Die KZV Nordrhein bei Facebook

Der KZV-Auftritt bei Facebook: aktuell, informativ und unterhaltsam!

Der Auftritt der KZV Nordrhein bei Facebook ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche mit jungen Zahnärzten, Studenten, Assistenten, Angestellten und frisch Niedergelassenen. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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DER ZAHNÄRZTE-BLOG: DENTISTS4DENTISTS

Der Zahnärzte-Blog „dentists4dentists“ richtet sich speziell an junge Zahnärzte – Assistenten, Angestellte, frisch Niedergelassene – und Studierende der Zahnmedizin. Im Blog informieren und diskutieren Zahnärztinnen und Zahnärzte unabhängig und neutral. 

News

Aktuelle Nachrichten, Trends und Entwicklungen

 

Rechtzeitige Beantragung des eHBA unerlässlich – Hier lesen Sie mehr

Per Smartphone zu gesunden Zähnen – Hier lesen Sie mehr

G-BA-Beschluss: Änderung der Krankentransport-Richtlinie – Hier lesen Sie mehr

Neue S2k-Leitlinie zum Umgang mit dementen Patienten – Hier lesen Sie mehr

Bundesfinanzministerium warnt vor neuer Betrugsmasche – Hier lesen Sie mehr

PZR: neue Umfrageergebnisse – Hier lesen Sie mehr

Auslandsstudium Zahnmedizin – Hier lesen Sie mehr

Studie zum Effekt von Onlinebewertungen – Hier lesen Sie mehr

Statistisches Jahrbuch der KZBV 2019 – Hier lesen Sie mehr

KZBV-Leitfäden zu neuen TI-Anwendungen – Hier lesen Sie mehr

   

Rechtzeitige Beantragung des E-HBA unerlässlich

Für Zugriff auf alle Anwendungen der Telematikinfrastruktur

Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) ermöglicht Zahnarztpraxen, kommende medizinische Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) zu nutzen. Dazu zählen nach Angaben der zuständigen gematik GmbH ab dem 2. Quartal 2020 das Notfalldatenmanagement (NFDM) oder und der elektronische Medikationsplan (eMP). Ist ein solcher Ausweis nicht vorhanden, bleibt den betroffenen Praxen der Zugang zu diesen Diensten verwehrt. Daher macht die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) alle Zahnarztpraxen jetzt noch einmal darauf aufmerksam, dass sie zeitnah einen eHBA beantragen sollten – falls das bislang noch nicht geschehen sein sollte. Die gesetzlich verpflichtende Ausgabe des eHBA für Zahnärztinnen und Zahnärzte erfolgt – nach landesrechtlichen Regelungen – durch die jeweils zuständige Zahnärztekammer.

„Allen Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzten muss der Ausweis so schnell wie möglich zur Verfügung gestellt werden, um künftige Anwendungen der TI nutzen zu können. Die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen sollten ihre Mitglieder deshalb entsprechend informieren und erneut auf die Notwendigkeit der flächendeckenden Verfügbarkeit des eHBA in möglichst allen Praxen aktiv hinweisen“, teilt der Vorstand der KZBV mit.

eHBA spätestens ab dem Zeitpunkt der Einführung erster medizinischer TI-Anwendungen
Die Verfügbarkeit der Ausweise muss – nach derzeit geltenden rechtlichen Regelungen – für Praxisinhaber spätestens ab dem Zeitpunkt gewährleistet sein, zu dem die Einführung erster medizinischer Anwendungen der TI beginnt. Dies sind wie gesagt ab dem 2. Quartal das Notfalldatenmanagement und der elektronische Medikationsplan (eMP). Ab diesem Zeitpunkt wären Praxen nämlich dann durch das Einspielen entsprechender Updates für den TI-Konnektor in der Lage, diese medizinischen Anwendungen zu nutzen - vorausgesetzt, sie verfügen über den dafür nötigen eHBA.

