Die KZV Nordrhein bei Facebook

Der KZV-Auftritt bei Facebook: aktuell, informativ und unterhaltsam!

Der Auftritt der KZV Nordrhein bei Facebook ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche mit jungen Zahnärzten, Studenten, Assistenten, Angestellten und frisch Niedergelassenen. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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DER ZAHNÄRZTE-BLOG: DENTISTS4DENTISTS

Der Zahnärzte-Blog „dentists4dentists“ richtet sich speziell an junge Zahnärzte – Assistenten, Angestellte, frisch Niedergelassene – und Studierende der Zahnmedizin. Im Blog informieren und diskutieren Zahnärztinnen und Zahnärzte unabhängig und neutral. 

News

Aktuelle Nachrichten, Trends und Entwicklungen

 

Parodontitis beeinflusst Arteriosklerose Hier lesen Sie mehr

Warnhinweise zu fluorchinolonhaltigen Antibiotika Hier lesen Sie mehr

Neues Formular zur Krankenbeförderung Hier lesen Sie mehr

myKZV: einfach überall mit App anmelden Hier lesen Sie mehr

KZBV zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) Hier lesen Sie mehr

USA: Zahnarztberuf zählt zu den beliebtesten Jobs Hier lesen Sie mehr

Anstellungsregelungen für Zahnarztpraxen Hier lesen Sie mehr

Großer Erfolg im Kampf gegen frühkindliche Karies Hier lesen Sie mehr

„Generationswechsel“ bei elektronischer Gesundheitskarte Hier lesen Sie mehr

Telematikinfrastruktur: Vierter Konnektor zugelassen Hier lesen Sie mehr

Regelwerk zur SMC-B-Karte für den Bereich der KZV Nordrhein Hier lesen Sie mehr  

   

Parodontitis beeinflusst Arteriosklerose

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Auch orale Bakterien können ein ursächlicher Faktor für die Entstehung von Arteriosklerose sein. Eine Gruppe US-amerikanischer Wissenschaftler von der Univerity of Connecticut konnte in einer aktuellen Studie einen Zusammenhang zwischen Parodontal- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachweisen. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden im Journal of Lipid Research veröffentlicht.

Längst nachgewiesen war bisher, dass eine fett- und cholesterinreiche Ernährung zu einer Verengung der Arterien und damit zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen kann. Tatsächlich sind aber auch zahlreiche Fälle bekannt, bei denen eine Arteriosklerose keineswegs durch eine ungesunde Ernährungsweise hervorgerufen wurde. Das Forscherteam aus Connecticut hat nun eine eingehende Analyse der Plaques durchgeführt, die sich in den Arterien bilden und diese verengen. Die Wissenschaftler fanden dabei Lipide vor, deren chemische Bestandteile auf den Stoffwechsel oraler Bakterien zurückgeführt werden können.

Übrigens kann sogar das Risiko einer Augenerkrankung durch orale Erreger deutlich erhöht sein. Auch hier waren es US-amerikanische Wissenschaftler – Forscher der State University of New York –, die einen Zusammenhang zwischen schlechter Mundgesundheit und grünem Star belegen konnten. Je geringer die Anzahl natürlicher Zähne, desto größer ist ihren Untersuchungsergebnissen zufolge das Risiko, einen grünen Star zu entwickeln. Von den untersuchten Probanden fehlten denjenigen, die an einem grünen Star erkrankt waren, deutlich mehr Zähne als den übrigen Studienteilnehmern mit normalem Sehvermögen. Zugleich ließ sich bei den Probanden mit grünem Star auch ein signifikant erhöhtes Vorkommen von Streptokokken-Bakterien nachweisen.

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Warnhinweise zu fluorchinolonhaltigen Antibiotika

Rote-Hand-Brief informiert über schwerwiegende und lang anhaltende Nebenwirkungen sowie neue Anwendungsbeschränkungen

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): Viele Antibiotika dürfen nur noch eingeschränkt verschrieben werden

Über schwerwiegende Nebenwirkungen und neue Anwendungsbeschränkungen fluorchinolonhaltiger Antibiotika informiert ein aktueller „Rote-Hand-Brief“ vom 08.04.2019 Ärzte und andere Angehörige der Heilberufe. Bestimmte schwerwiegende Nebenwirkungen von Fluorchinolonen können lang anhalten, die Lebensqualität beeinträchtigen und sind möglicherweise irreversibel. Sie betreffen hauptsächlich Sehnen, Muskeln, Gelenke und das Nervensystem. Die Behandlung mit Fluorchinolonen sollte beim ersten Anzeichen einer dieser schwerwiegenden Nebenwirkungen beendet werden. Aufgrund dieser Nebenwirkungen wurden die Anwendungsgebiete eingeschränkt. So sollen Fluorchinolone insbesondere nicht mehr verschrieben und angewendet werden bei Infektionen, die auch ohne Behandlung abklingen oder die nicht schwerwiegend sind sowie bei nicht-bakteriellen Infektionen. Auch bei leichten bis mittelschweren Infektionen sollen Fluorchinolone nicht mehr angewendet werden, es sei denn, andere Antibiotika, die üblicherweise zur Behandlung dieser Infektionen empfohlen werden, können nicht angewendet werden.

