Die KZV Nordrhein bei Facebook

Der KZV-Auftritt bei Facebook: aktuell, informativ und unterhaltsam!

Der Auftritt der KZV Nordrhein bei Facebook ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche mit jungen Zahnärzten, Studenten, Assistenten, Angestellten und frisch Niedergelassenen. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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DER ZAHNÄRZTE-BLOG: DENTISTS4DENTISTS

Der Zahnärzte-Blog „dentists4dentists“ richtet sich speziell an junge Zahnärzte – Assistenten, Angestellte, frisch Niedergelassene – und Studierende der Zahnmedizin. Im Blog informieren und diskutieren Zahnärztinnen und Zahnärzte unabhängig und neutral. 

News

Aktuelle Nachrichten, Trends und Entwicklungen

   

Telematikinfrastruktur: Dritter Konnektor zugelassen Hier lesen Sie mehr

Abgabefrist für ZäPP nochmals verlängert Hier lesen Sie mehr

Rauchen schadet Immunsystem der Zahnpulpa Hier lesen Sie mehr

VSDM – Fristverlängerung bis 30. Juni 2019 vorgesehen Hier lesen Sie mehr

Neue KZBV-Praxisinformation zu „Vivy“ Hier lesen Sie mehr

Aktuelle KZBV-Umfrage zur PZR Hier lesen Sie mehr

ZäPP jetzt bundesweit Hier lesen Sie mehr

Telematikinfrastruktur: Starter-Paket der Telekom Hier lesen Sie mehr

Geplant: Expertenstandard zur Mundgesundheit in der Pflege Hier lesen Sie mehr

EU-Quecksilberverordnung: KZBV-Patienteninformationen Hier lesen Sie mehr

Weitere substanzielle Verbesserungen für Praxen bei TI-Ausstattung Hier lesen Sie mehr

   

Telematikinfrastruktur: Dritter Konnektor zugelassen

Start frei für RISE-Konnektor

Die österreichische Firma RISE F&E GmbH hat im Auftrag der gematik einen Konnektor für den bundesweiten Online-Produktivbetrieb zum Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) entwickelt. Die gematik hat dem RISE-Konnektor jetzt die Zulassung erteilt, der somit die Anforderungen an die Funktionalität, Interoperabilität und Sicherheit zum Einsatz in der Telematikinfrastruktur erfüllt. RISE ist neben der CompuGroup Medical und dem Telekom-Tochterunternehmen T-Systems der dritte Konnektoren-Hersteller, der von der gematik zertifiziert wurde. Alle Zulassungen sind in einer Übersicht im gematik-Fachportal veröffentlicht.

Hintergrund
Zahnärzte, Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser sowie andere Akteure des Gesundheitswesens sollen nach dem Willen des Gesetzgebers künftig noch schneller und einfacher miteinander kommunizieren sowie medizinisch relevante Daten sicher austauschen können. Das dafür notwendige digitale Kommunikationsnetz ist die Telematikinfrastruktur. Nach derzeit geltenden gesetzlichen Vorgaben soll als Nächstes in allen Praxen das sogenannte Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) möglich sein. Mittels VSDM lässt sich online automatisiert überprüfen, ob die auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeicherten Versichertenstammdaten aktuell sind bzw. ein gültiges Versicherungsverhältnis besteht. Für diesen Datenabgleich ist ein zertifizierter Anschluss an die TI zwingend erforderlich.

Hierfür wird als zentrale Komponente ein sogenannter Konnektor benötigt. Dieser sorgt für die Kommunikation der einzelnen weiteren Komponenten untereinander sowie zu den Fachdiensten in der TI. Damit die eGK sowohl gegen den Fachdienst der Krankenkassen validiert als auch ins Praxisverwaltungssystem (PVS) eingelesen werden kann, wird das Kartenlesegerät nicht mehr an das PVS, sondern an den Konnektor angeschlossen bzw. an das Netzwerk. Ein Konnektor verbindet also die IT-Systeme medizinischer Einrichtungen mit der Telematikinfrastruktur und ist mit einem Router vergleichbar, besitzt jedoch einen deutlich größeren Funktionsumfang und arbeitet auf einem sehr hohen Sicherheitsniveau. Er stellt ein sogenanntes virtuelles privates Netzwerk (VPN) her, in dem elektronische Anwendungen unter Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien völlig abgeschirmt vom sonstigen Internet genutzt werden können.

Bis Ende des Jahres sollen alle deutschen Arztpraxen an das TI-Netz angeschlossen sein. Für Praxen, die bis dahin keinen Anschluss haben, drohen Sanktionen. Ihnen soll ab Januar 2019 ein Prozent Honorar abgezogen werden.