Auch gesetzliche Regelungen geben Erforderlichkeit des eHBA vor
Das Terminservice- und Versorgungsgesetz, das Digitale Versorgung Gesetz sowie das derzeit geplante Patientendatenschutzgesetz sehen zudem weitere Verschärfungen zur Erforderlichkeit eines eHBA vor, unter anderem mit der Verpflichtung von Zahnarztpraxen zur Übermittlung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab 1. Januar 2021 und der elektronischen Patientenakte (ePA). Bei dieser wird den Praxen gemäß dem zum 1. Januar in Kraft getretenen DVG die Vergütung vertragszahnärztlicher Leistungen pauschal um 1 Prozent gekürzt, wenn sie den Nachweis, dass sie über die erforderlichen Komponenten und Dienste zum Zugriff auf die ePA verfügen, nicht bis zum 30. Juni 2021 erbringen. Zu diesen Komponenten gehört auch der eHBA. Das geplante Patientendatenschutzgesetz geht sogar noch weiter: Sollte das Gesetz in der Fassung des vorliegenden Entwurfes in Kraft treten, dürfte der elektronische Praxisausweis (SMC-B) in den Praxen nur noch genutzt werden, wenn auch ein eHBA verfügbar ist – auch, wenn die Praxis ausschließlich die Online-Prüfung der eGK durchführt.

Hintergrund: Der elektronische Heilberufsausweis
Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) ist ist der elektronische Zahnarztausweis für Zahnärztinnen und Zahnärzte. Der Gesetzgeber sieht vor, dass der Zugriff auf medizinische Daten der elektronischen Gesundheitskarte nur in Verbindung mit einem eHBA erfolgen darf, der über eine Möglichkeit zur sicheren Authentifizierung und über eine qualifizierte elektronische Signatur verfügt. Daher muss gewährleistet sein, dass bei einem Zugriff auf solche Daten mit einer SMC-B die Zugreifenden selbst über einen eHBA verfügen oder von Personen autorisiert sind, die über einen solchen verfügen.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

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Per Smartphone zu gesunden Zähnen

US-Studie: Wie Kinder interaktiv und mit Spaß Zahnhygiene lernen

Das Smartphone im Einsatz für die Zahngesundheit: Auf diese Idee sind US-amerikanische Wissenschaftler gekommen. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation hat schließlich fast jedes Schulkind schon sein eigenes Smartphone, außerdem ermöglichen digitale Kanäle generell einen schnellen und unmittelbaren Informationsaustausch. Das konkrete Ziel der Forscher: Die Zahngesundheit von Kindern aus sozial schwachen Familien zu verbessern. Das Problem ist nicht nur in den USA bekannt. Weltweit sind Kinder, die aus ökonomisch schlecht gestellten Familien stammen, deutlich häufiger von Karies und Zahnfleischerkrankungen betroffen als Kinder aus einkommensstärkeren Familien.

Für das Team der Henry M. Goldman School of Dental Medicine an der Boston University in Massachusetts lag es dabei nahe, die Smartphone-Begeisterung ihrer Zielgruppe zu nutzen, um zahnmedizinische Botschaften zu vermitteln und die Kinder für eine bessere Zahnpflege zu gewinnen. Ausgewählt wurden Kinder im Alter von unter sieben Jahren aus insgesamt 55 Familien. Das Einkommensniveau des überwiegenden Teils dieser Familien lag unterhalb der Armutsgrenze. Den Kindern wurden dann über einen Zeitraum von acht Wochen hinweg täglich zwei SMS zugeschickt. 

Während ein Teil der Familien als Kontrollgruppe fungierte – hier bekamen die Kinder allgemeine Nachrichten zum Thema Wohlbefinden zugesendet –, erhielten die übrigen Kids Botschaften zu den Themen Zähneputzen, zahngesunde Ernährung, Trinkverhalten, Zahnarztbesuch, Fluorid und Zucker, um ihre Motivation zu erhöhen, sich deutlich mehr um ihre Zahngesundheit und Zahnpflege zu kümmern. Wichtig war dabei auch der Spaßfaktor. So gab es zum Beispiel viele interaktive SMS, bei denen die Möglichkeit bestand, ein Abzeichen zu erlangen oder animierte Figuren freizuschalten.

Tatsächlich war das Ergebnis mehr als zufriedenstellend: Kinder wie Eltern entwickelten eine große Begeisterung und auch Eigeninitiative, was eine regelmäßige Zahnpflege, zahngesundes Essen und Trinken und auch den Zahnarztbesuch anbelangt. 84 Prozent der teilnehmenden Kinder und Eltern äußerten zu guter Letzt ihre Zufriedenheit mit dem SMS-Programm und ihre Bereitschaft, es weiterzuempfehlen. Ein schönes Ergebnis war auch, dass die Kinder der Mundgesundheitsgruppe dazu angeregt wurden, sich häufiger als zuvor zweimal täglich die Zähne zu putzen, wie Untersuchungen des Forscherteams belegen konnten, und nicht nur eine positive Einstellung zur Zahngesundheit entwickelt haben, sondern sich auch in Zukunft weiter mit diesem Thema beschäftigen möchten. Aufgrund dieses Erfolgs wurde jetzt eine deutlich größere Untersuchung mit rund 650 teilnehmenden Familien in Angriff genommen.