Betroffen sind alle Fluorchinolone, die über den Mund eingenommen, injiziert oder inhaliert werden. In Deutschland bestehen Zulassungen für die Wirkstoffe Ciprofloxacin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Norfloxacin und Ofloxacin.

Die ärztliche Entscheidung, Fluorchinolone zu verschreiben, sollte für die verbleibenden Anwendungsgebiete nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Bewertung im Einzelfall getroffen werden. Mit dem Rote-Hand-Brief soll erreicht werden, dass die Risiken und Anwendungsbeschränkungen in der ärztlichen Verordnungspraxis lückenlos beachtet werden. Fluorchinolone sind eine wichtige Behandlungsoption gegen verschiedene Infektionserkrankungen, darunter einige lebensbedrohliche, bei denen andere Antibiotika nicht ausreichend wirksam sind.

Die neuen Einschränkungen der Anwendungsgebiete, die Präzisierungen der verbleibenden Indikationen sowie neue Warnhinweise zu möglichen Nebenwirkungen sind das Ergebnis eines vom BfArM angestoßenen europäischen Risikobewertungsverfahrens. Es beinhaltete auch eine öffentliche Anhörung während des Verfahrens, bei der die Sichtweise von Patienten und Vertretern der Gesundheitsberufe vorgetragen wurde. Zur Umsetzung der Ergebnisse des Verfahrens werden jetzt die Fach- und Gebrauchsinformation („Packungsbeilage“) der betroffenen fluorchinolonhaltigen Antibiotika aktualisiert.

Die im Verfahren betrachteten, sehr seltenen schwerwiegenden und anhaltenden, möglicherweise irreversiblen Nebenwirkungen umfassen insbesondere Entzündungen oder Risse der Sehnen, Muskelschmerzen oder Muskelschwäche, Gelenkschmerzen oder Gelenkschwellungen, Schwierigkeiten beim Gehen, Gefühle von Nadelstichen oder Kribbeln, brennende Schmerzen, Müdigkeit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen, Probleme beim Sehen oder Hören, sowie Veränderungen des Geschmacks- oder Geruchssinns. Es können mehre Organe oder Organsystemklassen gleichzeitig und mehrere Sinne betroffen sein. Sehnenschwellungen und Sehnenverletzungen können innerhalb von zwei Tagen nach dem Beginn der Behandlung mit einem fluorchinolonhaltigen Antibiotikum auftreten, möglicherweise aber auch erst einige Monate nach dem Behandlungsende.

Patienten, die ein fluorchinolonhaltiges Antibiotikum anwenden und erste Anzeichen einer der oben beschriebenen Nebenwirkungen vermuten, sollten umgehend ihren Arzt kontaktieren.
Den Rote-Hand-Brief, Antworten auf häufig gestellte Fragen und weitere Informationen zum Risikobewertungsverfahren von Fluorchinolonen bietet das BfArM auf seiner Internetseite an: www.bfarm.de/fluorchinolone.

Im europäischen Risikobewertungsverfahren wurden neben den Fluorchinolonen auch chinolonhaltige Arzneimittel bewertet. In Deutschland waren diese Arzneimittel nie beziehungsweise bereits seit längerer Zeit nicht mehr zugelassen. Schwerwiegende Nebenwirkungen von Fluorchinolonen sind seit langem bekannt und werden entsprechend in der Fach- und Gebrauchsinformation aufgeführt. Bereits in der Vergangenheit wurde die Sicherheit dieser Arzneimittel auf europäischer Ebene bewertet und daraus resultierend deren Anwendung eingeschränkt.

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Pressemitteilung vom 8. April 2019 

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Neues Formular zur Krankenbeförderung

Änderung des Formulars zur Verordnung einer Krankenbeförderung seit 1. April 2019

Im Informationsdienst 1/2019 hatten wir Sie zuletzt über Änderungen in Bezug auf die Verordnung einer Krankenbeförderung informiert. Inzwischen wurde das Formular „Verordnung einer Krankenbeförderung – Muster 4“ von den Vertragspartnern angepasst.

Das neue Muster 4 ist als Anlage 14a/14b Bestandteil des Bundesmantelvertrags-Zahnärzte (BMV-Z) und ab dem 1. April 2019 für die Verordnung einer Krankenbeförderung zu verwenden. Die neuen Vordrucke können bei der KZV Nordrhein angefordert werden (Tel. 0211 9684-0).