Weitere Informationen zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur finden Sie hier auf den Seiten der KZV Nordrhein.

gematik/Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordhein

Bild Startseite: Fotolia / coldwaterman

   

Abgabefrist für ZäPP nochmals verlängert

Teilnahme jetzt bis 7. Januar 2019 möglich

Um noch mehr Zahnarztpraxen die Teilnahme am Zahnärzte-Praxis-Panel (ZäPP) zu ermöglichen, wurde die Abgabefrist der Erhebungsunterlagen jetzt nochmals bis zum 7. Januar 2019 verlängert. Das ZäPP ist eine systematische Erhebung zur Kosten- und Versorgungsstruktur in vertragszahnärztlichen Praxen. Mithilfe des ZäPP soll in diesem Jahr sowie auch in den Folgejahren eine neue Datengrundlage zu den Rahmenbedingungen und wirtschaftlichen Entwicklungen der Praxen in ganz Deutschland geschaffen werden, die die bislang bewährte Kostenstrukturerhebung der KZBV ablöst und diese in ihrer Aussagekraft noch einmal übertrifft. Die Ergebnisse der fortlaufenden ZäPP-Untersuchung sind für künftige Verhandlungen mit Krankenkassen zur Weiterentwicklung der Gesamtvergütungen und der Gebührenordnung von mitentscheidender Bedeutung.

Martin Hendges, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV): „Je mehr Praxen sich im gesamten Bundesgebiet am ZäPP beteiligen, umso größer ist die Validität und damit auch die Akzeptanz unserer Daten in anstehenden Verhandlungsrunden mit den Kostenträgern. Daher rufe ich erneut alle Kolleginnen und Kollegen in den Zahnarztpraxen auf, sich am ZäPP zu beteiligen! Das stärkt die Position des gesamten Berufsstandes auf Landes- und Bundesebene und kommt damit auch unmittelbar den einzelnen Praxen zugute. Jeder vollständig ausgefüllte und fristgerecht eingereichte Fragebogen zählt!“

Hintergrund: Die ZäPP-Erhebung
Mehr als 38.000 Praxen haben in den vergangenen Wochen auf dem Postweg einen ZäPP-Fragebogen erhalten und wurden um die Teilnahme an der Erhebung gebeten. Die Rücksendung der ausgefüllten Unterlagen wird mit einer Aufwandspauschale honoriert. Als zusätzliches Dankeschön erhalten teilnehmende Praxen nach Abschluss der Untersuchung zudem kostenfreie
Kontroll- und Planungsinstrumente. Durchgeführt wird ZäPP vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) im Auftrag der KZBV. Das Zi ist ein renommiertes wissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer Stiftung des bürgerlichen Rechts, das von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) der Länder getragen wird.

Weitere Informationen zum ZäPP, Hilfestellungen und begleitende Unterlagen zur Erhebung inklusive einer Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema können unter www.kzbv.de/zäpp sowie unter www.zäpp.de abgerufen werden.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Bild Startseite: Fotolia / momius

   

Rauchen schadet Immunsystem der Zahnpulpa

Höheres Risiko für Wurzelkanalbehandlungen

Dass Rauchen der Mundgesundheit schadet, ist inzwischen allgemein bekannt. Dabei besteht bei Rauchern im Gegensatz zur nichtrauchenden Bevölkerung nicht nur ein höheres Risiko für Parodontalerkrankungen, sie haben auch vermehrt mit Zahnproblemen zu kämpfen, die doppelt so häufig eine Wurzelkanalbehandlung erfordern, als dies bei Nichtrauchern der Fall ist. Dem wollten US-amerikanische Wissenschaftler der School of Dental Medicine an der Case Western Reserve University auf den Grund gehen. In einer Studie, deren Ergebnisse jetzt im Journal of Endodontics nachzulesen sind, wurde die Zahnpulpa von 32 Rauchern und 37 Nichtrauchern untersucht. 

Die Forscher fanden dabei heraus, dass Rauchen das Abwehrsystem der Zahnpulpa signifikant schwächt. Dies zeigte sich daran, dass bei den untersuchten Rauchern das Vorkommen des antimikrobiellen Proteins β-Defensin 2 (hBD-2) sowie des Zytokins Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α), das für die Regulierung von Immunzellen von großer Bedeutung ist, im Vergleich zu den nichtrauchenden Probanden deutlich geringer war. Die einzige gute Nachricht für Raucher bei dieser Studie: Das Immunsystem der Zahnpulpa kann sich auch wieder regenerieren, was durch die Ergebnisse der Untersuchung ehemaliger Raucher belegt werden konnte.

