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Coronavirus – Zahnärztliche Patientenversorgung

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Zahnärztliche Patientenversorgung

Grundsätzlich ist zu empfehlen, die Patienten auf der Praxishomepage und durch Praxisaushänge im Eingangsbereich darüber zu informieren, sich bei Krankheitssymptomen oder im Fall eines Kontakts zu einem bestätigten Coronavirus-Fall zuerst telefonisch mit der Praxis in Verbindung zu setzen. Dafür stellt die BZÄK einen Praxisaushang zur Verfügung.

BZÄK: Praxisaushang „STOP“ (PDF)

Für Patienten, die nach Nordrhein-Westfalen eingereist sind und sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem internationalen Risikogebiet oder einem Virusvarianten-Gebiet im Ausland aufgehalten haben, gelten nach der Coronaeinreiseverordnung für NRW spezifische Quarantäne- und Coronatest-Regelungen (für Einreisende in die Bundesrepublik per Flugzeug besteht generell eine bundesweite Testpflicht). Auf den Seiten der BZÄK können Praxen außerdem ein Plakat für den Aushang herunterladen, das Patienten auf die Abstands- und Hygieneregeln sowie auf die Maskenpflicht hinweist (nach der Coronaschutzverordnung für NRW besteht in Arztpraxen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske).

BZÄK: Praxisplakat mit Hinweis auf Abstands- und Hygieneregeln sowie Maskenpflicht (PDF)

Jeder Patient sollte – auch nach einer bereits erfolgten telefonischen Befragung im Vorfeld des Zahnarztbesuches – beim Betreten der Praxis erneut auf COVID-19-Symptome der vergangenen zwei Wochen abgefragt werden. Behandlungsplanungen und Terminvereinbarungen sollten so erfolgen, dass es möglich ist, die Abstandsregeln im Rezeptions- und Wartebereich einzuhalten.

Nach Abklärung und Ausschluss von besonderen Infektionsrisiken bei einem Patienten ohne Krankheitssymptome sollten zahnärztliche Behandlungen unter konsequenter Beachtung der erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen für die Patienten und das Behandlungsteam durchgeführt werden.

Bei Patienten mit Krankheitssymptomen wie Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Atembeschwerden, Luftnot, Müdigkeit und Appetitlosigkeit, sollten Behandlungen erst nach Ende der Erkrankung vorgenommen werden, außer wenn es sich um zahnmedizinische Notfälle handelt. Des Weiteren ist wichtig, diese Patienten zur Diagnosesicherung an den Hausarzt bzw. kassenärztlichen Notdienst zu verweisen, der unter der Rufnummer 116 117 zu erreichen ist.

Handlungsempfehlungen für die zahnärztliche Behandlung von Patienten während der Coronavirus-Pandemie enthalten das wissenschaftliche Handout zu diesem Thema für Zahnarztpraxen des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) und der KZBV, das Positionspapier der BZÄK zu „Zahnärztlichen Behandlungen während der Corona-Pandemie“, die Hinweise „COVID-19 konkret“ der ZÄK Nordrhein und des Deutschen Arbeitskreises Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) sowie die DAHZ-Information „Risikomanagement in Zahnarztpraxen“:

IDZ/KZBV: Standardvorgehensweisen für Zahnarztpraxen während der Corona-Pandemie (PDF) 
(24. April 2020)

BZÄK: Zahnärztliche Behandlungen während der Corona-Pandemie – Prävention von Infektionsübertragungen (PDF) (30. Oktober 2020)

DAHZ: SARS-COV-2 / Covid-19 – Risikomanagement in Zahnarztpraxen (PDF) (19. April 2020)

Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) ist eine S1-Leitlinie zum „Umgang mit zahnmedizinischen Patienten bei Belastung mit Aerosol-übertragbaren Erregern“ mit Stand September 2020 erstellt und mit Stand März 2021 aktualisiert worden, die Handlungsempfehlungen zum Schutz von Praxisteam und Patienten sowie Informationen zur Aerosolbildung enthält:

DGZMK: S1-Leitlinie zum Umgang mit zahnmedizinischen Patienten bei Belastung mit Aerosol-übertragbaren Erregern (März 2021)

Patienten, bei denen eine COVID-19-Erkrankung diagnostiziert wurde oder die sich wegen des Verdachts der Erkrankung aufgrund behördlicher Anordnung in Quarantäne befinden, können sich gleichzeitig in einer zahnärztlichen Notfallsituation befinden. Für diese Patienten wurden für den Bereich der KZV Nordrhein Notfallambulanzen eingerichtet, die allen nordrheinischen Zahnarztpraxen und damit auch den entsprechenden Zahnärztlichen Notdiensten bekannt gegeben wurden.