Mit dem nächsten Informationsdienst erhalten Sie weitere Informationen zum Muster 4.

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

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myKZV: einfach überall mit App anmelden

Sichere und schnelle Anmeldung zum myKZV-Serviceportal

Inzwischen nutzt eine große Mehrheit der hiesigen Zahnärztinnen und Zahnärzte die vielfältigen Vorteile des myKZV-Serviceportals der KZV Nordrhein. Damit in Zukunft der Zugang noch einfacher und vor allem von überall aus möglich ist, gibt es die für diesen Zweck programmierte App „myKZV-ID“, die seit dem 8. April 2019 freigeschaltet werden kann. Die myKZV-ID-App unterstützt dabei ausschließlich die Anmeldung, es ist keine App, die das myKZV-Serviceportal darstellt. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, statt einer Signaturkarte Ihr Smartphone für die Anmeldung zu verwenden. Das heißt, Sie können jederzeit und von überall auf Ihr myKZV-Serviceportal via Computer oder Tablet zugreifen. Was Sie außer der App noch benötigen? Zwei voneinander unabhängige Geräte: Ihr Smartphone plus einen Computer oder ein Tablet beispielsweise. Das gewährt auch weiterhin ein Maximum an Sicherheit.

Anmeldung mittels App „myKZV-ID“

  1. Als ersten Schritt laden Sie sich über „Google Play“ oder über den Apple-„App Store“ die App „myKZV-ID“ herunter und installieren diese.
  2. Starten Sie die App auf Ihrem Smartphone und wählen Sie „Neue myKZV-ID erstellen“ aus. Wählen Sie einen Benutzernamen, mit dem Sie sich zukünftig an myKZV anmelden (Groß- und Kleinschreibung beachten!). Wählen Sie dann „Weiter“ in der App. Sichern Sie den Benutzernamen mit Ihrem Fingerabdruck (iOS) bzw. geben Sie in der App einen mindestens vierstelligen Code ein und bestätigen Sie mit „Weiter“. Das Smartphone ist hiermit so weit vorbereitet.
  3. Im dritten Schritt wird der von Ihnen vergebene Benutzername mit dem internen Datensatz der KZV Nordrhein verknüpft. Melden Sie sich hierzu mit Ihrer eHBA- oder der ZOD-Karte an myKZV an. Bei den „Einstellungen“ haben Sie unter dem Menüpunkt „Persönliche Einstellungen“ im unteren Bereich der Seite die Möglichkeit, Ihre neue myKZV-ID zu registrieren. Geben Sie in das dafür vorgesehene Eingabefeld den von Ihnen in der App vergebenen Benutzernamen ein. Über die Schaltfläche „myKZV-ID validieren“ wird dann die Validierung über Ihr Smartphone angestoßen.
    Öffnen Sie daher bitte im Anschluss auf Ihrem Smartphone die myKZV-ID-App, wählen die verwendete myKZV-ID aus und bestätigen diese. In der Zwischenzeit wird Ihnen im Serviceportal myKZV ein Piktogramm angezeigt. Dieses und noch drei weitere sehen Sie auch auf Ihrem Smartphone. Wählen Sie bitte auf Ihrem Smartphone das übereinstimmende Piktogramm aus.
    Damit ist die Validierung abgeschlossen und über die Schaltfläche „myKZV-ID verknüpfen“ in myKZV können Sie Ihre myKZV-ID dem aktuellen Benutzerkonto zuordnen. Ab sofort können Sie sich nun alternativ auch mit der App bei myKZV anmelden.

Zu der sehr einfachen Anmeldung mit der App an Ihrem myKZV-Serviceportal können Sie sich das kurze Schulungsvideo „Anmeldung mit myKZV-ID/Smartphone“ anschauen, das auf der Internetplattform „vimeo“ eingestellt wurde und auch auf den Seiten von „kzvnr.de“ und „myKZV.de“ zu finden ist.

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein / Ulrich Düchting

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KZBV zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

Ordnungspolitisch sinnvolle Regulierung von Fremdinvestoren und Private Equity-Fonds bei Z-MVZs