Bild Startseite: Tim Reckmann / pixelio.de

   

VSDM – Fristverlängerung bis 30. Juni 2019 vorgesehen

Stellungnahme der KZBV

Wie von Zahnärzten und Ärzten vielfach gefordert, soll bei der Einführung der Telematikinfrastruktur (TI) in den Praxen die gesetzliche Frist für die Durchführung des Versichertenstammdatenmanagements (VSDM) verlängert werden. Das Vorhaben wird im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals (PpSG) auf den Weg gebracht. 

Die Richtung stimmt
Dazu sagte Dr. Karl-Georg Pochhammer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung: „Diese Fristverlängerung mindestens bis zum 30. Juni 2019 ist unerlässlich und geht in die richtige Richtung. Eine Verlängerung um ein Jahr bis zum 31. Dezember 2019 würde darüber hinaus den ursprünglich mit dem e-Health-Gesetz intendierten realistischen Ausstattungszeitraum wiederherstellen. Die Einsicht des Gesetzgebers trägt offensichtlich auch dem Umstand Rechnung, dass wir mit Honorarabschlägen für ein Versäumnis sanktioniert werden sollten, das wir nicht zu verantworten haben. Nach wie vor stapeln sich bei den wenigen zugelassenen Anbietern Bestellungen der Zahnärzte für Konnektoren. Diese unbefriedigende Marktsituation haben nicht wir verursacht und dafür wollen wir auch nicht zur Kasse gebeten werden!“

Unvereinbar mit dem Wettbewerbsprinzip
Ende September waren erst rund 10.000 von insgesamt 44.000 Zahnarztpraxen an die TI angeschlossen. Zum gleichen Zeitpunkt haben Zahnärztinnen und Zahnärzte jedoch auch bereits mehr als 23.000 elektronische Praxisausweise bestellt, die für den Anschluss erforderlich sind. „Da Ausweis und Konnektor häufig gleichzeitig bestellt werden, ist das doch ein Indikator dafür, dass die Zahnärzteschaft den Ausbau der TI offensiv voranbringen will und nicht auf der Bremse steht“, betonte Pochhammer. „Die Absicht des Gesetzgebers, von der Kürzung der Vergütung bis zum 30. Juni 2019 nur dann abzusehen, wenn die Praxis bereits vor dem 1. Januar 2019 die Anschaffung der Ausstattung vertraglich vereinbart hat, sehen wir jedoch kritisch. Zum einen würde den derzeit zugelassenen Anbietern ein gesetzlich geschaffener Marktvorteil entstehen, da die Praxen sich mangels weiterer zertifizierter Ausstattungspakete zwangsläufig für einen der beiden zugelassenen Anbieter entscheiden müssten. Anbieter, die erst zum Ende des Jahrs oder 2019 zugelassen werden, würden vom Markt ausgeschlossen. Das ist mit dem Wettbewerbsprinzip unvereinbar. Zum andern entsteht durch den geforderten Nachweis der Bestellung bei den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen ein inakzeptabler bürokratischer Zusatzaufwand.“

Für den Fall, dass die Hersteller trotz Vertrag nicht liefern, haben die Zahnärzte darüber hinaus trotzdem zum 30. Juni 2019 mit Sanktionen zu rechnen. „Das volle Risiko trägt also die Praxis, obwohl sie sich rechtzeitig vertraglich verpflichtet hat. Für ein solches Szenario müssen die Sanktionen ausgesetzt werden“, forderte Pochhammer. Auch drohe den Praxen eine Finanzierungslücke, da sich die Höhe der Erstausstattungspauschale nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme und nicht nach dem Bestelldatum richte. „Die KZBV appelliert an den Gesetzgeber, rechtlich unmissverständlich klarzustellen, dass die Kassen dann in jedem Fall die Kosten erstatten, die bei Vertragsabschluss entstehen.“

Hintergrund: Die Telematikinfrastruktur
Zahnärzte, Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und weitere Akteure des Gesundheitswesens sollen künftig schneller und einfacher miteinander kommunizieren sowie medizinisch relevante Daten sicher austauschen können. Das dafür notwendige digitale Kommunikationsnetz ist die TI. Für den Zugriff werden zertifizierte Komponenten und Dienste benötigt: Ein elektronischer Praxisausweis, ein Kartenterminal sowie ein Konnektor und ein so genannter VPN-Zugangsdienst, über den die gesicherte Verbindung zur TI hergestellt wird.