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G-BA-Beschluss: Änderung der Krankentransport-Richtlinie

Krankenbeförderung von Pflegebedürftigen und Patienten mit Handicap künftig automatisch GKV-Leistung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit seinem Beschluss zur Änderung der Krankentransport-Richtlinie Ende 2019 die Krankenbeförderung für Pflegebedürftige (Pflegegrad 3–5), Menschen mit Beeinträchtigung (Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“) und Patienten mit einer vergleichbaren Mobilitätsbeeinträchtigung zur ambulanten ärztlichen und zahnärztlichen Behandlung wesentlich erleichtert. Das heißt, dass die Krankenbeförderung für diese Patienten künftig automatisch von der gesetzlichen Krankenkasse genehmigt ist, womit eine langjährige Forderung der KZBV in die Realität umgesetzt wurde. Die Richtlinien-Änderung greift dabei entsprechende Regelungen des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) auf, mit denen der Gesetzgeber der Forderung der Vertragszahnärzteschaft bereits Rechnung getragen hatte.

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung hat diese Abkehr von dem bisher aufwendigen Genehmigungsverfahren bei der Krankenbeförderung für diesen Patientenkreis und die damit einhergehende deutliche Versorgungsverbesserung gerade auch vor dem Hintergrund der von der KZBV erfolgreich initiierten besonderen Präventionsleistungen nach § 22a SGB V für Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap ausdrücklich begrüßt. Sollte das Bundesgesundheitsministerium keine Beanstandungen haben, tritt die geänderte Krankentransport-Richtlinie einen Tag nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

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Neue S2k-Leitlinie zum Umgang mit dementen Patienten

Wichtiger Handlungsrahmen für die (zahn-)medizinische Betreuung geschaffen

Um den teilweise großen und auch unnötigen Schwierigkeiten bei der Durchführung einer (zahn-)medizinischen Behandlung dementer Patienten zu begegnen und hierfür einen praktikablen Handlungsrahmen aufzuzeigen, haben die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) federführend eine neue S2k-Leitlinie erarbeitet, an deren Entwicklung auch die Deutsche Gesellschaft für AltersZahnheilkunde (DGAZ) beteiligt war. Die Leitlinie „Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen“ versucht dabei, neben medizinischen, medizin-rechtlichen und medizin-ethischen auch pflegewissenschaftlichen und gerontopsychologischen Anforderungen gerecht zu werden. Sie stellt für die (zahn-)ärztliche Betreuung dementer Patienten eine wichtige und dringend benötigte Unterstützung dar.

Die Leitlinie finden Sie auf den Internetseiten der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF).

Deutsche Gesellschaft für AltersZahnheilkunde

Veröffentlichung der S3-Leitlinie „Subgingivale Instrumentierung“
Außerdem wurde von der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) in Zusammenarbeit mit weiteren beteiligten Fachgesellschaften und Institutionen eine S3-Leitlinie zur subgingivalen Instrumentierung veröffentlicht.

Die Leitlinie kann ebenfalls online auf den Seiten der AWMF in einer Kurzfassung und in einer Langfassung eingesehen werden.

Bild Startseite: proDente e. V. / Johann Peter Kierzkowski

   

Bundesfinanzministerium warnt vor neuer Betrugsmasche

Eintrag ins Transparenzregister ist kostenlos

Das hat noch gefehlt: Zurzeit sind betrügerische E-Mails im Umlauf, mit denen Unternehmer unter Androhung eines Bußgeldes angemahnt werden, einen kostenpflichtigen Eintrag ins Transparenzregister vorzunehmen. Genauer gesagt wird hier vorgetäuscht, dass man sich laut Geldwäschegesetz kostenpflichtig auf einer Internetseite namens „TransparenzregisterDeutschland.de“ einzutragen hat. Dafür werden dann 49 Euro fällig.