Der Bundestag hat am 14. März 2019 das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in 2. und 3. Lesung beschlossen. Neben einer Fülle von Regelungsinhalten, die auch die vertragszahnärztliche Versorgung betreffen, sieht das TSVG jetzt unter anderem eine gestaffelte Beschränkung der Gründungsbefugnis von Krankenhäusern für zahnärztliche MVZ (Z-MVZ) vor. Die entsprechende Vorgabe des Gesetzgebers richtet sich nach dem Versorgungsgrad des jeweiligen Planungsbereiches. Fremdinvestoren – zum Teil mit Sitz in Übersee und in Steueroasen – hatten zuletzt verstärkt Krankenhäuser meist ohne Bezug zur zahnärztlichen Versorgung gekauft, um über dieses Vehikel arztgruppengleiche Medizinische Versorgungszentren in Gestalt reiner Z-MVZ zu gründen und Dentalketten aufbauen zu können.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV): „Wir erkennen die guten Ansätze des TSVG im Hinblick auf die vertragszahnärztliche Versorgung ausdrücklich an. Insbesondere begrüßen wir, dass die Gründungsmöglichkeiten von Z-MVZ durch Krankenhäuser beschränkt und damit einem ausgeklügelten Geschäftsmodell von versorgungsfremden Investoren Grenzen gesetzt werden. Mit dem erklärten Ziel, die bestehende gute vertragszahnärztliche Versorgung in Deutschland im Interesse der Versicherten auch künftig zu erhalten, hat der Gesetzgeber die richtige Antwort auf die zuletzt ausufernde Investorenaktivität formuliert. Die Regelung wird dazu beitragen, die nötige Anbietervielfalt in einem gut austarierten Versorgungssystem zu gewährleisten und die Versorgung der Patienten überall wohnortnah und flächendeckend sicherzustellen. Zugleich wird der bislang gänzlich ungebremste Zustrom von Fremdinvestoren und Private Equity-Fonds, die überwiegend von Renditeerwartungen getrieben seit einiger Zeit massiv in die heimische Versorgung drängen, durch die verabschiedete Vorgabe ordnungspolitisch ausgewogen und sinnvoll reguliert.“

Eßer hob zudem konkrete Versorgungsverbesserungen für Patienten und Praxen hervor, etwa die Abschaffung der Degression, die die Niederlassung auch in ländlichen, strukturschwächeren Regionen attraktiver mache: „Das ist ein elementarer Beitrag zur Sicherstellung der Versorgung in der Fläche und war für alle Zahnärztinnen und Zahnärzte seit vielen Jahren eine Kernforderung, der jetzt endlich Rechnung getragen wurde!“ Die im TSVG festgeschriebene Erhöhung der Festzuschüsse bei Zahnersatz entlaste desweiteren den Geldbeutel von Millionen von Patienten. In begründeten Ausnahmen soll für diese auch das einmalige Versäumen der Vorsorgeuntersuchung für die Bonusregelung bei Zahnersatz folgenlos bleiben. Die Mehrkostenregelung in der kieferorthopädischen Versorgung stärke die Autonomie der Versicherten und mache KFO-Behandlungen insgesamt nachvollziehbarer. Eßer lobte auch die Bestätigung des bewährten bundesmantelvertraglichen Gutachterverfahrens durch den Gesetzgeber, welches für Berufsstand und Selbstverwaltung ein wichtiges Signal sei.

Hintergrund: Das Geschäftsmodell der Fremdinvestoren
Die Ansiedlung von Investoren-Z-MVZ erfolgte fast ausschließlich in Metropolen und einkommensstarken ländlichen Regionen. In Kombination mit dem demografischen Wandel bestand die Gefahr, dass dadurch Engpässe in eher ländlich geprägten, strukturschwachen Gebieten entstehen. Desweiteren hatten Auswertungen des Abrechnungsgeschehens Hinweise geliefert, dass die Versorgung in solchen Z-MVZ teurer ist als in bewährten Praxisformen.

Angesichts dieser versorgungsschädlichen Entwicklung hatte sich die KZBV im koordinierten Zusammenwirken mit anderen zahnärztlichen Verbänden und Körperschaften seit längerem dafür stark gemacht, die Gründungsberechtigung von Krankenhäusern für Z-MVZ auf räumlich-regionale sowie medizinisch-fachliche Bezüge zu beschränken. Nach Recherchen der KZBV waren zuletzt mindestens zehn Groß- und Finanzinvestoren in der zahnärztlichen Versorgung aktiv. Bereits zur Jahreswende hatte die Zahl zahnärztlicher MVZ im Bundesgebiet die Marke von 700 erreicht – mit weiter steigender Tendenz.

Hintergrund: Die künftige Lösung für die Investorenproblematik
Die Gründungsbefugnis von Krankenhäusern für Z-MVZ ist durch die Vorgabe des TSVG künftig von der Wahrung bestimmter Versorgungsanteile abhängig, die durch die von einem Krankenhaus gegründeten, beziehungsweise betriebenen MVZ nur noch maximal erreicht werden dürfen. Diese Anteile richten sich prozentual gestaffelt nach dem Versorgungsgrad des jeweiligen Planungsbereiches.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Weitere Informationen zu fremdinvestorengesteuerten Z-MVZs und Dentalketten finden Sie auf der Website der KZBV.