Weiterführende Informationen
Die KZBV stellt zum Thema TI folgende Informationen zur Verfügung: 
   
Praxisinformation „Anbindung an die Telematikinfrastruktur“
FAQ-Liste zum ORS 1 – VSDM (PDF) 
Erläuterungen zur eGK und zur SMC-B (elektronischer Praxisausweis).
   
Außerdem bieten die KZV Sachsen und die KZBV ein Informationsvideo zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur an, das online angesehen werden kann:
   
Informationsfilm von KZV Sachsen und KZBV zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Informationen zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur finden Sie auch hier auf den Seiten der KZV Nordrhein.

Bild Startseite: Fotolia / Kzenon

   

Neue KZBV-Praxisinformation zu „Vivy“

Elektronische Gesundheitsakte in App-Form

Immer mehr Anbieter von elektronischen Gesundheitsakten bringen ihre Produkte auf den Markt – mit dem Versprechen an Patienten und die Versicherten, jederzeit ihre persönlichen Gesundheitsdaten zur Hand zu haben. Besondere Aufmerksamkeit in den Medien erhält aktuell die digitale Akte „Vivy“. Zahlreiche gesetzliche Krankenkassen, darunter die DAK, IKK classic und IKK Südwest sowie eine Reihe von Betriebskrankenkassen, bieten ihren Versicherten die digitale Akte „Vivy“ auf Basis von § 68 SGB V in Form einer App an. Auch drei private Versicherer unterbreiten ihren Versicherten das Angebot, „Vivy“ zu nutzen: die Allianz, die Gothaer und die Barmenia. Jetzt will die Anbieterseite auch alle niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte anschreiben, um auf dieses Produkt aufmerksam zu machen. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung hat deshalb für die Zahnärzteschaft einige wichtige Informationen für den möglichen Umgang mit „Vivy“ im Praxisalltag zusammengestellt.

Die neue KZBV-Praxisinformation setzt Sie darüber ins Bild, was Zahnärzte über „Vivy“ wissen sollten (u. a. Hintergrundwissen, Funktionsweise, Hinweise zu den Themen Auskunftsrecht, Datenschutzanforderungen und Datensicherheit) und steht im Internet als PDF-Datei zum Download zur Verfügung:

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Bild Startseite: Fotolia / nyul

   

Aktuelle KZBV-Umfrage zur PZR

Ergebnisse in tabellarischer Übersicht abrufbar

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat die Ergebnisse ihrer jährlichen Umfrage zu den Leistungen gesetzlicher Krankenkassen bei der Professionellen Zahnreinigung (PZR) veröffentlicht. An der Erhebung für das Jahr 2018 haben sich wieder zahlreiche Kostenträger beteiligt und standardisierte Fragen zu ihren PZR-Leistungen beantwortet. 

Gefragt wurde, wie sich die konkrete Leistung der jeweiligen Kasse im Zusammenhang mit einer PZR gestaltet, ob es Absprachen mit Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZV) gibt und ob der Kassenzuschuss die Abrechnung nach der Gebührenordnung für Zahnärzte deckt. Die Angaben beruhen auf freiwilligen Selbstauskünften der Krankenkassen, die sich an der Umfrage beteiligt haben. Die KZBV übernimmt daher für Inhalt und Vollständigkeit keine Gewähr. Die meisten der befragten Kassen gewähren Zuschüsse pro Jahr oder pro Termin, etwa im Rahmen von Bonusprogrammen oder speziellen Tarifen. Ein Teil der Angebote basiert auf so genannten Selektivverträgen. Versicherte können die PZR dann nicht in der Praxis ihrer Wahl in Anspruch nehmen.

Die Ergebnisse der Umfrage zur PZR für das Jahr 2018 können als tabellarische Übersicht auf den Internetseiten der KZBV abgerufen werden. Sie finden diese Informationen auch in den „Zahnärztlichen Mitteilungen“ (zm Ausgabe 19 vom 30. September 2018).

