Die KZV Nordrhein bei Facebook

Der KZV-Auftritt bei Facebook: aktuell, informativ und unterhaltsam!

Der Auftritt der KZV Nordrhein bei Facebook ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche mit jungen Zahnärzten, Studenten, Assistenten, Angestellten und frisch Niedergelassenen. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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DER ZAHNÄRZTE-BLOG: DENTISTS4DENTISTS

Der Zahnärzte-Blog „dentists4dentists“ richtet sich speziell an junge Zahnärzte – Assistenten, Angestellte, frisch Niedergelassene – und Studierende der Zahnmedizin. Im Blog informieren und diskutieren Zahnärztinnen und Zahnärzte unabhängig und neutral. 

News

Aktuelle Nachrichten, Trends und Entwicklungen

 

Anstellungsregelungen für Zahnarztpraxen Hier lesen Sie mehr

Kinder sind keine Zahnputzmuffel Hier lesen Sie mehr

Gute Zähne – guter Schlaf Hier lesen Sie mehr

Speichel als Indikator für Erkrankungen Hier lesen Sie mehr

Großer Erfolg im Kampf gegen frühkindliche Karies Hier lesen Sie mehr

„Expedition Praxis“: Kann ich Chef? Hier lesen Sie mehr

VSDM – Fristverlängerung bis 30. Juni 2019 Hier lesen Sie mehr

„Generationswechsel“ bei elektronischer Gesundheitskarte Hier lesen Sie mehr

Telematikinfrastruktur: Vierter Konnektor zugelassen Hier lesen Sie mehr

Regelwerk zur SMC-B-Karte für den Bereich der KZV Nordrhein Hier lesen Sie mehr

Gesundheitsakte „Vivy“ erhält Zuwachs Hier lesen Sie mehr   

   

Anstellungsregelungen für Zahnarztpraxen

Flexibilisierung und Erweiterung im Bundesmantelvertrag

Berlin, 7. Februar 2019 – Ab sofort können niedergelassene Vertragszahnärzte in Einzelpraxen oder Berufsausübungsgemeinschaften mehr angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte beschäftigen. Darauf haben sich Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und GKV-Spitzenverband (GKV-SV) geeinigt.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Die neue Regelung ermöglicht eine patientenorientierte Weiterentwicklung der Versorgung und trägt gleichzeitig den Wünschen junger Zahnärztinnen und Zahnärzten Rechnung, die zu Beginn ihres Berufslebens oder vor einer Niederlassung häufig zunächst als Angestellte im Team arbeiten wollen. Für die Angestellten werden zudem flexible Arbeitszeitmodelle ermöglicht. Jetzt können drei bzw. mit Begründung auch vier Angestellte je Vertragszahnarzt in Vollzeit oder entsprechend mehr in Teilzeit tätig werden. Die erweiterten Anstellungsmöglichkeiten räumen Einzelpraxen und Berufsausübungsgemeinschaften eine größere Flexibilität bei der Ausgestaltung der Praxisorganisation und der Zusammenarbeit von Angestellten ein.“

Hintergrund: Änderung des Bundesmantelvertrages – Zahnärzte
Die bisherigen Vorgaben des Bundesmantelvertrages – Zahnärzte (BMV-Z) sahen vor, dass niedergelassene Vertragszahnärztinnen oder Vertragszahnärzte maximal zwei Zahnärzte in Vollzeit anstellen durften. Diese Grenze wurde nun angehoben. Die neue Regelung gilt ab sofort. Die KZBV hatte sich dazu mit dem GKV-SV auf eine Änderung des BMV-Z verständigt, der Regelungen zur Art und Umfang der Versorgung und Vorschriften zur Durchführung der Behandlungen enthält. Der BMV-Z ist Bestandteil der sogenannten Gesamtverträge, die zwischen Kassenzahnärztlichen Vereinigungen und Vertretern der Krankenkassen auf Länderebene ausgehandelt werden.

Die neue Regelung im Volltext kann online bei der KZBV abgerufen werden.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Weitere Informationen zur Beschäftigung eines angestellten Zahnarztes auf den Seiten der KZV Nordrhein.

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Kinder sind keine Zahnputzmuffel

Studie des Robert Koch Instituts zur Zahnputzhäufigkeit bei Kindern und Jugendlichen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat zur Prävention und Inanspruchnahme medizinischer Leistungen im Journal of Health Monitoring neue Ergebnisse veröffentlicht, die aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 2) hervorgehen. Thema ist auch die Zahnputzhäufigkeit bei Kindern und Jugendlichen.