Wer nicht weiß, wie die offizielle Internetadresse des von der Bundesanzeiger Verlag GmbH als Beliehene betriebenen und unter der Aufsicht des Bundesverwaltungsamt stehenden Transparenzregisters lautet – nämlich „www.transparenzregister.de“ –, läuft Gefahr, dieser Betrugsmasche auf den Leim zu gehen. Das Bundesfinanzministerium warnt davor, das Geld zu überweisen, denn der Eintrag ins Transparenzregister ist in Wirklichkeit völlig kostenfrei. Wer also eine solche E-Mail erhält, sollte sie unbeachtet lassen.

Der Verein „Organisation Transparenzregister e. V.“, der hinter diesen E-Mails steckt, hat sich bis jetzt allen Versuchen einer direkten Kontaktaufnahme entzogen. In einer Pressemitteilung und telefonisch per Anrufbeantworter heißt es, dass es Vereinsziel sei, Unternehmen bei der Eintragung in das Transparenzregister gegen einen Mitgliedsbeitrag von 49 Euro pro Jahr zu unterstützen. Eine Bußgeldandrohung, wie sie in den E-Mails ausgesprochen wird, wird hier mit keiner Silbe erwähnt. Auch bleibt der Verein die Antwort dafür schuldig, worin genau die 49 Euro teure „Dienstleistung“ denn bestehen soll.

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PZR: neue Umfrageergebnisse

54 Prozent der Deutschen nutzen die PZR als Vorsorgemaßnahme

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov Deutschland GmbH hat im Juni 2019 eine Online-Umfrage zum Mundhygieneverhalten durchgeführt, die repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren ist. Insgesamt 2.056 Personen gaben Auskünfte zu ihrem Mundhygieneverhalten. 97 Prozent aller Umfrageteilnehmer legen auf gepflegte Zähne und einen frischen Atem sehr großen Wert. Immerhin 35 Prozent sind dafür auch bereit, regelmäßig ihre Zahnzwischenräume zu reinigen. Ein wichtiges Ergebnis dieser Umfrage ist aber vor allem, dass 54 Prozent und damit mehr als die Hälfte der Deutschen mindestens einmal jährlich eine PZR durchführen lässt. Außerdem würden sogar stolze 78 Prozent regelmäßig eine PZR in Anspruch nehmen, wenn die Krankenkassen die Kosten dafür vollständig übernähmen. Als PZR-Muffel, die sich noch nie einer PZR beim Zahnarzt unterzogen haben, erweist sich lediglich ein Drittel aller Umfrageteilnehmer.

Interessant sind auch die Beweggründe dafür, zur PZR zu gehen. Zu diesem Punkt wird durchweg angegeben, dass eine PZR für ein angenehmes Mundgefühl und ein attraktives Erscheinungsbild der Zähne sorgt. Immerhin jeder vierte Teilnehmer erhofft sich von der PZR langfristig gesehen sogar eine Chance zur Kostenersparnis. Erfreulich ist nicht zuletzt auch, dass mehr als zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) in der PZR eine geeignete Vorsorgemaßnahme für die Mundgesundheit sehen.

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Auslandsstudium Zahnmedizin

Deutsche Studierende zieht es nach Österreich

Nach wie vor gibt es einen deutlichen Trend bei Studierenden der Medizin und Zahnmedizin, ein Studium im europäischen Ausland (EU) zu absolvieren. Dabei zieht es die angehenden Ärzte und Zahnmediziner vor allem nach Osteuropa. Das belegen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für die Jahre 2017 und 2018. In der Reihenfolge der bei deutschen Zahnmedizinstudenten und -studentinnen beliebtesten Länder liegt Österreich mit 499 Studierenden unangefochten an erster Stelle, gefolgt von Ungarn (150 Studierende), Spanien (137 Studierende), Polen (83 Studierende), der Türkei (70 Studierende) und Litauen (55 Studierende). Bei deutschen Medizinstudenten und -studentinnen liegen die Tschechische Republik, Polen, Litauen und Ungarn vorn. Bei über 50 Prozent der Deutschen, die hier ein Auslandsstudium absolvieren, handelt es sich um Studierende der Medizin.

