KFO & KG

Diese Seite bietet einen Überblick über vertragliche Regelungen für den Bereich KFO sowie für den Bereich KG eine Liste der Betriebskrankenkassen, die der Genehmigungsverzichtsvereinbarung nicht beigetreten sind.

Eine kieferorthopädische Behandlerin zeigt einem jungen Patienten verschiedene Kiefermodelle. © Kzenon – stock.adobe.com

Vertragliche Regelungen für den Bereich KFO

Gemeinsame Erklärungen zur Prüfung der Auswirkungen der Einstufung des kieferorthopädischen Indikationssystems

Nachfolgend aus dem ID 7/2002 vom 19. Dezember 2002:

Anlage zu TOP II./2. Gemeinsame Erklärung der KZV Nordrhein und der VdAK/AEV Landesvertretung Nordrhein-Westfalen zur Prüfung der Auswirkungen der Einstufung des Kieferorthopädischen Indikationssystems (KlG) von November 2002 sowie

Anlage zu TOP II./3. Gemeinsame Erklärung der KZV Nordrhein und der Primär-Krankenkassen in Nordrhein zur Prüfung der Auswirkungen der Einstufung des Kieferorthopädischen Indikationssystems (KlG) von November 2002
   

Genehmigungsverzicht KG

Liste der Betriebskrankenkassen, die der Genehmigungsverzichtsvereinbarung nicht beigetreten sind

Mit dem ID 05/2019 hatten wir Ihnen mitgeteilt, dass mit den Primärkassen für den Zeitraum 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2021 eine Vereinbarung getroffen wurde, auf die Genehmigung der Krankenkasse vor der Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen nach den Pos. K1–K4 zu verzichten. 

Eine Ausnahme gibt es bei den Betriebskrankenkassen (BKK): Nicht alle Betriebskrankenkassen sind dieser Vereinbarung beigetreten, so dass bei diesen Kassen vor Beginn der Behandlung weiterhin eine Kostenübernahmeerklärung eingeholt werden muss. Um welche Betriebskrankenkassen es sich dabei aktuell handelt, entnehmen Sie bitte der folgenden Auflistung. 

Auch bei den Ersatzkrankenkassen liegt mittlerweile die abschließende Erklärung zur Folgevereinbarung zum Genehmigungsverzicht bis zum 31. Dezember 2021 vor.
   

Hinweis

Maßgeblichkeit der Online-Veröffentlichung

Die auf unserer Internetseite „www.kzvnr.de“ veröffentlichte Version eines Regelwerks ist gegenüber der Druckversion maßgeblich.