Die vom IDZ (Institut der Deutschen Zahnärzte) durchgeführte Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2013 bis 2014 hatte bereits gezeigt, dass eine gute zahnmedizinische Prävention und zahnärztliche Versorgung in den letzten 25 Jahren zu einem deutlichen Rückgang der Karieserkrankungen bei Kindern geführt haben. Mit durchschnittlich 0,5 kariösen Zähnen bei 12-Jährigen belegt Deutschland im internationalen Vergleich einen der vordersten Ränge.

Trotz dieses Erfolgs gehört Karies hierzulande immer noch zu den häufigsten Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen. Milchzahnkaries, die auch das Risiko für eine spätere Karieserkrankung der bleibenden Zähne erhöht, wird bei 10 bis 15 Prozent der Kinder diagnostiziert, in den sogenannten sozialen Brennpunkten kann der Anteil der betroffenen Kinder auf bis zu 40 Prozent steigen. Kariesursache bei Kindern und Jugendlichen ist bekanntlich neben übermäßigem Konsum von zucker- und säurehaltigem Essen und Trinken eine mangelnde Zahnhygiene und fehlende Teilnahme an der zahnärztlichen Prophylaxe.

Die Ergebnisse der KiGGS Welle 2 belegen nun, dass mit rund 80 % die überwiegende Mehrheit der Kinder und Jugendlichen die Empfehlungen zur Zahnputzhäufigkeit sowie zur Inanspruchnahme der zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen erfüllt. Auf rund ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen trifft dies nicht zu. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit einem mittleren oder niedrigen sozioökonomischen Status wird die empfohlende Zahnputzhäufigkeit deutlich seltener erreicht als bei Gleichaltrigen mit hohem sozioökonomischen Status. Neben Heranwachsenden mit niedrigem sozioökonomischen Status gehören generell Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund zu den Risikogruppen. Im Vergleich zur KiGGS-Basiserhebung (2003–2006) können die Forscher des RKI insgesamt eine Verbesserung der Zahnputzhäufigkeit sowie eine stärkere Wahrnehmung von zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen verzeichnen.

Die KiGGS ist eine Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts zur gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland und wird im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums durchgeführt.

Weitere Informationen auf den Seiten des Robert Koch Instituts.

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Gute Zähne – guter Schlaf

Wie Zahnverlust zu Schlafstörungen führt

Der Wissenschaft war bisher bekannt, dass chronischer Schlafmangel das Risiko für Herzinfarkt, Diabetes oder Erkrankungen wie Alzheimer erhöht. Grund dafür ist, dass nur ein ausreichender und guter Schlaf für eine Regeneration des gesamten Organismus und des Immunsystems sorgt und damit Krankheiten vorbeugt.

Die Ergebnisse einer im Sleep Medicine Journal veröffentlichten Studie legen jetzt nahe, dass Schlafstörungen in einem kausalen Zusammenhang mit Zahnverlust stehen können. Es handelt sich um eine Untersuchung japanischer Forscher der Tohoku University in Sendai, an der mehr als 23.000 Senioren mit einem Durchschnittsalter von 74 Jahren teilgenommen haben. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Menschen mit weniger als zehn Zähnen in ihrem Schlafverhalten von der Norm abweichen. Ihr Schlaf liegt mit vier oder fünf Stunden deutlich unter der empfohlenen Schlafdauer von sieben Stunden oder aber darüber.

Die Wissenschaftler ziehen daraus den Schluss, dass fehlende Zähne die Position von Zunge und Kiefer verändern. Das kann zu Unregelmäßigkeiten der Atmung führen und den Schlaf empfindlich stören. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Auftreten eines Schlafapnoe-Syndroms (SAS), was zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt führen kann.

Wie viele wissenschaftliche Studien zuvor führen auch diese neuen Erkenntnisse die zentrale Bedeutung der Mundgesundheit für eine gute Gesundheit des ganzen Menschen und für seine Lebensqualität – insbesondere, aber nicht nur im Alter –  vor Augen.

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Speichel als Indikator für Erkrankungen

Zahnbürste soll Herzinfarkt erkennen

Spanische Wissenschaftler entwickeln eine elektrische Zahnbürste, die einen drohenden Herzinfarkt am Speichel eines Menschen erkennt. Die Hightech-Zahnbürste soll in der Lage sein, den Speichel während des Zähneputzens zu analysieren und so Veränderungen bzw. Warnzeichen auszumachen. Werden solche erkannt, erhält der Benutzer einen entsprechenden Hinweis und kann rechtzeitig den Arzt aufsuchen. Über die genaue Methode bewahrten die Forscher gegenüber der britischen Zeitung The Times Stillschweigen. Nach erfolgreicher Durchführung von Tests soll eine Markteinführung erfolgen.