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

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ZäPP jetzt bundesweit

Nachdem die letzte Kostenstrukturerhebung in Nordrhein zu Beginn dieses Jahres abgeschlossen wurde, geht ZäPP 2018 erstmals bundesweit an den Start. Ende August sind die Erhebungsbögen zum Zahnärzte-Praxis-Panel ZäPP an die nordrheinischen Praxen herausgegangen. Dies ist eine Konsequenz des Erfolgs, den die Erhebung durch das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hier in Nordrhein bereits zwei Jahre in Folge hatte. Wegen der vielen erstmals angesprochenen Kollegen in den anderen Bundesländern wurde die Vorlaufzeit etwas verlängert. Für die nordrheinischen Zahnärzte ändert sich nichts, die bisherigen hohen Standards des ZäPP beim Datenschutz und der Datensicherheit sowie die Ansprechpartner und die Höhe der Aufwandspauschale bleiben gleich. Das gilt auch für den Erhebungsbogen, der sich dieses Mal auf die Jahre 2016 und 2017 bezieht.

Notwendiges Rüstzeug für Honorarverhandlungen
Die Vertreter der Zahnärzteschaft müssen für die Honorarverhandlungen mit präzisen Daten und Fakten versorgt werden. Wesentliche Voraussetzung dafür ist eine möglichst hohe Beteiligung am ZäPP. Daher die Bitte des Vorstands der KZV Nordrhein, dass die nordrheinischen Vertragszahnärzte das ZäPP mit ihrer Teilnahme weiterhin so tatkräftig unterstützen wie in den vergangenen Jahren. Machen Sie auch beim bundesweiten ZäPP weiter so erfolgreich mit wie bisher! Die Zahnärzte selbst haben es in der Hand, ihre Vertreter für die Verhandlungen mit den Krankenkassen mit dem notwendigen Rüstzeug auszustatten!

Hintergrund
Die ZäPP-Erhebung wird vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) als bundesweite Fragebogen-Erhebung durchgeführt. Das Zahnärzte-Praxis-Panel schafft eine verlässliche Datengrundlage für die Vergütungsverhandlungen mit den Krankenkassen. Diese Verhandlungen werden unter Berücksichtigung der Zahl und Struktur der Versicherten, der Morbiditätsentwicklung, der Kosten- und Versorgungsstruktur, der für die vertragszahnärztliche Tätigkeit aufzuwendenden Arbeitszeit sowie der Art und des Umfangs der zahnärztlichen Leistungen geführt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Zahnärzte-Praxis-Panels im Internet.

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

Bild Startseite: Fotolia / VRD

   

Telematikinfrastruktur: Starter-Paket der Telekom

Einstieg weiterer Anbieter ist geplant

Neben der CompuGroup Medical vertreibt nun auch die Telekom seit dem 3. September TI-Hardware-Komponenten. Sie hat ein sogenanntes Starter-Paket auf den Markt gebracht, mit dem die Anbindung von Arztpraxen an die Telematik-Infrastruktur (TI) möglich ist. Das „Medical Access Port-Bundle“ umfasst einen Konnektor („Medical Access Port“) und wahlweise ein stationäres Kartenterminal oder ein Kartenterminal mit Tastatur, den sicheren Anschluss, Serviceleistungen, die Lieferung in die Praxis, sowie die Installation und Konfiguration der Hardware vor Ort und eine Einweisung. Für den sicheren Anschluss an die TI, die Wartung des Konnektors sowie einen Kundensupport mit Hotline fällt eine monatliche Gebühr an. Spätestens zum Installationstermin muss ein elektronischer Praxisausweis, die sogenannte SMC-B-Karte vorliegen, die erst die Identifikation und Registrierung der Praxis im Gesundheitsnetz ermöglicht.

Nach der Zertifizierung ihres Konnektors durch die gematik Ende Juni ist die Telekom neben der CompuGroup Medical also der zweite Anbieter auf dem TI-Ausrüstungsmarkt. Eigentlich sollte das österreichische Technologieunternehmen RISE noch im Sommer 2018 in den Markt einsteigen. Hier gab es allerdings Verzögerungen im Zertifizierungsverfahren. Im November 2018 hat der RISE-Konnektor jedoch die Zulassung der gematik erhalten.

Bis Ende des Jahres sollen alle deutschen Arztpraxen an das TI-Netz angeschlossen sein. Für Praxen, die bis dahin keinen Anschluss haben, drohen Sanktionen. Ihnen soll ab Januar 2019 ein Prozent Honorar abgezogen werden.

   

Geplant: Expertenstandard zur Mundgesundheit in der Pflege

Zahnärzte und Pflege gemeinsam für bessere Mundgesundheit bei Pflegebedürftigen

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) plant gemeinsam mit dem Deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) sowie der Arbeitsgemeinschaft für Menschen mit Behinderung oder besonderem medizinischen Unterstützungsbedarf (AG ZMB) und der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ), einen Expertenstandard zur „Erhaltung und Förderung der Mundgesundheit in der Pflege“ zu entwickeln.

