Leitfaden Verordnung

Leitfaden zu Verordnungen in der vertragszahnärztlichen Praxis

Ein aktuelles Nachschlagewerk mit Hilfestellungen bezüglich der Beachtung von vertraglichen Bestimmungen im Zusammenhang mit jeglicher Art von Arzneimittelverordnungen.

Rechtsgrundlagen (PDF, 33 KB) und Vertragsgrundlagen (PDF, 50 KB)

Ausfüllen des Kassenrezeptes (PDF, 98 KB)

Patientenverordnungen (PDF, 30 KB)

Sprechstundenbedarf (PDF, 26 KB) und

Übersicht Sprechstundenbedarf (PDF, 18 KB)

Die Aut-idem-Verordnung (PDF, 24 KB)

Heilmittelrichtlinie Zahnärzte und Heilmittelkatalog ab dem 01.07.2017 (PDF, 8,5 MB)

Erläuterungen zur Heilmittelrichtlinie Zahnärzte ab dem 01.07.2017 (PDF, 397 KB)

Vereinbarung zum Vordruck der zahnärztlichen Heilmittelverordnung ab dem 01.07.2017 
(PDF, 336 KB) 

Auszug aus der Negativliste (PDF, 72 KB)

Medikamentenliste

Das Dokument „Verordnungsfähigkeit in der vertragszahnärztlichen Praxis – Beispiele von A–Z“
wird derzeit überarbeitet und steht daher vorübergehend nicht zur Verfügung.
Sollten Sie Fragen zur Verordnungsfähigkeit in der vertragszahnärztlichen Praxis haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an
Frau Grapperhaus (Tel.: 0211-9684-390) oder Frau Schlief (Tel.: 0211-9684-391).

Krankenbeförderung für mobilitätseingeschränkte Versicherte

Grundsätzlich sind die Krankenfahrten zur ambulanten Behandlung nach § 8 Abs. 6 Satz 1 Krankentransportrichtlinie (KT-RL) genehmigungspflichtig. Durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) wurde jetzt die Krankenbeförderung für mobilitätseingeschränkte Versicherte erheblich erleichtert.

In § 8 Abs. 6 Satz 2 Krankentransportrichtlinie ist nun geregelt, dass bei Versicherten, die einer zwingend notwendigen ambulanten zahnmedizinischen Versorgung bedürfen und wegen einer dauerhaften Beeinträchtigung der Mobilität im Sinne des § 8 Abs. 3 KT-RL eine Beförderung benötigen, die erforderliche Genehmigung der Krankenkasse als erteilt gilt, wenn die in § 8 Abs. 3 KT-RL genannten Voraussetzungen vorliegen:

  • ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“,
  • eine Einstufung gemäß § 15 SGB XI in den Pflegegrad, 3, 4 oder 5, bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität oder
  • bis zum 31. Dezember 2016 eine Einstufung in die Pflegestufe 2 gemäß § 15 SGB XI in der am 31.Dezember 2016 geltenden Fassung und seit dem 1. Januar 2017 mindestens eine Einstufung in den Pflegegrad 3.
Hinweis

Die auf unserer Internetseite „www.kzvnr.de“ veröffentlichte Version eines Regelwerks ist gegenüber der Druckversion maßgeblich.

Praxisinformation zur zahnärztlichen Heilmittelverordnung

Die KZBV hat eine Broschüre zur zahnärztlichen Heilmittel-Richtlinie veröffentlicht, die zum 1. Juli 2017 in Kraft getreten ist. Die Heilmittel-Richtlinie stellt die verbindliche Rechtsgrundlage für die Verordnung von Heilmitteln in der vertragszahn-
ärztlichen Praxis dar.

 

Hier gelangen Sie zur KZBV-Praxis-
information:

Die zahnärztliche Heilmittel-
verordnung –
So verschreiben Sie richtig (PDF)