Einen ähnlichen Ansatz – die Diagnose einer Krankheit anhand von Speichel – verfolgen derzeit US-amerikanische Wissenschaftler des Penn State College of Medicine, der SUNY Upstate Medical University und des Biotech-Unternehmens „Quadrant Biosciences Inc.“ Sie haben herausgefunden, dass das orale Mikrobiom ein möglicher Biomarker für Autismus-Störungen sein kann. Bisher wusste man nur, dass Veränderungen im Mikrobiom des Darms mit Autismus einhergehen. Die jetzt im Wissenschaftsmagazin Autism Research veröffentlichten Erkenntnisse der Forscher basieren auf einer Untersuchung, an der insgesamt 346 Kindern zwischen zwei und sechs Jahren mit und ohne Autismus-Störung teilnahmen. Die beiden Gruppen der an Autismus leidenden und der nicht betroffenen Kinder unterschieden sich signifikant bei drei bis fünf Mikroben mit einer Genauigkeit von über 75 Prozent. Die Besonderheit des Speichels autistischer Kinder lässt sich an einer Veränderung des Energiestoffwechselmusters, vor allem am Lysinabbau festmachen. Auch hier ist die Entwicklung einer Biomarker-Technik geplant, die eine Früherkennung von Autismus auf der Grundlage menschlichen Speichels möglich macht.

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Großer Erfolg im Kampf gegen frühkindliche Karies

Neue Präventionsmaßnahmen für Kleinkinder ab 1. Juli 2019

Der Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) hat das Konzept der Zahnärzteschaft zur zahnmedizinischen Prävention bei Kleinkindern weitgehend umgesetzt. Für gesetzlich krankenversicherte Kleinkinder bis zum vollendeten 33. Lebensmonat sind jetzt drei zusätzliche zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen. Damit werden erstmals Kleinkinder unter drei Jahren mit einbezogen, um gegen frühkindliche Karies vorzugehen. Die neuen Leistungen sollen ab dem 1. Juli 2019 zur Verfügung stehen. 

Forderungen der Zahnärzteschaft endlich aufgegriffen
Bereits seit Jahren hatten KZBV und BZÄK eine bessere Versorgung von Kleinkindern vom Säuglingsalter bis 3 Jahren gefordert und 2014 gemeinsam mit dem Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) ein Konzeptpapier mit dem Ziel vorgelegt, Versorgungslücken zur Vermeidung und Behandlung der so genannten Nuckelflaschenkaries zu schließen („Frühkindliche Karies vermeiden“). Umso mehr freut sich die Zahnärzteschaft über die jetzt beschlossene Erweiterung der zahnmedizinischen Präventionsrichtlinien, wie den Worten des KZBV-Vorstandsvorsitzenden Dr. Wolfgang Eßer zu entnehmen ist: „Das ist ein großer Erfolg im Kampf gegen frühkindliche Karies. Zugleich ist es ein wichtiger Meilenstein, um unsere kleinsten Patienten künftig noch besser zu schützen und für sie optimale Voraussetzungen für eine lebenslange Zahn- und Mundgesundheit zu schaffen!“

Die neuen Leistungen auf einen Blick

  • Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen, die bisher für Kinder ab dem dritten Lebensjahr vorgesehen waren, stehen ab dem 1. Juli bereits ab dem sechsten Lebensmonat zur Verfügung. Für Kinder zwischen dem 6. und dem vollendeten 33. Lebensmonat besteht somit ein neuer Anspruch auf drei Früherkennungsuntersuchungen. Kinder zwischen dem 34. Lebensmonat und dem vollendeten 6. Lebensjahr können weiterhin unverändert drei zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch nehmen.
  • Die neu eingeführten Früherkennungsuntersuchungen beinhalten neben der eingehenden Untersuchung des Kindes auch eine Beratung der Eltern bzw. Betreuungspersonen und eine Anleitung für das tägliche Zähneputzen beim Kleinkind. Außerdem soll in der Anamnese die Anwendung von Fluoridierungsmitteln wie Zahnpasta erfragt werden.
  • Auch das Auftragen von Fluoridlack zur Zahnschmelzhärtung zweimal im Kalenderhalbjahr wird für Kinder zwischen dem sechsten und dem vollendeten 33. Lebensmonat Kassenleistung. Der Anspruch besteht unabhängig davon, ob bereits eine (initial-)kariöse Läsion vorliegt. Kinder zwischen dem 34. Lebensmonat und dem vollendeten 6. Lebensjahr haben weiterhin unverändert Anspruch auf Fluoridierung bei hohem Kariesrisiko.