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USA: Zahnarztberuf zählt zu den beliebtesten Jobs

Aktuelles Ranking des Newsportals US News & World

Bei dem aktuellen Job-Ranking des US-amerikanischen Newsportals US News & World wurden die 28 beliebtesten Berufe ermittelt. Kriterien für den Beliebtheitsgrad waren das durchschnittliche Jahresgehalt, die Arbeitslosenquote, das Stressniveau und die zu erwartende Nachfrage nach dem betreffenden Beruf bis 2026.

Zwar hat es der Zahnarztberuf nicht ganz bis auf das Siegertreppchen geschafft, belegt aber immerhin Platz vier der Beliebtheitsskala. Kein Wunder, liegt doch das Risiko der Arbeitslosigkeit für Zahnärzte bei nur 0,9 Prozent. Außerdem können Zahnärzte in den USA mit einem überdurchschnittlichen Jahreseinkommen rechnen. Auch die Nachfrageprognose ist gut.

Welche Berufe wurden aber zu den Siegern gekürt? Unangefochten auf Platz eins liegt der Softwareentwickler, den zweiten Rang nimmt der Statistiker ein. Und der dritte Platz geht an die Arzthelferin. Übrigens haben es noch weitere dentale Jobs in die aktuelle Liste der beliebtesten Berufe geschafft. Direkt auf den Zahnarzt folgt der Kieferorthopäde auf Platz fünf, während der MKG-Chirurg und der Zahntechniker – beide auf dem 9. Platz – ebenfalls noch unter den besten zehn zu finden sind.

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Anstellungsregelungen für Zahnarztpraxen

Flexibilisierung und Erweiterung im Bundesmantelvertrag

Berlin, 7. Februar 2019 – Ab sofort können niedergelassene Vertragszahnärzte in Einzelpraxen oder Berufsausübungsgemeinschaften mehr angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte beschäftigen. Darauf haben sich Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und GKV-Spitzenverband (GKV-SV) geeinigt.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Die neue Regelung ermöglicht eine patientenorientierte Weiterentwicklung der Versorgung und trägt gleichzeitig den Wünschen junger Zahnärztinnen und Zahnärzten Rechnung, die zu Beginn ihres Berufslebens oder vor einer Niederlassung häufig zunächst als Angestellte im Team arbeiten wollen. Für die Angestellten werden zudem flexible Arbeitszeitmodelle ermöglicht. Jetzt können drei bzw. mit Begründung auch vier Angestellte je Vertragszahnarzt in Vollzeit oder entsprechend mehr in Teilzeit tätig werden. Die erweiterten Anstellungsmöglichkeiten räumen Einzelpraxen und Berufsausübungsgemeinschaften eine größere Flexibilität bei der Ausgestaltung der Praxisorganisation und der Zusammenarbeit von Angestellten ein.“

Hintergrund: Änderung des Bundesmantelvertrages – Zahnärzte
Die bisherigen Vorgaben des Bundesmantelvertrages – Zahnärzte (BMV-Z) sahen vor, dass niedergelassene Vertragszahnärztinnen oder Vertragszahnärzte maximal zwei Zahnärzte in Vollzeit anstellen durften. Diese Grenze wurde nun angehoben. Die neue Regelung gilt ab sofort. Die KZBV hatte sich dazu mit dem GKV-SV auf eine Änderung des BMV-Z verständigt, der Regelungen zur Art und Umfang der Versorgung und Vorschriften zur Durchführung der Behandlungen enthält. Der BMV-Z ist Bestandteil der sogenannten Gesamtverträge, die zwischen Kassenzahnärztlichen Vereinigungen und Vertretern der Krankenkassen auf Länderebene ausgehandelt werden.

Die neue Regelung im Volltext kann online bei der KZBV abgerufen werden.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Weitere Informationen zur Beschäftigung eines angestellten Zahnarztes auf den Seiten der KZV Nordrhein.

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Großer Erfolg im Kampf gegen frühkindliche Karies

Neue Präventionsmaßnahmen für Kleinkinder ab 1. Juli 2019

Der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) hat das Konzept der Zahnärzteschaft zur zahnmedizinischen Prävention bei Kleinkindern weitgehend umgesetzt. Für gesetzlich krankenversicherte Kleinkinder bis zum vollendeten 33. Lebensmonat sind jetzt drei zusätzliche zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen. Damit werden erstmals Kleinkinder unter drei Jahren mit einbezogen, um gegen frühkindliche Karies vorzugehen. Die neuen Leistungen sollen ab dem 1. Juli 2019 zur Verfügung stehen. 