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Studie zum Effekt von Onlinebewertungen

Studienteilnehmer gesucht

Die geplante Studie des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR), Mainz, und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Titel „Der Effekt von Onlinebewertungen auf Personen in medizinischen Berufen“ will untersuchen, ob und unter welchen Umständen Onlinebewertungen das Wohlbefinden sowie Leistungspotenzial auch von Zahnärzten beeinflussen. Hierbei sollen neben negativen auch potenziell positive Effekte der Onlinebewertungen berücksichtigt werden. Die zentralen Ziele der Studie sind, ein Bewusstsein für die Folgen von destruktiven/unfairen Bewertungen in der Bevölkerung zu schaffen sowie auf Basis der Ergebnisse verhältnis- und verhaltenspräventive Maßnahmen abzuleiten, die unfairen Bewertungen entgegenwirken und einen Umgang mit negativen Onlinebewertungen erleichtern.

Der Studienbeginn ist für Mitte Januar 2020 geplant. Kurzfristig teilnehmen können Zahnärzte und Zahnärztinnen, die angeben, im Durchschnitt mindestens eine Onlinebewertung je Monat zu erhalten und diese auch lesen. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin erhält einen ausführlichen Ergebnisbericht zu den Erkenntnissen, die aus der Studie gewonnen werden, inklusive Anregungen zur praktischen Umsetzung.

Kontakt:
Miriam Schilbach
E-Mail: mischilb(at)uni.mainz.de oder studie.onlinebewertungen(at)uni-mainz.de
Telefon: 06131 3939 222

Weitere Infos und Anmeldung online.

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Statistisches Jahrbuch der KZBV 2019

ZäPP sorgt für aussagekräftige Zahlen

Das Jahrbuch der KZBV 2019 mit Zahlen für das Jahr 2018 ist da. Es bietet eine statistische Übersicht über die Lage der zahnärztlichen Versorgung und die Entwicklung des Berufsstandes im Land. Und dank ZäPP steht das Zahlenwerk auf einem besonders soliden und aussagekräftigen Fundament.

Rückgang bei Füllungen, positiver Trend bei Kooperationsverträgen
In der Füllungstherapie ist ein rückläufiger Trend zu beobachten. Die Gesamtzahl der Füllungen betrug 2018 49,7 Millionen, das sind 1,7 Prozent weniger als 2017 – ein Indiz für die weitere Verbesserung der Mundgesundheit und das Resultat einer präventionsorientierten Versorgung.

Eine positive Entwicklung gibt es auch bei den Kooperationsverträgen mit Pflegeeinrichtungen und der Zahl der Zahnarztbesuche bei pflegebedürftigen Patienten. Die Zahl der abgeschlossenen Kooperationsverträge lag Ende 2018 bei 4.331, das waren rund 600 mehr als Ende 2017. Damit besteht durchschnittlich in fast jedem dritten Pflegeheim bereits eine Kooperation nach § 119b SGB V. Die Anzahl der Besuche betrug 2018 etwa 936.000 und damit fast 2 Prozent mehr als 2017. Zum Vergleich: 2014, d. h. dem Jahr, in dem es möglich wurde, spezielle Kooperationsverträge mit Pflegeeinrichtungen abzuschließen, waren es insgesamt 787.500 Besuche.

Steigende Zahl bei Approbationen und Z-MVZ
Erfreulich auch, dass 2018 die Zahl der Approbationen mit 2.210 höher lag als im Vorjahr und insgesamt 2.167 Personen ein Studium der Zahnmedizin begonnen haben. Dem Zahnarztberuf geht also der Nachwuchs so schnell nicht aus. Bei der Anzahl der rein zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (Z-MVZ) gab es einen Anstieg von 458 Z-MVZs 2017 auf 658 im Jahr 2018. Zurzeit ist sogar von 907 bestehenden Z-MVZs auszugehen, eine besorgniserregende Entwicklung, da zu befürchten ist, dass diese Entwicklung eine Sogwirkung auf niederlassungs- und anstellungswillige junge Zahnärztinnen und Zahnärzte in Ballungsgebieten ausübt – worunter die Versorgung auf dem Land und in strukturschwachen Gebieten zu leiden hat. Zwar ist aktuell durch eine Regelung im Terminservice- und Versorgungsgesetz die Gründungsbefugnis von Kliniken für Z-MVZ eingeschränkt worden. Ob dies auch langfristig dem Trend zur Gründung von Z-MVZs entgegenwirkt, ist noch unklar. Die Entwicklung in diesem Sektor wird jedoch von der KZBV weiterhin genauestens beobachtet, die diesbezüglich in einem fortwährenden Dialog mit dem Gesetzgeber steht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte erst kürzlich auf der letzten Herbst-Vertreterversammlung der KZBV versprochen, diesen Themenkomplex nicht aus den Augen zu verlieren.