Die Zahnärzte hoffen nun, dass Eltern diese neuen zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen für ihre Kinder genauso zahlreich und routinemäßig in Anspruch nehmen werden, wie es bei den seit vielen Jahren bewährten kinderärztlichen Untersuchungen der Fall ist.

Hintergrund
Von frühkindlicher Karies (Early Childhood Caries, kurz ECC) sind deutschlandweit etwa 15 Prozent der unter dreijährigen Kinder betroffen. Fakt ist, dass fast die Hälfte der kariösen Zahnschäden, die zum Zeitpunkt der Einschulung festgestellt werden, in den ersten drei Lebensjahren entsteht. Der Verbreitungsgrad von Milchzahnkaries liegt in Deutschland bei 10 bis 15 Prozent, in den sogenannten sozialen Brennpunkten kann der Anteil der betroffenen Kinder auf bis zu 40 Prozent steigen.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Bundeszahnärztekammer

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„Expedition Praxis“: Kann ich Chef?

Experten, Infos und guter Kaffee bei der IDS 2019

Eine Praxisgründung erfordert weit mehr als die fachliche Qualifikation. Bei der IDS 2019, der Weltleitmesse der Dentalbranche, klären 4 wichtige Institutionen der Zahnärzteschaft und DIE ZA gemeinsam darüber auf, wie die „Expedition Praxis“ ein voller Erfolg wird – bei einem gemeinsamen Kaffee.

Viele junge Zahnärztinnen und Zahnärzte stehen vor der Entscheidung: Eigene Praxis, ja oder nein? Sein eigener Chef zu sein ist verlockend – die zahlreichen bürokratischen Herausforderungen dagegen nicht. Um Interessierten einen besseren Überblick über die notwendigen Schritte zur eigenen Praxis zu geben, schließen sich in diesem Jahr bei der IDS erstmalig fünf wichtige Institutionen der Zahnärzteschaft an einem Stand zusammen: Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein (KZV), Deutscher Zahnärzte Verband e. V. (DZV), Zahnärztekammer Nordrhein (ZÄK), FVDZ Landesverband Nordrhein (FVDZ) und DIE ZA.

Jede der Institutionen vertritt wichtige Interessen der Zahnärzte und gibt nützliche Hilfestellungen auf dem Weg zur eigenen Niederlassung. Die Themen, mit denen sich Praxisneugründer auseinandersetzen müssen, reichen von notwendigen Zulassungen über den geeigneten Standort bis hin zu administrativen Aufgaben. ZA-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Janke freut sich: „Wir fünf treten das erste Mal gemeinsam an, um der jungen Generation von Zahnärzten allumfassend den Weg in die Freiberuflichkeit zu ebnen.“

ZA-Vorstandsmitglied Holger Brettschneider sieht in dem gemeinsamen Messeauftritt von KZV, DZV, ZÄK, FVDZ Landesverband Nordrhein und ZA eine große Chance für den zahnärztlichen Nachwuchs: „Viele junge Zahnärztinnen und Zahnärzte scheuen vor den vielen Unklarheiten auf dem Weg zur eigenen Praxis zurück. Der Überblick über das große Ganze fehlt häufig, um entscheiden zu können, ob sie sich die Gründung zutrauen. Durch die gebündelte Expertise von fünf großen Institutionen der Dentalwelt an einem Messestand möchten wir mehr junge Zahnärzte dazu ermutigen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.“

Interessierte erhalten so nicht nur Auskünfte zu einem speziellen Teilbereich, sondern bekommen ein Rundum-Paket an Informationen zur Seite gestellt. Um eventuelle Zweifel an einer Praxisgründung auszuräumen, ist eine umfassende Aufklärung über die notwendigen Schritte der beste Weg. Denn wer ausreichend informiert ist, wird den Schritt in die Selbstständigkeit weniger beängstigend empfinden.

Auch räumlich lädt der moderne Messestand dazu ein, die innere Anspannung abzulegen. Die Besucher sind dazu eingeladen, sich bei einer Tasse Kaffee in den zurückgezogenen Sitzecken entspannt über die „Expedition Praxis“ zu informieren. Und im besten Fall kann die Frage „Kann ich Chef?“ am Ende des Tages mit einem deutlichen „Ja!“ beantwortet werden.