Forderungen der Zahnärzteschaft endlich aufgegriffen
Bereits seit Jahren hatten KZBV und BZÄK eine bessere Versorgung von Kleinkindern vom Säuglingsalter bis 3 Jahren gefordert und 2014 gemeinsam mit dem Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) ein Konzeptpapier mit dem Ziel vorgelegt, Versorgungslücken zur Vermeidung und Behandlung der so genannten Nuckelflaschenkaries zu schließen („Frühkindliche Karies vermeiden“). Umso mehr freut sich die Zahnärzteschaft über die jetzt beschlossene Erweiterung der zahnmedizinischen Präventionsrichtlinien, wie den Worten des KZBV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Wolfgang Eßer zu entnehmen ist: „Das ist ein großer Erfolg im Kampf gegen frühkindliche Karies. Zugleich ist es ein wichtiger Meilenstein, um unsere kleinsten Patienten künftig noch besser zu schützen und für sie optimale Voraussetzungen für eine lebenslange Zahn- und Mundgesundheit zu schaffen!“

Die neuen Leistungen auf einen Blick

  • Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen, die bisher für Kinder ab dem dritten Lebensjahr vorgesehen waren, stehen ab dem 1. Juli bereits ab dem sechsten Lebensmonat zur Verfügung. Für Kinder zwischen dem 6. und dem vollendeten 33. Lebensmonat besteht somit ein neuer Anspruch auf drei Früherkennungsuntersuchungen. Kinder zwischen dem 34. Lebensmonat und dem vollendeten 6. Lebensjahr können weiterhin unverändert drei zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch nehmen.
  • Die neu eingeführten Früherkennungsuntersuchungen beinhalten neben der eingehenden Untersuchung des Kindes auch eine Beratung der Eltern bzw. Betreuungspersonen und eine Anleitung für das tägliche Zähneputzen beim Kleinkind. Außerdem soll in der Anamnese die Anwendung von Fluoridierungsmitteln wie Zahnpasta erfragt werden.
  • Auch das Auftragen von Fluoridlack zur Zahnschmelzhärtung zweimal im Kalenderhalbjahr wird für Kinder zwischen dem sechsten und dem vollendeten 33. Lebensmonat Kassenleistung. Der Anspruch besteht unabhängig davon, ob bereits eine (initial-)kariöse Läsion vorliegt. Kinder zwischen dem 34. Lebensmonat und dem vollendeten 6. Lebensjahr haben weiterhin unverändert Anspruch auf Fluoridierung bei hohem Kariesrisiko.

Die Zahnärzte hoffen nun, dass Eltern diese neuen zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen für ihre Kinder genauso zahlreich und routinemäßig in Anspruch nehmen werden, wie es bei den seit vielen Jahren bewährten kinderärztlichen Untersuchungen der Fall ist.

Hintergrund
Von frühkindlicher Karies (Early Childhood Caries, kurz ECC) sind deutschlandweit etwa 15 Prozent der unter dreijährigen Kinder betroffen. Fakt ist, dass fast die Hälfte der kariösen Zahnschäden, die zum Zeitpunkt der Einschulung festgestellt werden, in den ersten drei Lebensjahren entsteht. Der Verbreitungsgrad von Milchzahnkaries liegt in Deutschland bei 10 bis 15 Prozent, in den sogenannten sozialen Brennpunkten kann der Anteil der betroffenen Kinder auf bis zu 40 Prozent steigen.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Bundeszahnärztekammer

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„Generationswechsel“ bei elektronischer Gesundheitskarte

Nur eGKs der zweiten Generation gültiger Versicherungsnachweis

Seit dem 1. Januar 2019 sind nur noch elektronische Gesundheitskarten der zweiten Generation ein gültiger Versicherungsnachweis. Diese Karten sind an dem Aufdruck auf der Karte („G2“ oder „G2.1“) zu erkennen. Mit der Einführung des Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) sind in den Praxen wiederholt ungültige elektronische Gesundheitskarten (eGK) von den Versicherten vorgelegt worden. In der Vergangenheit konnte nicht an der Karte erkannt werden, welche Kartengeneration diese Karte hat (G1 oder G1+). Die zweite Generation unterstützt neuere kryptographische Verfahren und medizinische Fachanwendungen. Medizinische Fachanwendungen sind beispielsweise das Notfalldaten-Management oder der E-Medikationsplan.

Der Aufdruck zur Generation ist auf der Vorderseite der Gesundheitskarte oben rechts zu finden, wie Sie auch dem Informationsblatt im DIN-A4-Format entnehmen können, das Ihnen bereits mit dem Informationsdienst 8/2018 zur Verfügung gestellt wurde und das zur Patienteninformation verwendet werden kann:

Weitere Informationen
Für weitere Informationen zur eGK wenden Sie sich bitte an die KZV Nordrhein.
Patienten können sich bei Fragen zur eGK an ihre jeweilige Krankenkasse wenden oder auch auf die
Informationsseite der gematik zur eGK („deine-gesundheitskarte.de“) hingewiesen werden.

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein / gematik

Bild Startseite: gematik

   

Telematikinfrastruktur: Vierter Konnektor zugelassen

Start frei für secunet-Konnektor

Der VSDM-Konnektor der secunet Security Networks AG hat die Zulassung der gematik erhalten. Damit haben alle vier Konnektoren, die bis dato das gematik-Zulassungsverfahren durchlaufen haben, die Anforderungen an die Funktionalität, Interoperabilität und Sicherheit zum Einsatz in der Telematikinfrastruktur erfüllt.