Hintergrund
Die zentrale Aufgabe der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) ist es, die flächendeckende, wohnortnahe und patientenorientierte Versorgung sicherzustellen. Neben den adäquaten rechtlichen Rahmenbedingungen sind dafür auch verlässliche Zahlen, Daten und Fakten notwendig. Diese Informationen zum Leistungsgeschehen werden seit Jahren in aufwendigen Verfahren erhoben, aufbereitet und als wissenschaftliche Auswertungen im Jahrbuch der KZBV veröffentlicht. Mit dem neuen Zahnärzte-Praxis-Panel – kurz ZäPP – werden seit 2018 aussagekräftige, belastbare Daten über die Rahmenbedingungen und die wirtschaftliche Entwicklung der Praxen gewonnen. Rund 4.700 Erhebungsbögen sind eingegangen, was einer Rücklaufquote von fast 13 Prozent entspricht. Damit war ZäPP bereits im ersten Jahr ein großer Erfolg. Das Jahrbuch 2019 stellt ausgewählte Ergebnisse der ersten Erhebungswelle vor. Die Abgabefrist für das laufende ZäPP endet am 31. Januar 2020.

Die Vollversion des Jahrbuchs kann im PDF-Format auf den Seiten der KZBV kostenfrei abgerufen werden.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten für die Printversion ebenfalls online auf den Seiten der KZBV.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung / KZV Nordrhein

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KZBV-Leitfäden zu neuen TI-Anwendungen

Elektronischer Medikationsplan und Notfalldatenmanagement

Die Testphase für die ersten medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) wird im 1. Quartal 2020 in Arztpraxen durchgeführt. Für interessierte Zahnärzte hat die KZBV zwei Informationsbroschüren zu den Themen elektronischer Medikationsplan und Notfalldatenmanagement herausgegeben, die anhand konkreter Szenarien praktische Hinweise und Handlungsempfehlungen geben. Die Leitfäden können als PDF-Dateien kostenfrei von den Internetseiten der KZBV heruntergeladen werden.

Die medizinischen Anwendungen stellen einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert der TI für die Versorgung dar – etwa durch einen zusätzlichen, für Diagnosen und Therapieoptionen sehr nützlichen Informationsfundus bei der Patientenanamnese und eine größere Sicherheit bei der Verordnung von Medikamenten in den Praxen. Insgesamt also ein deutliches Plus für das Zahnarzt-Patienten-Verhältnis und die gesamte medizinische und zahnmedizinische Versorgungsqualität in Deutschland.

Hintergrund
Elektronischer Medikationsplan (eMP): Diese Funktion ermöglicht es, den Medikationsplan des Patienten von der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) einzulesen und die gewonnenen Daten bei der Arzneimitteltherapie-Sicherheitsprüfung zu nutzen, Informationen über aktuell einzunehmende Medikamente, Allergien und Unverträglichkeiten zu speichern, sofern dies dem Wunsch des Patienten entspricht, sowie mögliche Wechsel- oder Nebenwirkungen im Zusammenhang mit zu verordnenden Arzneimitteln und der bestehenden Medikation der Patienten zu vermeiden.

Notfalldatenmanagement (NFDM): Wenn der Patient es wünscht, kann auf der eGK ein Notfalldatensatz (NFD) gespeichert werden, der in Notfallsituationen und unter bestimmten Voraussetzungen auch in regulären Behandlungssituationen als Informationsquelle und Entscheidungshilfe dienen kann. Es ist zu beachten, dass der NFDM auch den sogenannten „Datensatz persönliche Erklärungen“ (DPE) umfasst, Zahnärzte auf den DPE jedoch keinen Zugriff erhalten, da er für die zahnärztliche Versorgung ohne Bedeutung ist.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

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Patienteninformation AuB

KZBV, BZÄK und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) haben eine Broschüre für Patienten zum Thema zusätzliche zahnmedizinische Leistungen der GKV für pflegebedürftige Menschen oder Menschen mit Handicap herausgegeben:

   
Weitere Informationen zum
Thema AuB
finden Sie auf den Seiten der KZBV.