Für alle, die mit dem Gedanken spielen, selbst Chef zu werden, gibt es ein interessantes Gewinnspiel: Der erste Preis ist ein vierstündiges Chef-Coaching durch DIE ZA. Die Teilnahme ist am gemeinsamen Messestand von KZV, DZV, ZÄK, FVDZ Landesverband Nordrhein und ZA möglich.

Die IDS findet vom 12. bis 16. März 2019 in Köln statt.
Messestand:
Halle 11.1, Stand F-60

Weitere Informationen finden Sie auf www.kann-ich-chef.de.

Die ZA, Pressemitteilung vom 14. Januar 2019

Bild Startseite: koelnmesse

   

VSDM – Fristverlängerung bis 30. Juni 2019

Stellungnahme der KZBV

Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals, kurz Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG), hat der Bundestag im November 2018 formal die Frist für die Installation der technischen Komponenten zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) um sechs Monate verlängert. Nach dem PpSG müssen Zahnarztpraxen die benötigten Geräte allerdings bis zum 31. März 2019 bestellen, um die gesetzlich ab dem 1. Januar 2019 vorgesehenen Sanktionen in Form von Honorarkürzungen in Höhe von einem Prozent zu vermeiden. Die Bestellung muss bei der jeweils zuständigen Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) nachgewiesen werden. Bis zum 30. Juni 2019 muss dann das sogenannte Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) beim Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in der Praxis möglich sein. Sonst droht ab dem 1. Juli 2019 die gesetzlich vorgegebene Honorarkürzung.

Auch wenn die KZBV die Verlängerung der sanktionsbewährten Frist für die Umsetzung des VSDM bei der Anbindung der Praxen an die TI grundsätzlich begrüßt, appelliert sie jedoch an die Politik, dies nicht von Bedingungen wie der vorgezogenen Bestellfrist abhängig zu machen. Allein der vorgeschriebene Nachweis der Praxen über die erfolgte Bestellung wird aus Sicht der KZBV einen völlig inakzeptablen und überflüssigen Verwaltungsaufwand bei den KZVen generieren. „Zudem müssen Zahnärztinnen und Zahnärzte auch nach aktueller Rechtslage zum 1. Juli 2019 mit Sanktionen rechnen, wenn die Hersteller die Ausstattung trotz gültigen Vertrags nicht liefern können. Für mögliche weitere, fremdverschuldete Probleme und Verzögerungen bei der TI-Anbindung wollen wir aber natürlich nicht die Zeche zahlen! Die Politik ist also weiterhin gefragt, hier nachzubessern.“, sagte Dr. Karl-Georg Pochhammer, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der KZBV.

Eine weitere Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2019 ist nach Ansicht der KZBV unabdingbar, um den ursprünglich im E-Health-Gesetz vorgesehenen Ausstattungszeitraum für die TI wiederherzustellen. Bis Ende Oktober waren etwa 11.000 von insgesamt 44.000 Zahnarztpraxen an die TI angeschlossen.

Hintergrund: Die Telematikinfrastruktur
Zahnärzte, Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und weitere Akteure des Gesundheitswesens sollen künftig schneller und einfacher miteinander kommunizieren sowie medizinisch relevante Daten sicher austauschen können. Das dafür notwendige digitale Kommunikationsnetz ist die TI. Für den Zugriff werden zertifizierte Komponenten und Dienste benötigt: Ein elektronischer Praxisausweis, ein Kartenterminal sowie ein Konnektor und ein so genannter VPN-Zugangsdienst, über den die gesicherte Verbindung zur TI hergestellt wird.

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

Weiterführende Informationen
Die KZBV stellt zum Thema TI folgende Informationen zur Verfügung:    

Informationen zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur finden Sie auch hier auf den Seiten der KZV Nordrhein.

Bild Startseite: Fotolia / Kzenon

   

„Generationswechsel“ bei elektronischer Gesundheitskarte

Nur eGKs der zweiten Generation gültiger Versicherungsnachweis

Seit dem 1. Januar 2019 sind nur noch elektronische Gesundheitskarten der zweiten Generation ein gültiger Versicherungsnachweis. Diese Karten sind an dem Aufdruck auf der Karte („G2“ oder „G2.1“) zu erkennen. Mit der Einführung des Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) sind in den Praxen wiederholt ungültige elektronische Gesundheitskarten (eGK) von den Versicherten vorgelegt worden. In der Vergangenheit konnte nicht an der Karte erkannt werden, welche Kartengeneration diese Karte hat (G1 oder G1+). Die zweite Generation unterstützt neuere kryptographische Verfahren und medizinische Fachanwendungen. Medizinische Fachanwendungen sind beispielsweise das Notfalldaten-Management oder der E-Medikationsplan.