Ein Konnektor verbindet die IT-Systeme medizinischer Einrichtungen mit der Telematikinfrastruktur. Er ist mit einem Router vergleichbar, jedoch mit einem deutlich größeren Funktionsumfang und einem sehr hohen Sicherheitsniveau. Der Konnektor stellt ein sogenanntes virtuelles privates Netzwerk (VPN) her, in dem elektronische Anwendungen unter Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien völlig abgeschirmt vom sonstigen Internet genutzt werden können.

Das Versichertenstammdaten-Management ist die erste Anwendung der Telematikinfrastruktur und ermöglicht es Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten, in Echtzeit (online) automatisiert zu überprüfen, ob die auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeicherten Versichertenstammdaten aktuell sind bzw. ob ein gültiges Versicherungsverhältnis besteht. Dieser Online-Datenabgleich ist gesetzlich verpflichtend.

Weitere Informationen zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur finden Sie hier auf den Seiten der KZV Nordrhein.

gematik/Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

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Regelwerk zur SMC-B-Karte für den Bereich der KZV Nordrhein

Antrags-, Nutzungs- und Sperrregelungen für den Wirkbetrieb

Die KZV Nordrhein hat ein Regelwerk zur SMC-B-Karte herausgegeben, das die Bestimmungen zur Beantragung, Nutzung und zur Sperrung des elektronischen Praxisausweises für Vertragszahnärzte definiert. Die in diesem Regelwerk getroffenen Festlegungen sind nur für Praxisausweise im Zuständigkeitsbereich der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein gültig. Das Regelwerk steht hier zum Download zur Verfügung:

Regelwerk der KZV-Nordrhein zur SMC-B-Karte (PDF)

Unter unserer Rubrik „Für die Praxis“ erhalten Sie weitere Informationen zur SMC-B-Karte.

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

Bild Startseite: Fotolia /  photowahn

   

myKZV-Anmeldung mit App

Es ist jetzt auch möglich, sich an das myKZV-Serviceportal per App mit einem Smartphone oder Tablet anzumelden. Zu der sehr einfachen App-Anmeldung stellt Ihnen die KZV Nordrhein ein kurzes Schulungsvideo zur Verfügung:

Datenschutzrecht

BZÄK, KZBV und KBV informieren zum Datenschutzrecht, das seit dem 25. Mai 2018 gilt. Im Vordergrund steht die durch die Praxen zu gewährleistende Sicherheit der verarbeiteten Personendaten, die nach der EU-DSGVO und dem BDSG besonders geschützt werden müssen.

Datenschutz- und Datensicherheits-Leitfaden für die Zahnarztpraxis-EDV der BZÄK und KZBV (PDF)

Merkblatt der BZÄK zum neuen Datenschutzrecht (PDF)

Informationen der KBV zur EU-DSGVO

 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der 
ZÄK Nordrhein sowie unter
dentists4dentists.

Informationsfilm Patientenberatung

BZÄK und KZBV haben einen Informationsfilm erstellt, der das Angebot der zahnärztlichen Patientenberatung der KZVen und (Landes-)Zahnärztekammern erläutert.

 

Der Film ist auf der zentralen Website von BZÄK und KZBV zur Patientenberatung zu sehen:

 

Er kann außerdem auf YouTube abgerufen werden.

Versichertenstammdaten

KZBV-Merkblatt zu Fehlercodes
im VSDM

Die KZBV informiert die Zahnarztpraxen mit einem Merkblatt über den korrekten Umgang mit Fehlermeldungen (Fehlercodes), die beim Einlesen der Versicherten-
stammdaten über die eGK angezeigt werden können.

Heilmittelrichtlinie

KZBV-Informationspaket

Die KZBV-Broschüre „Die zahnärztliche Heilmittelverordnung – So verschreiben Sie richtig“ enhält Erläuterungen zur Zuordnung der Heilmittel zu Indikationen sowie zur konkreten Umsetzung der Verordnung und Tipps zum Ausfüllen des Vordrucks. Zudem umfasst sie eine Kurzerläuterung sowie eine FAQ-Liste. Die Broschüre wird durch ein digitales Erklärprojekt ergänzt.

 

Hier gelangen Sie auf der KZBV-Website zu dem
KZBV-Informationspaket zur zahnärztlichen Heilmittel-
verordnung
.