TI: Datenschutz und Informationssicherheit

Die gematik zeigt in einem neuen Leitfaden Strategien zur Realisierung von Datenschutz und Informations-
sicherheit in der TI auf:

Evaluationsbericht Kooperationen

KZBV und GKV-Spitzenverband haben einen Evaluationsbericht zu Kooperationen von Zahnärztinnen und Zahnärzten mit Pflegeeinrichtungen veröffentlicht, der online abgerufen werden kann.

KZBV: ECC-Prävention

Die KZBV hat ihre Patientenbroschüre und den gemeinsam mit der BZÄK herausgegebenen Praxisratgeber zum Thema ECC-Prävention vor dem Hintergrund der seit Juli 2019 zum GKV-Leistungskatalog gehörenden Frühuntersuchungen für Kleinkinder aktualisiert. Sie stehen online zur Verfügung.

   

Ebenfalls online kann die

   

Printausgabe der Patientenbroschüre

   

bestellt werden.

TI: Konnektor

Die gematik hat ein Informationsblatt zum Thema Konnektor heraus-
gegeben: 

Informationsblatt Betriebsarten des Konnektors (PDF).

myKZV-Anmeldung mit App

Es ist jetzt auch möglich, sich an das myKZV-Serviceportal per App mit einem Smartphone oder Tablet anzumelden. Zu der sehr einfachen App-Anmeldung stellt Ihnen die KZV Nordrhein ein kurzes Schulungsvideo zur Verfügung:

Datenschutzrecht

BZÄK, KZBV und KBV informieren zum Datenschutzrecht, das seit dem 25. Mai 2018 gilt. Im Vordergrund steht die durch die Praxen zu gewährleistende Sicherheit der verarbeiteten Personendaten, die nach der EU-DSGVO und dem BDSG besonders geschützt werden müssen.

Datenschutz- und Datensicherheits-Leitfaden für die Zahnarztpraxis-EDV der BZÄK und KZBV (PDF)

Merkblatt der BZÄK zum neuen Datenschutzrecht (PDF)

Informationen der KBV zur EU-DSGVO

 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der 
ZÄK Nordrhein sowie unter
dentists4dentists.

Informationsfilm Patientenberatung

BZÄK und KZBV haben einen Informationsfilm erstellt, der das Angebot der zahnärztlichen Patientenberatung der KZVen und (Landes-)Zahnärztekammern erläutert.

 

Der Film ist auf der zentralen Website von BZÄK und KZBV zur Patientenberatung zu sehen:

 

Er kann außerdem auf YouTube abgerufen werden.

Versichertenstammdaten

KZBV-Merkblatt zu Fehlercodes
im VSDM

Die KZBV informiert die Zahnarztpraxen mit einem Merkblatt über den korrekten Umgang mit Fehlermeldungen (Fehlercodes), die beim Einlesen der Versicherten-
stammdaten über die eGK angezeigt werden können.

Heilmittelrichtlinie

KZBV-Informationspaket

Die KZBV-Broschüre „Die zahnärztliche Heilmittelverordnung – So verschreiben Sie richtig“ enhält Erläuterungen zur Zuordnung der Heilmittel zu Indikationen sowie zur konkreten Umsetzung der Verordnung und Tipps zum Ausfüllen des Vordrucks. Zudem umfasst sie eine Kurzerläuterung sowie eine FAQ-Liste. Die Broschüre wird durch ein digitales Erklärprojekt ergänzt.

 

Hier gelangen Sie auf der KZBV-Website zu dem
KZBV-Informationspaket zur zahnärztlichen Heilmittel-
verordnung
.

Parodontitis

PAR-Versorgungskonzept

KZBV, BZÄK und DG Paro haben ein wissenschaftlich abgesichertes Versorgungskonzept gegen die „Volkskrankheit Parodontitis“ entwickelt:

PAR-Versorgungskonzept – Konzept für die Behandlung von Parodontalerkrankun-
gen bei Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung

Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen geht an den Start. In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund hat die KZBV eine Informationsbroschüre veröffentlicht:
„Anbindung an die Telematik-
infrastruktur – Informa-
tionen für Ihre Praxis“

   

KZBV und KZV Sachsen stellen außerdem ein 
Erklärvideo „Einführung
in die Telematikinfra-
struktur“

zur Verfügung.