Der Aufdruck zur Generation ist auf der Vorderseite der Gesundheitskarte oben rechts zu finden, wie Sie auch dem Informationsblatt im DIN-A4-Format entnehmen können, das Ihnen bereits mit dem Informationsdienst 8/2018 zur Verfügung gestellt wurde und das zur Patienteninformation verwendet werden kann:

Weitere Informationen
Für weitere Informationen zur eGK wenden Sie sich bitte an die KZV Nordrhein.
Patienten können sich bei Fragen zur eGK an ihre jeweilige Krankenkasse wenden oder auch auf die
Informationsseite der gematik zur eGK („deine-gesundheitskarte.de“) hingewiesen werden.

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein / gematik

Bild Startseite: gematik

   

Telematikinfrastruktur: Vierter Konnektor zugelassen

Start frei für secunet-Konnektor

Der VSDM-Konnektor der secunet Security Networks AG hat die Zulassung der gematik erhalten. Damit haben alle vier Konnektoren, die bis dato das gematik-Zulassungsverfahren durchlaufen haben, die Anforderungen an die Funktionalität, Interoperabilität und Sicherheit zum Einsatz in der Telematikinfrastruktur erfüllt.

Ein Konnektor verbindet die IT-Systeme medizinischer Einrichtungen mit der Telematikinfrastruktur. Er ist mit einem Router vergleichbar, jedoch mit einem deutlich größeren Funktionsumfang und einem sehr hohen Sicherheitsniveau. Der Konnektor stellt ein sogenanntes virtuelles privates Netzwerk (VPN) her, in dem elektronische Anwendungen unter Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien völlig abgeschirmt vom sonstigen Internet genutzt werden können.

Das Versichertenstammdaten-Management ist die erste Anwendung der Telematikinfrastruktur und ermöglicht es Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten, in Echtzeit (online) automatisiert zu überprüfen, ob die auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeicherten Versichertenstammdaten aktuell sind bzw. ob ein gültiges Versicherungsverhältnis besteht. Dieser Online-Datenabgleich ist gesetzlich verpflichtend.

Weitere Informationen zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur finden Sie hier auf den Seiten der KZV Nordrhein.

gematik/Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

Bild Startseite: Fotolia / coldwaterman

   

Regelwerk zur SMC-B-Karte für den Bereich der KZV Nordrhein

Antrags-, Nutzungs- und Sperrregelungen für den Wirkbetrieb

Die KZV Nordrhein hat ein Regelwerk zur SMC-B-Karte herausgegeben, das die Bestimmungen zur Beantragung, Nutzung und zur Sperrung des elektronischen Praxisausweises für Vertragszahnärzte definiert. Die in diesem Regelwerk getroffenen Festlegungen sind nur für Praxisausweise im Zuständigkeitsbereich der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein gültig. Das Regelwerk steht hier zum Download zur Verfügung:

Regelwerk der KZV-Nordrhein zur SMC-B-Karte (PDF)

Unter unserer Rubrik „Für die Praxis“ erhalten Sie weitere Informationen zur SMC-B-Karte.

Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

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Gesundheitsakte „Vivy“ erhält Zuwachs

Weitere gesetzliche und private Krankenversicherungen schließen sich an

Sieben gesetzliche und zwei Privatversicherungen haben sich der elektronischen Gesundheitsakte „Vivy“ neu angeschlossen bzw. stellen diese ihren Versicherten zur Verfügung. Wie zm online berichtet, handelt es sich zum einen um die Audi BKK, Bahn-BKK, BKK VBU, energie-BKK, BKK Miele, Wieland BKK und BKK Voralb, zum anderen um die Gothaer und die SDK. Zurzeit beteiligen sich damit insgesamt 21 gesetzliche Krankenkassen und vier private Krankenversicherungen an „Vivy“. Damit können aktuell rund 17,7 Millionen Versicherte über die Vivy-App kostenlos ihre Gesundheitsdaten wie Arztbriefe, Befunde, Laborwerte, Medikationspläne, Notfalldaten und Impfinformationen speichern und verwalten und dabei selbst entscheiden, welche Informationen sie in der App speichern und an wen sie diese weitergeben wollen.