Parodontitis

PAR-Versorgungskonzept

KZBV, BZÄK und DG Paro haben ein wissenschaftlich abgesichertes Versorgungskonzept gegen die „Volkskrankheit Parodontitis“ entwickelt:

PAR-Versorgungskonzept – Konzept für die Behandlung von Parodontalerkrankun-
gen bei Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung

Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen geht an den Start. In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund hat die KZBV eine Informationsbroschüre veröffentlicht:
„Anbindung an die Telematik-
infrastruktur – Informa-
tionen für Ihre Praxis“

   

KZBV und KZV Sachsen stellen außerdem ein 
Erklärvideo „Einführung
in die Telematikinfra-
struktur“

zur Verfügung.

Agenda Mundgesundheit

Die „Agenda Mundgesundheit
2017-2021" der KZBV umfasst die gesundheitspolitischen Positionen der Vertragszahnärzteschaft zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland. Die vollständige Agenda sowie eine Kurzfassung können auf der Website der KZBV abgerufen werden:

Agenda Mundgesundheit
2017-2021 (PDF) und
Agenda Mundgesundheit – Positionen und Grundsätze (PDF)

Übersichtsgrafik Qualitätsförderung

Der zahnärztliche Berufsstand ist bestrebt, in den Praxen vor Ort immer die möglichst beste Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Eine umfassende Qualitätsförderung ist zentrale kontinuierliche Aufgabe aller Zahnärztinnen und Zahnärzte.

 

Die KZBV stellt dafür eine Übersichtsgrafik mit weiterführenden Erläuterungen zur Verfügung, die anschaulich, leicht verständlich und transparent über die einzelnen Elemente zahnärztlicher Qualitätsförderung informiert und die Sie hier herunterladen können:

KZBV-Übersichtgrafik
Qualitätsförderung (PDF)

DMS V-Praxisplakat

Bundeszahnärztekammer und KZBV haben in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte ein Plakat zur Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) zur Verwendung in der Zahnarztpraxis herausgegeben. Es informiert über die positiven Ergebnisse der Studie und fordert die Patienten auf, den nächsten Kontrolltermin zu vereinbaren:


Auf den Seiten der KZBV erhalten Sie außerdem eine 

Bestechlichkeit / Bestechung

Bestechlichkeit / Bestechung
im Gesundheitswesen
KZBV / BZÄK: Info-Broschüre (Rechtsgrundlagen)

Die in der breiten Öffentlichkeit geführte Diskussion um Korruption und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen war für den Gesetzgeber Anlass, eine entsprechende neue Strafrechtsnorm zu beschließen. Zudem gewinnen Transparenz und Compliance in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung. Die strikte Einhaltung rechtlicher Vorgaben ist daher Ziel und Auftrag jedes einzelnen Zahnarztes sowie des zahnärztlichen Berufsstandes in seiner Gesamtheit.

   

Die Info-Broschüre zu diesem Thema in der Schriftenreihe "Rechtsgrund-
lagen für die Zahnarztpraxis" möchte Antworten geben und helfen, Verunsicherungen abzubauen. 

Qualitätsförderung

BZÄK/KZBV: 
Agenda Qualitätsförderung

 

Mit dieser Agenda legen BZÄK und KZBV ihre überarbeiteten Positionen zur Qualitätsförderung in der Zahnmedizin in Anknüpfung an die gemeinsame Agenda Qualitäts-
förderung aus dem Jahr 2004 vor, zeigen Perspektiven für die Weiterentwicklung durch den Berufsstand und Forderungen an die Gesundheitspolitik für die kommenden Jahre auf.

 

Die Ziele, Grundsätze und Handlungsempfehlungen der Agenda beziehen sich sowohl auf die Patienten als auch auf die in der zahnmedizinischen Versorgung tätigen Zahnärzte und Beschäftigten. Leitbild ist eine Beziehung zwischen Zahnarzt und Patient, die von Vertrauen geprägt ist.

 

Mehr dazu auf den Internetseiten der BZAEK und der KZBV.

Hier geht es zum Download der

Agenda Qualitätsförderung
(PDF)
.

Frühkindliche Kariesprävention

BZÄK-/KZBV-Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“

BZÄK und KZBV haben gemeinsam mit dem Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) sowie unter der wissenschaftlichen Begleitung der Universität Greifswald ein Konzeptpapier zur frühkindlichen Kariesprävention unter dem Titel „Frühkindliche Karies vermeiden“ entwickelt.


Sie können das Konzeptpapier im Internet einsehen und herunterladen:

Frühkindliche Karies vermeiden (PDF).

Alters- und Behindertenzahnheilkunde

BZÄK-/KZBV-Versorgungs-
konzept „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“

 

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ) und der Arbeitsgemeinschaft für Behindertenbehandlung im Bundesverband Deutscher Oralchirurgen (BDO) entstand unter dem Titel „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“ ein Konzept, mit dem die Heraus-
forderungen an die zahnmedizinische Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen angegangen werden können.


Das Konzeptpapier kann im Internet eingesehen und heruntergeladen werden:

Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter (PDF).