Sofern sich also eine an COVID-19 erkrankte Person in einer Zahnarztpraxis meldet und ein zahnmedizinischer Notfall einschließlich Behandlungsbedürftigkeit festgestellt wird, koordiniert der behandelnde Zahnarzt die Behandlung der betroffenen Person entweder in der eigenen Praxis oder in einer ihm bekannten Notfalleinrichtung.

KZV und ZÄK NR haben für die zahnärztliche Notfallbehandlung von Covid-19-Patienten ein Ablaufschema erstellt, nach dem die Koordination und Sicherstellung der Notfallbehandlung der oben genannten Patienten erfolgt:

KZV/ZÄK NR: Ablaufschema für die zahnärztliche Notfallbehandlung von Covid-19-Patienten (PDF) (21. Dezember 2020)

Bei der zahnärztlichen Behandlung von Patienten, die unter Verdacht einer SARS-CoV-2-Erkrankung stehen oder an SARS-CoV-2 erkrankt sind, sind gemäß BioStoffV und GefStoffV zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Hier sind zu nennen

  • die räumliche oder organisatorische Trennung der Patienten mit SARS-CoV-2-Problematik von den Patienten der regulären Sprechstunde,
  • das Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung für das Personal (Schutzbrille mit Seitenschutz, Atemschutzmaske, mind. FFP2, unsterile Handschuhe, langärmliger Schutzkittel, eventuell auch Kopfhaube, Schutzhandschuhe nach DIN EN 374 mit längeren Stulpen für Reinigungsarbeiten),
  • das Aushändigen eines Mund-Nasen-Schutzes an den Patienten nach Betreten der Praxis für die Wartezeit und die Zeit nach der Behandlung bis zum Verlassen der Praxis und das Anhalten des Patienten, diesen Schutz auch zu tragen,
  • das Anhalten des Patienten, nach dem Betreten und vor dem Verlassen der Praxis die Hände zu desinfizieren,
  • das kontaminationsfreie Ablegen der Schutzkleidung nach dem Behandlungsende,
  • das gründliches Lüften der Behandlungsräume und die Reinigung von Behandlungsplatz und an diesen angrenzenden Flächen.

Siehe dazu die Ausführungen der Bundeszahnärztekammer zu unaufschiebbaren Behandlungen von Patienten mit SARS-CoV-2-Problematik und zur zahnärztlichen Behandlungspflicht. Über die Behandlung von Infizierten und Patienten, die unter Verdacht stehen, an COVID-19 erkrankt zu sein, informieren auch das oben aufgeführte Handout von IDZ und KZBV unter SOP 3 bis 5 und die DAHZ-Information zum Risikomanagement in Zahnarztpraxen unter Punkt 3. Beachten Sie bitte außerdem die folgenden Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zu Hygienemaßnahmen bei Behandlungen von SARS-CoV-2-Patienten:

RKI: Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2 (22. März 2021)

Seit dem Frühjahr des vergangenen Jahres hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie bundesweite sowie regional mögliche Sonderregelungen im Bereich der (zahn)ärztlichen Versorgung beschlossen. Angesichts der in der zweiten Jahreshälfte 2020 stark angestiegenen Corona-​Infektionszahlen in Deutschland hatte der G-BA daran anknüpfend am 30. Oktober 2020 zeitlich befristete Sonderregelungen bei (zahn)ärztlich verordneten Leistungen ab dem 2. November mit Befristung bis zum 31. Januar 2021 und sodann bis zum 31. März 2021 bundesweit aktiviert. Aktuell hat der G-BA die Fristsetzung für die Corona-Sonderregelungen über den 31. März hinaus um weitere drei bzw. sechs Monate (30. Juni 2021/30. September 2021) verlängert.