Er soll Pflegekräfte dabei unterstützen, die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen sowohl in der stationären und ambulanten Pflege als auch in Krankenhäusern zu verbessern. In diesem Expertenstandard soll pflegerisches und zahnmedizinisches Wissen zusammengeführt und für die Pflegepraxis aufbereitet werden. „Diese Kooperation zweier Berufsgruppen dient der Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Patienten, direkt einen Pflegestandard zu definieren, ist eine Besonderheit“, so der BZÄK-Vizepräsident Prof. Dr. Dietmar Oesterreich. „Seit Jahren ist bekannt, dass die Mundgesundheit Älterer, Pflegebedürftiger und von Menschen mit Behinderung schlechter ist als die der übrigen Bevölkerung. Wir Zahnärzte haben längst Konzepte vorgelegt, um Versorgung als auch Prävention zu verbessern. Die Umsetzung muss nun praktikabel professionalisiert werden. Dafür muss die Aus- und Fortbildung der Pflegeberufe im Bereich der Mundhygiene verbessert werden. Das ist nur möglich, wenn das Pflegepersonal auch ausreichend Zeit für die Mundpflege der Pflegebedürftigen erhält.“

Expertenstandards sind sowohl evidenzbasiert als auch praxisorientiert ausgerichtet. Mit der Entwicklung des Expertenstandards soll Anfang 2019 begonnen werden, Auswahl und Berufung der wissenschaftlichen Leitung und der Expertenarbeitsgruppe erfolgen durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren.

Bundeszahnärztekammer

Bild Startseite: proDente / Johann Peter Kierzkowski

   

EU-Quecksilberverordnung: KZBV-Patienteninformationen

Frage- und Antwortkatalog und Broschüre zum Thema Dentalamalgam und Zahnfüllungen

Seit dem 1. Juli 2018 gilt die EU-Quecksilberverordnung. Danach darf Dentalamalgam nicht mehr für zahnärztliche Behandlungen von Milchzähnen, von Kindern unter 15 Jahren und von schwangeren oder stillenden Patientinnen verwendet werden. Für die Behandlung der genannten Patientinnen und Patienten muss regelmäßig ein alternatives plastisches Füllungsmaterial gewählt werden, das dauerhaft haltbar und erprobt ist und dem Stand der Wissenschaft entspricht.

Die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) hat zu dem Thema einen Katalog mit wichtigen Fragen und Antworten erarbeitet, um Patientinnen und Patienten über die neuen Vorgaben, Ausnahmen von diesen Vorgaben und Behandlungsmöglichkeiten bei Zahnfüllungen zu informieren. Die Auflistung gibt unter anderem Auskunft darüber, welche Alternativen zu Dentalamalgam in der Füllungstherapie verfügbar sind und welche Leistungen gesetzliche Krankenkassen übernehmen. Der Frage- und Antwortkatalog kann auf der Website der KZBV eingesehen werden. Die aktualisierte KZBV-Patienteninformation „Zahnfüllungen – Was Sie als Patient wissen sollten“ kann online als gedruckte Broschüre bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Bild Startseite: Fotolia / lenets_tan

   

Weitere substanzielle Verbesserungen für Praxen bei TI-Ausstattung

Neue bundesmantelvertragliche Grundlagen veröffentlicht 

Nach der bereits kürzlich erfolgten Festlegung neuer Pauschalen für die Ausstattung der Zahnarztpraxen für den Aufbau der Telematikinfrastruktur (TI) sind jetzt auch die entsprechenden bundesmantelvertraglichen Grundlagen (Grundsatzfinanzierungsvereinbarung und Pauschalen-Vereinbarung) veröffentlicht worden. Die zwischen Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und GKV-Spitzenverband ausgehandelte Übereinkunft sieht – neben den neuen Konnektor-Pauschalen – auch weitere substanzielle Verbesserungen für Praxen bei der Ausstattung mit der TI-Technik vor. Dazu zählt unter anderem die Umstellung der Finanzierung der elektronischen Praxisausweise (Security Module Card Typ B (SMC-B)) auf eine kumulierte Einmalzahlung für fünf Jahre zu Beginn der Laufzeit der Zertifikate sowie auch die Ausweitung der Finanzierung der mobilen Kartenterminals. 