Das IT-Service-Unternehmen hinter der App, „Bitmarck“, beabsichtigt, „Vivy“ im Sinne der digitalen Vernetzung aller Akteure im Gesundheitssystem ständig weiterzuentwickeln und künftigen Rahmenbedingungen anzupassen. Nach dem Willen des Gesetzgebers soll 2021 allen gesetztlich Versicherten eine elektronische Patientenakte zur Verfügung stehen. Gesundheitsministerium, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, GKV-Spitzenverband und gematik arbeiten daher zurzeit an der Schaffung gemeinsamer Standards.

KZBV Infoblatt zur elektronischen Gesundheitsakte "Vivy"
Die elektronische Gesundheitsakte nach § 68 SGB V dient allein dem Informationsrecht des Patienten. Kommt ein Patient mit einer „Vivy“-Gesundheitsakte in eine Zahnarztpraxis, besteht keine Verpflichtung, diese zum Teil umfangreichen Daten auszuwerten oder zu nutzen. Die Anbieterseite hat angekündigt, auch alle niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte anzuschreiben, um auf dieses Produkt gezielt aufmerksam zu machen. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung hat deshalb für die Zahnärzteschaft einige wichtige Informationen für den möglichen Umgang mit „Vivy“ im Praxisalltag zusammengestellt.

Die neue KZBV-Praxisinformation setzt Sie darüber ins Bild, was Zahnärzte über „Vivy“ wissen sollten (u. a. Hintergrundwissen, Funktionsweise, Hinweise zu den Themen Auskunftsrecht, Datenschutzanforderungen und Datensicherheit) und steht im Internet als PDF-Datei zum Download zur Verfügung:

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

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Datenschutzrecht

BZÄK, KZBV und KBV informieren zum Datenschutzrecht, das seit dem 25. Mai 2018 gilt. Im Vordergrund steht die durch die Praxen zu gewährleistende Sicherheit der verarbeiteten Personendaten, die nach der EU-DSGVO und dem BDSG besonders geschützt werden müssen.

Datenschutz- und Datensicherheits-Leitfaden für die Zahnarztpraxis-EDV der BZÄK und KZBV (PDF)

Merkblatt der BZÄK zum neuen Datenschutzrecht (PDF)

Informationen der KBV zur EU-DSGVO

 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der 
ZÄK Nordrhein sowie unter
dentists4dentists.

Informationsfilm Patientenberatung

BZÄK und KZBV haben einen Informationsfilm erstellt, der das Angebot der zahnärztlichen Patientenberatung der KZVen und (Landes-)Zahnärztekammern erläutert.

 

Der Film ist auf der zentralen Website von BZÄK und KZBV zur Patientenberatung zu sehen:

 

Er kann außerdem auf YouTube abgerufen werden.

Versichertenstammdaten

KZBV-Merkblatt zu Fehlercodes
im VSDM

Die KZBV informiert die Zahnarztpraxen mit einem Merkblatt über den korrekten Umgang mit Fehlermeldungen (Fehlercodes), die beim Einlesen der Versicherten-
stammdaten über die eGK angezeigt werden können.

Heilmittelrichtlinie

KZBV-Informationspaket

Die KZBV-Broschüre „Die zahnärztliche Heilmittelverordnung – So verschreiben Sie richtig“ enhält Erläuterungen zur Zuordnung der Heilmittel zu Indikationen sowie zur konkreten Umsetzung der Verordnung und Tipps zum Ausfüllen des Vordrucks. Zudem umfasst sie eine Kurzerläuterung sowie eine FAQ-Liste. Die Broschüre wird durch ein digitales Erklärprojekt ergänzt.

 

Hier gelangen Sie auf der KZBV-Website zu dem
KZBV-Informationspaket zur zahnärztlichen Heilmittel-
verordnung
.

Parodontitis

PAR-Versorgungskonzept

KZBV, BZÄK und DG Paro haben ein wissenschaftlich abgesichertes Versorgungskonzept gegen die „Volkskrankheit Parodontitis“ entwickelt:

PAR-Versorgungskonzept – Konzept für die Behandlung von Parodontalerkrankun-
gen bei Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung

Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen geht an den Start. In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund hat die KZBV eine Informationsbroschüre veröffentlicht:
„Anbindung an die Telematik-
infrastruktur – Informa-
tionen für Ihre Praxis“

   

KZBV und KZV Sachsen stellen außerdem ein 
Erklärvideo „Einführung
in die Telematikinfra-
struktur“

zur Verfügung.