Für die Verordnung von Krankentransporten und Heilmitteln gilt aktuell:
Krankentransportfahrten von COVID-19-positiven Versicherten und Personen unter behördlich angeordneter Quarantäne zu nicht aufschiebbaren zwingend notwendigen ambulanten vertragszahnärztlichen Behandlungen bedürfen bundesweit weiterhin keiner vorherigen Genehmigung durch die Krankenkasse. Die Regelung gilt, solange der Deutsche Bundestag gemäß § 5 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt hat (derzeit bis zum 30. Juni 2021). Vorerst befristet bis zum 30. September 2021 können Verordnungen von Krankentransporten nach § 6 und Krankenfahrten nach §§ 7 und 8 KT-RL dazu auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt und vom Vertragszahnarzt postalisch an in der Praxis bekannte Versicherte übermittelt werden, sofern sich der verordnende Vertragszahnarzt vom Zustand des Versicherten durch eingehende telefonische Befragung überzeugt hat.

Für die Verordnung von Heilmitteln gilt seit dem Inkrafttreten der geänderten zahnärztlichen Heilmittel-Richtlinie am 1. Januar 2021 regelhaft eine 28-tägige Beginn-Frist für Heilmittelbehandlungen. Außerdem gilt seit dem 2. November 2020 wieder und vorerst befristet bis zum 30. September 2021, dass Vertragszahnärzte Folgeverordnungen auch nach telefonischer Anamnese ausstellen können. Die Verordnung kann postalisch an den Versicherten übermittelt werden. Es besteht die Möglichkeit der Videobehandlung (Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie). Die Vorgabe, wonach Verordnungen von Heilmitteln bei einer Unterbrechung der Leistung von mehr als 14 Tagen ihre Gültigkeit verlieren, ist ausgesetzt. Auch diese Sonderregelungen für die Verordnung von Heilmitteln gelten vorerst befristet bis zum 30. September 2021.

G-BA: Verlängerung von Corona-Sonderregeln für verordnete Leistungen (18. März 2021)

Sämtliche vom G-BA beschlossenen Sonderregelungen zur (zahn)ärztlichen Versorgung im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie finden Sie auf der Website des G-BA:

G-BA: Befristete Sonderregelungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie

Beachten Sie bitte auch folgende Information der KZBV:

KZBV: Vorsorgeuntersuchung in der Zahnarztpraxis: Kinder und Jugendliche verlieren durch Corona-Krise nicht ihren Bonusanspruch (PDF) (8. Juli 2020)

Angesichts des weiterhin dynamischen COVID-19-Infektionsgeschehens hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine Verlängerung der Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung beschlossen. Bis 30. Juni 2021 können Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankgeschrieben werden. Niedergelassene Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausgestellt werden.

Aufsuchende Betreuung

Für Pflegebedürftige und Senioren mit schwerwiegenden chronischen Erkrankungen ist das Risiko, an der durch SARS-CoV-2 ausgelösten Lungenkrankheit COVID-19 zu erkranken, besonders hoch. Beachten Sie daher bitte die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner in vollstationären Einrichtungen, die auch Regelungen für die Besucher dieser Einrichtungen enthält, zu denen u. a. Dienstleistende zur medizinisch-pflegerischen Versorgung zählen.

MAGS: Allgemeinverfügung „Schutzmaßnahmen in vollstationären Einrichtungen“ (CoronaAVEinrichtungen) (PDF) (gültig ab 13. März 2021)

Inzwischen zählen jetzt auch in Nordrhein-Westfalen Zahnärzte und deren Mitarbeiter, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden, sowie Zahnärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patienten behandeln, zur Priorisierungsgruppe 1 für Impfungen. Siehe zu Impfungen von Zahnärzten die Sonderseite der KZV Nordrhein zur Coronavirus-Impfung:

KZV NR: Coronavirus-Impfung (14. April 2021)

Zahnärztliche Besuche in stationären Pflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen sind auf der Grundlage der „Vierten Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-Co-V-2“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW unter Beachtung strenger Hygieneregeln generell seit dem 11. Mai 2020 wieder zulässig. Die Entscheidung, ob und wie ein konkreter Besuch erfolgen kann, liegt bei der Einrichtung. Diese muss sicherstellen, dass auch der zahnärztliche Besuch unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Richtlinien und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts organisiert und durchgeführt wird. Um den Schutz der Bewohner zu gewährleisten, wird daher dringend empfohlen, zahnärztlichen Besuche (zum Beispiel auch im Rahmen von Kooperationsverträgen) nur in enger Abstimmung mit der betreffenden Einrichtung durchzuführen.

MAGS: Vierte Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 (PDF) (8. Mai 2020)

Einen Auszug aus der Verordnung mit den relevanten Stellen können Sie auf unseren Internetseiten einsehen.