Dr. Karl-Georg Pochhammer, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Zusätzlich zu den neuen Pauschalen konnten wir in den Verhandlungen auch in weiteren wichtigen Bereichen gute Ergebnisse erzielen. Insbesondere bietet die geänderte Grundsatzfinanzierungsvereinbarung jetzt zusätzlich klare Vorteile für Praxen wie etwa die Umstellung des Finanzierungsmodells der SMC-B. Das stellt sicher, dass Zahnarztpraxen nicht mehr in Vorleistung bei der Anschaffung des elektronischen Praxisausweises treten müssen. Auch kann unter gewissen Voraussetzungen mehr als ein mobiles Kartenterminal je Standort beansprucht werden, was die Abwicklung von Besuchen zum Beispiel in Pflegeeinrichtungen zusätzlich erleichtern dürfte.“

Derzeit sind nach Angaben der KZBV zum Ende des 2. Quartals 2018 bereits etwa 6.000 von insgesamt mehr als 44.000 Praxen an die TI angeschlossen. Eine flächendeckende Ausstattung bis zum Ende der gesetzlich vorgegebenen Frist 31. Dezember 2018 ist damit aus Sicht der KZBV ausgeschlossen – auch wenn kürzlich ein zweiter Anbieter von der gematik zugelassen wurde. Die Vertreterversammlung der KZBV hat daher im Juni erneut das Bundesministerium für Gesundheit aufgefordert, die entsprechende Frist um zwölf Monate zu verlängern.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Bild Startseite: Fotolia /  photowahn

   

PZR-Umfrage-Ergebnisse 2018

Die KZBV hat die Ergebnisse ihrer jährlichen Umfrage zu den Leistungen gesetzlicher Kranken-
kassen bei der Professionellen Zahnreinigung veröffentlicht. An der Erhebung für das Jahr 2018 haben sich wieder zahlreiche Kostenträger beteiligt.

   

Die Ergebnisse der PZR-Umfrage
für das Jahr 2018 können als tabellarische Übersicht abgerufen werden: 

Ergebnisse
PZR-Umfrage 2018
(Stand September 2018)

   

Neues Datenschutzrecht

BZÄK, KZBV und KBV haben Informationen zum neuen Daten-
schutzrecht veröffentlicht, das ab dem 25. Mai 2018 gilt. Im Vordergrund steht die durch die Praxen zu gewährleistende Sicherheit der verarbeiteten Personendaten, die nach der EU-DSGVO und dem BDSG ab dem genannten Stichtag besonders geschützt werden müssen.

Datenschutz- und Datensicherheits-Leitfaden für die Zahnarztpraxis-EDV der BZÄK und KZBV (PDF)

Merkblatt der BZÄK zum neuen Datenschutzrecht (PDF)

Informationen der KBV zur EU-DSGVO

 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der 
ZÄK Nordrhein sowie unter
dentists4dentists.

Informationsfilm Patientenberatung

BZÄK und KZBV haben einen Informationsfilm erstellt, der das Angebot der zahnärztlichen Patientenberatung der KZVen und (Landes-)Zahnärztekammern erläutert.

 

Der Film ist auf der zentralen Website von BZÄK und KZBV zur Patientenberatung zu sehen:

 

Er kann außerdem auf YouTube abgerufen werden.

Versichertenstammdaten

KZBV-Merkblatt zu Fehlercodes
im VSDM

Die KZBV informiert die Zahnarztpraxen mit einem Merkblatt über den korrekten Umgang mit Fehlermeldungen (Fehlercodes), die beim Einlesen der Versicherten-
stammdaten über die eGK angezeigt werden können.

Neue Heilmittelrichtlinie

KZBV-Informationspaket

Die neue KZBV-Broschüre „Die zahnärztliche Heilmittelverordnung – So verschreiben Sie richtig“ enhält Erläuterungen zur Zuordnung der Heilmittel zu Indikationen sowie zur konkreten Umsetzung der Verordnung und Tipps zum Ausfüllen des Vordrucks. Zudem umfasst sie eine Kurzerläuterung sowie eine FAQ-Liste. Die Broschüre wird durch ein digitales Erklärprojekt ergänzt.

 

Hier gelangen Sie auf der KZBV-Website zu dem
KZBV-Informationspaket zur zahnärztlichen Heilmittel-
verordnung
.

Parodontitis

Neues Versorgungskonzept

KZBV, BZÄK und DG Paro haben ein neues, wissenschaftlich abgesichertes Versorgungskonzept gegen die „Volkskrankheit Parodontitis“ entwickelt:

PAR-Versorgungskonzept – Konzept für die Behandlung von Parodontalerkrankun-
gen bei Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung

Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen geht an den Start. In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund hat die KZBV eine Informationsbroschüre veröffentlicht:
„Anbindung an die Telematik-
infrastruktur – Informa-
tionen für Ihre Praxis“

   

KZBV und KZV Sachsen stellen außerdem ein 
Erklärvideo „Einführung
in die Telematikinfra-
struktur“

zur Verfügung.

