherte Informationen zusammengetragen. Dazu zählen aktuelle Hinweise des Robert Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, des Bundesministeriums für Gesundheit sowie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Zudem sind dort spezielle Hotlines und Ansprechpartner für Praxen bei KZVen und Kammern der Länder abgebildet. Zu dieser Übersicht sowie zu weiteren Maßnahmen für die Versorgung stehen KZBV und BZÄK in ständigem Kontakt, um Praxen und Patienten so direkt wie möglich über aktuelle Entwicklungen zu unterrichten und einen gleichlautenden Informationsstand für die zahnärztliche Versorgung zu gewährleisten.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und Bundeszahnärztekammer

Hier die Pressemitteilung als PDF-Datei. Beachten Sie auch den Sonderklartext der Bundeszahnärztekammer zu Corona.

Bild Startseite: proDente e. V.

   

Coronavirus – Praxisinfos

Beachten Sie auch die Corona-Informationsseite der KZV Nordrhein für die Zahnarztpraxis mit weiterführenden Links:

   

Praxisinformationen zum Thema Coronavirus