Die Deutsche Gesellschaft für AlterszahnMedizin e. V. (DGAZ) hat am 18. Mai 2020 eine Stellungnahme zur zahnärztlichen Behandlung von Pflegebedürftigen veröffentlicht, nach der nun begonnen werden soll, „die coronabedingt aufgetretenen Einschränkungen gemeinsam mit der Pflege aufzufangen“ und in „enger Absprache mit den Einrichtungsleitungen“ die Menschen mit Pflegebedarf „wieder regulär zahnmedizinisch zu betreuen“. Seitens der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung kann eine allgemeingültige Empfehlung zur Frage der Durchführung von Kontrolluntersuchungen im Rahmen der Kooperationsverträge (§ 119b SGB V) aktuell jedoch nicht gegeben werden. Die Entscheidung für eine Wiederaufnahme ist vor Ort gemeinsam mit der Einrichtungsleitung zu treffen und setzt die zwingende Einhaltung der Hygienestandards für diesen Personenkreis voraus.

KZBV: Zahnärztliche Behandlung Pflegebedürftiger – Erläuterungen zu DGAZ-Stellungnahmen 
(27. Mai 2020)

DGAZ: Pflege braucht Zahnmedizin (18. Mai 2020)

Bitte beachten Sie außerdem die DGAZ-Stellungnahme „Risikomanagement bei der zahnärztlichen Behandlung Pflegebedürftiger insbesondere vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie“, deren Angaben auf dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse beruhen.

DGAZ: Risikomanagement bei der zahnärztlichen Behandlung Pflegebedürftiger insbesondere vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie (25. April 2020)

Heil- und Kostenpläne

Bitte beachten Sie, dass seit dem 1. Oktober 2020 neue Heil- und Kostenplan-Formulare (Vordrucke 3a und 3b der Anlage 14a des BMV-Z) verpflichtend zu verwenden sind. Eine Übergangsregelung zur Verwendung der bisherigen Vordrucke ist nicht vorgesehen. Allerdings ist es aufgrund der Kurzfristigkeit in Einzelfällen zulässig, die alten Vordrucke unter Berücksichtigung der neuen Festzuschüsse ab dem 1. Oktober 2020 für kurze Zeit zu verwenden. Die neuen Vordrucke können Sie bei Bedarf wie gewohnt bei der KZV Nordrhein anfordern.

Zahnersatz aus dem Auslandslabor

Im Einzelfall stellt sich die Frage, wie sich eine Praxis verhalten soll, wenn in einem Auslandslabor beauftragter/bereits erstellter Zahnersatz von dort nicht mehr gefertigt oder ausgeliefert werden kann. Hier muss der Zahnarzt entscheiden, ob er den Zahnersatz in einem anderen Labor in Auftrag gibt. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass dies eine Änderung der Kosten zur Folge und damit auf den Eigenanteil Einfluss haben kann. Hierüber ist der Patient in jedem Fall im Vorhinein aufzuklären. Es ist weiterhin zu beachten, dass die Gewährleistungspflicht für den Zahnersatz weiterhin beim Zahnarzt verbleibt. Die Frage, inwiefern das ausländische Zahnlabor in einem solchen Fall Anspruch auf Zahlung hat, müsste gegebenenfalls auf dem Zivilrechtsweg geklärt werden.


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Notfallambulanzen für COVID-19-Patienten

Über die flächendeckende Versorgung mit Notfallambulanzen für COVID-19-Patienten oder für behördlich unter Quarantäne gestellte Personen wurden Sie – jeweils für den Bereich Ihrer Verwaltungsstelle – schriftlich informiert.

    

KZV und ZÄK NR stellen ein Ablaufschema für die zahnärztliche Notfallbehandlung von Covid-19-Patienten zur Verfügung:

   

KZV/ZÄK NR: Ablaufschema 
für die zahnärztliche Notfallbehandlung von Covid-19-Patienten (PDF)

Handout für die zahnärztliche Behandlung während Corona-Pandemie

Beachten Sie generell zur zahnärztlichen Behandlung von Patienten während der Coronavirus-Pandemie das IDZ/KZBV-Handout für Zahnarztpraxen:

   

Standardvorgehensweisen für Zahnarztpraxen während der Corona-Pandemie (PDF)

Corona-Hotline

Bei Fragen können Sie sich auch gerne an die Corona-Hotline der 

KZV Nordrhein wenden unter der Rufnummer
   

0211-9684-190.