Agenda Mundgesundheit

Die „Agenda Mundgesundheit
2017-2021" der KZBV umfasst die gesundheitspolitischen Positionen der Vertragszahnärzteschaft zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland. Die vollständige Agenda sowie eine Kurzfassung können auf der Website der KZBV abgerufen werden:

Agenda Mundgesundheit
2017-2021 (PDF) und
Agenda Mundgesundheit – Positionen und Grundsätze (PDF)

Übersichtsgrafik Qualitätsförderung

Der zahnärztliche Berufsstand ist bestrebt, in den Praxen vor Ort immer die möglichst beste Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Eine umfassende Qualitätsförderung ist zentrale kontinuierliche Aufgabe aller Zahnärztinnen und Zahnärzte.

 

Die KZBV stellt dafür eine Übersichtsgrafik mit weiterführenden Erläuterungen zur Verfügung, die anschaulich, leicht verständlich und transparent über die einzelnen Elemente zahnärztlicher Qualitätsförderung informiert und die Sie hier herunterladen können:

KZBV-Übersichtgrafik
Qualitätsförderung (PDF)

DMS V-Praxisplakat

Bundeszahnärztekammer und KZBV haben in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte ein Plakat zur Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) zur Verwendung in der Zahnarztpraxis herausgegeben. Es informiert über die positiven Ergebnisse der Studie und fordert die Patienten auf, den nächsten Kontrolltermin zu vereinbaren:


Auf den Seiten der KZBV erhalten Sie außerdem eine 

Bestechlichkeit / Bestechung

Bestechlichkeit / Bestechung
im Gesundheitswesen
KZBV / BZÄK: Info-Broschüre (Rechtsgrundlagen)

Die in der breiten Öffentlichkeit geführte Diskussion um Korruption und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen war für den Gesetzgeber Anlass, eine entsprechende neue Strafrechtsnorm zu beschließen. Zudem gewinnen Transparenz und Compliance in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung. Die strikte Einhaltung rechtlicher Vorgaben ist daher Ziel und Auftrag jedes einzelnen Zahnarztes sowie des zahnärztlichen Berufsstandes in seiner Gesamtheit.

   

Die Info-Broschüre zu diesem Thema in der Schriftenreihe "Rechtsgrund-
lagen für die Zahnarztpraxis" möchte Antworten geben und helfen, Verunsicherungen abzubauen. 

Qualitätsförderung

BZÄK/KZBV: 
Agenda Qualitätsförderung

 

Mit dieser Agenda legen BZÄK und KZBV ihre überarbeiteten Positionen zur Qualitätsförderung in der Zahnmedizin in Anknüpfung an die gemeinsame Agenda Qualitäts-
förderung aus dem Jahr 2004 vor, zeigen Perspektiven für die Weiterentwicklung durch den Berufsstand und Forderungen an die Gesundheitspolitik für die kommenden Jahre auf.

 

Die Ziele, Grundsätze und Handlungsempfehlungen der Agenda beziehen sich sowohl auf die Patienten als auch auf die in der zahnmedizinischen Versorgung tätigen Zahnärzte und Beschäftigten. Leitbild ist eine Beziehung zwischen Zahnarzt und Patient, die von Vertrauen geprägt ist.

 

Mehr dazu auf den Internetseiten der BZAEK und der KZBV.

Hier geht es zum Download der

Agenda Qualitätsförderung
(PDF)
.

Frühkindliche Kariesprävention

BZÄK-/KZBV-Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“

BZÄK und KZBV haben gemeinsam mit dem Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) sowie unter der wissenschaftlichen Begleitung der Universität Greifswald ein Konzeptpapier zur frühkindlichen Kariesprävention unter dem Titel „Frühkindliche Karies vermeiden“ entwickelt.


Sie können das Konzeptpapier im Internet einsehen und herunterladen:

Frühkindliche Karies vermeiden (PDF).

Alters- und Behindertenzahnheilkunde

BZÄK-/KZBV-Versorgungs-
konzept „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“

 

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ) und der Arbeitsgemeinschaft für Behindertenbehandlung im Bundesverband Deutscher Oralchirurgen (BDO) entstand unter dem Titel „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“ ein Konzept, mit dem die Heraus-
forderungen an die zahnmedizinische Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen angegangen werden können.


Das Konzeptpapier kann im Internet eingesehen und heruntergeladen werden:

Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter (PDF).