Agenda Mundgesundheit

Die „Agenda Mundgesundheit
2017-2021" der KZBV umfasst die gesundheitspolitischen Positionen der Vertragszahnärzteschaft zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland. Die vollständige Agenda sowie eine Kurzfassung können auf der Website der KZBV abgerufen werden:

Agenda Mundgesundheit
2017-2021 (PDF) und
Agenda Mundgesundheit – Positionen und Grundsätze (PDF)

Übersichtsgrafik Qualitätsförderung

Der zahnärztliche Berufsstand ist bestrebt, in den Praxen vor Ort immer die möglichst beste Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Eine umfassende Qualitätsförderung ist zentrale kontinuierliche Aufgabe aller Zahnärztinnen und Zahnärzte.

 

Die KZBV stellt dafür eine Übersichtsgrafik mit weiterführenden Erläuterungen zur Verfügung, die anschaulich, leicht verständlich und transparent über die einzelnen Elemente zahnärztlicher Qualitätsförderung informiert und die Sie hier herunterladen können:

KZBV-Übersichtgrafik
Qualitätsförderung (PDF)

DMS V-Praxisplakat

Bundeszahnärztekammer und KZBV haben in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte ein Plakat zur Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) zur Verwendung in der Zahnarztpraxis herausgegeben. Es informiert über die positiven Ergebnisse der Studie und fordert die Patienten auf, den nächsten Kontrolltermin zu vereinbaren:


Auf den Seiten der KZBV erhalten Sie außerdem eine 

Bestechlichkeit / Bestechung

Bestechlichkeit / Bestechung
im Gesundheitswesen
KZBV / BZÄK: Info-Broschüre (Rechtsgrundlagen)

Die in der breiten Öffentlichkeit geführte Diskussion um Korruption und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen war für den Gesetzgeber Anlass, eine entsprechende neue Strafrechtsnorm zu beschließen. Zudem gewinnen Transparenz und Compliance in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend an Bedeutung. Die strikte Einhaltung rechtlicher Vorgaben ist daher Ziel und Auftrag jedes einzelnen Zahnarztes sowie des zahnärztlichen Berufsstandes in seiner Gesamtheit.

   

Die Info-Broschüre zu diesem Thema in der Schriftenreihe "Rechtsgrund-
lagen für die Zahnarztpraxis" möchte Antworten geben und helfen, Verunsicherungen abzubauen. 

Qualitätsförderung

BZÄK/KZBV: 
Agenda Qualitätsförderung

 

Mit dieser Agenda legen BZÄK und KZBV ihre überarbeiteten Positionen zur Qualitätsförderung in der Zahnmedizin in Anknüpfung an die gemeinsame Agenda Qualitäts-
förderung aus dem Jahr 2004 vor, zeigen Perspektiven für die Weiterentwicklung durch den Berufsstand und Forderungen an die Gesundheitspolitik für die kommenden Jahre auf.

 

Die Ziele, Grundsätze und Handlungsempfehlungen der Agenda beziehen sich sowohl auf die Patienten als auch auf die in der zahnmedizinischen Versorgung tätigen Zahnärzte und Beschäftigten. Leitbild ist eine Beziehung zwischen Zahnarzt und Patient, die von Vertrauen geprägt ist.

 

Mehr dazu auf den Internetseiten der BZAEK und der KZBV.

Hier geht es zum Download der

Agenda Qualitätsförderung
(PDF)
.

Frühkindliche Kariesprävention

BZÄK-/KZBV-Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“

BZÄK und KZBV haben gemeinsam mit dem Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) sowie unter der wissenschaftlichen Begleitung der Universität Greifswald ein Konzeptpapier zur frühkindlichen Kariesprävention unter dem Titel „Frühkindliche Karies vermeiden“ entwickelt.


Sie können das Konzeptpapier im Internet einsehen und herunterladen:

Frühkindliche Karies vermeiden (PDF).

Alters- und Behindertenzahnheilkunde

BZÄK-/KZBV-Versorgungs-
konzept „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“

 

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ) und der Arbeitsgemeinschaft für Behindertenbehandlung im Bundesverband Deutscher Oralchirurgen (BDO) entstand unter dem Titel „Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter“ ein Konzept, mit dem die Heraus-
forderungen an die zahnmedizinische Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen angegangen werden können.


Das Konzeptpapier kann im Internet eingesehen und heruntergeladen werden:

Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter (PDF).