Agenda Mundgesundheit

Die „Agenda Mundgesundheit
2017-2021" der KZBV umfasst die gesundheitspolitischen Positionen der Vertragszahnärzteschaft zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland. Die vollständige Agenda sowie eine Kurzfassung können auf der Website der KZBV abgerufen werden:

Agenda Mundgesundheit
2017-2021 (PDF) und
Agenda Mundgesundheit – Positionen und Grundsätze (PDF)

Übersichtsgrafik Qualitätsförderung

Der zahnärztliche Berufsstand ist bestrebt, in den Praxen vor Ort immer die möglichst beste Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Eine umfassende Qualitätsförderung ist zentrale kontinuierliche Aufgabe aller Zahnärztinnen und Zahnärzte.

 

Die KZBV stellt dafür eine Übersichtsgrafik mit weiterführenden Erläuterungen zur Verfügung, die anschaulich, leicht verständlich und transparent über die einzelnen Elemente zahnärztlicher Qualitätsförderung informiert und die Sie hier herunterladen können:

KZBV-Übersichtgrafik
Qualitätsförderung (PDF)

DMS V-Praxisplakat

Bundeszahnärztekammer und KZBV haben in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte ein Plakat zur Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) zur Verwendung in der Zahnarztpraxis herausgegeben. Es informiert über die positiven Ergebnisse der Studie und fordert die Patienten auf, den nächsten Kontrolltermin zu vereinbaren:


Auf den Seiten der KZBV erhalten Sie außerdem eine 

Bestechlichkeit / Bestechung

Bestechlichkeit / Bestechung
im Gesundheitswesen
KZBV / BZÄK: Info-Broschüre (Rechtsgrundlagen)

Die in der breiten Öffentlichkeit geführte Diskussion um Korruption und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen war für den Gesetzgeber Anlass, eine entsprechende neue Strafrechtsnorm zu beschließen. Zudem gewinnen Transparenz und Compliance in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung. Die strikte Einhaltung rechtlicher Vorgaben ist daher Ziel und Auftrag jedes einzelnen Zahnarztes sowie des zahnärztlichen Berufsstandes in seiner Gesamtheit.

   

Die Info-Broschüre zu diesem Thema in der Schriftenreihe "Rechtsgrund-
lagen für die Zahnarztpraxis" möchte Antworten geben und helfen, Verunsicherungen abzubauen. 

Qualitätsförderung

BZÄK/KZBV: 
Agenda Qualitätsförderung

 

Mit dieser Agenda legen BZÄK und KZBV ihre überarbeiteten Positionen zur Qualitätsförderung in der Zahnmedizin in Anknüpfung an die gemeinsame Agenda Qualitäts-
förderung aus dem Jahr 2004 vor, zeigen Perspektiven für die Weiterentwicklung durch den Berufsstand und Forderungen an die Gesundheitspolitik für die kommenden Jahre auf.

 

Die Ziele, Grundsätze und Handlungsempfehlungen der Agenda beziehen sich sowohl auf die Patienten als auch auf die in der zahnmedizinischen Versorgung tätigen Zahnärzte und Beschäftigten. Leitbild ist eine Beziehung zwischen Zahnarzt und Patient, die von Vertrauen geprägt ist.

 

Mehr dazu auf den Internetseiten der BZAEK und der KZBV.

Hier geht es zum Download der

Agenda Qualitätsförderung
(PDF)
.

Frühkindliche Kariesprävention

BZÄK-/KZBV-Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“

BZÄK und KZBV haben gemeinsam mit dem Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) sowie unter der wissenschaftlichen Begleitung der Universität Greifswald ein Konzeptpapier zur frühkindlichen Kariesprävention unter dem Titel „Frühkindliche Karies vermeiden“ entwickelt.


Sie können das Konzeptpapier im Internet einsehen und herunterladen:

Frühkindliche Karies vermeiden (PDF).

Alters- und Behindertenzahnheilkunde

BZÄK-/KZBV-Versorgungs-
konzept „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“

 

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ) und der Arbeitsgemeinschaft für Behindertenbehandlung im Bundesverband Deutscher Oralchirurgen (BDO) entstand unter dem Titel „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“ ein Konzept, mit dem die Heraus-
forderungen an die zahnmedizinische Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen angegangen werden können.


Das Konzeptpapier kann im Internet eingesehen und heruntergeladen werden:

Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter (PDF).